Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Schweizer Waffenexporte steigen weiter
Die Schweiz exportierte im Jahr 2018 Waffen im Wert von über einer halben Milliarde Franken. Gegenüber 2017 war das eine Zunahme von 14 Prozent. Ein Rückgang der Exporte ist nicht in Sicht, denn bereits wurden neue Ausfuhren von Kriegsmaterial im Wert von über zwei Milliarden Franken bewilligt; im Vorjahr lag diese Zahl noch bei 584…
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Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser Vor 30 Jahren hat die Schweizer Bevölkerung über die Abschaffung der Armee abgestimmt. Es ist eines von drei wichtigen Jubiläen, die wir dieses Jahr feiern (S. 7). Auch international tat sich Ende der 80er-Jahre einiges: Ein Jahr vor der historischen Abstimmung in der Schweiz traten in Moskau die INF-Verträge in Kraft.…
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Waffenexport-Lockerung für Saudi-Arabien ist beschämend
Die Kriegsmaterial-Exportsperre für Saudi-Arabien soll aufgehoben werden. Die GSoA kritisiert diesen Entscheid aufs Schärfste. Die internationale Kritik an Saudi-Arabien führte im Herbst 2018 auch in der Schweiz zu einem Umdenken: Ersatzteile durften nicht mehr nach Saudi-Arabien exportiert werden, hängige und neue Gesuche wurden nicht weiter behandelt. Jetzt macht der Bundesrat einen folgenschweren Rückzieher und lässt…
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EDA zeigt Pilatus an
Die GSoA begrüsst den Entscheid des Eidgenössischen Departements für auswertige Angelegenheiten EDA, die Dienstleistungen der Pilatus AG in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu verbieten. Zudem reichte das EDA wegen Verstoss gegen die Meldepflicht bei der Bundesanwaltschaft eine Anzeige gegen den Hersteller der Trainingsflugzeug Die Pilatus Flugzeugwerke AG verkaufte 2012 55 Trainingsflugzeuge des Typs…
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Mutloser Bundesrat verkennt Wille der Bevölkerung
Der Bundesrat lehnt die Kriegsgeschäfte-Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Er verkennt damit nicht nur die Notwendigkeit von einem Umdenken in Sachen Finanzanlagen, sondern auch den klaren Unwillen der Bevölkerung, ihre Pensionskassengelder in tödliche Industrien fliessen zu lassen. Die Kriegsgeschäfte-Initiative (KGI), die im letzten Sommer nach nur knapp 15 Monaten Sammelzeit gemeinsam von der Gruppe für eine…
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Das Seki in Genf erneuert sich
Im Januar haben Muriel Waeger und Julien Repond das Seki Genf verlassen. Sie hatten innerhalb eines Jahres intensivster Arbeit dazu beigetragen, dass die GSoA in der Westschweiz wieder aktiver wird. Die freiwerdenden Posten werden durch Aline Bressoud und Thomas Bruchez besetzt. Muriel und Julien haben zu einer Erneuerung der Regionalgruppen beigetragen, die in den letzten…
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Den «Krieg gegen den Krieg» führen, auch heute noch!
Nach den Gedenkfeiern zum Waffenstillstand des Ersten Weltkriegs haben wir beschlossen, einen Text von Daniel Mermet abzudrucken, einem französischen Journalisten und Schriftsteller, der versucht, das Gedächtnis der Bourgeoisie, der Machthaber aufzufrischen, die ständig versuchen, die Geschichte zu ihrem Vorteil neu zu schreiben. «Sie kämpften, damit Frankreich Frankreich bleibt». Mit brechender Stimme beschrieb Macron die Poilus…
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Die tödliche Gefahr im Wandschrank
«Schusswaffen sind dort gefährlich, wo sie sich befinden – das ist in der Regel zuhause»: Obwohl diese Erkenntnis nicht mehr die Neueste ist, bleibt sie aktuell. Dies zeigt unter anderem das Referendum gegen die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinien. Im September 2018 entschied sich das Parlament für eine Revision des Waffenrechtes. Mit der neuen Gesetzgebung bewegt sich…
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Die rechte Regierung im Tessin rehabilitiert die P-26
Am 19. November publizierte der Tessiner Regierungsrat seine Antwort auf eine Frage von Matteo Pronzini (Movimento per il Socialismo) und Carlo Lepori (SP) zur Teilnahme Norman Gobbis (Lega) an einer Feier zu Ehren ehemaliger Tessiner Mitglieder der P-26 im Oktober 2015. Die 24-seitige Antwort übernimmt vollumfänglich die Thesen der Verfechter der P-26-Rehabilitierung. Man findet darin…
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Pro-P-26-Film unter Beschuss
Am 14. Dezember fand in Bern die öffentliche Beratung unserer Beschwerden gegen den einseitigen Pro-P-26-Film statt. Die UBI stimmte unserer Kritik in vielen Punkten zu. Besonders heftig kritisiert wurden die Einleitung und der Schluss in der französisch sprachi – gen Version vom 21.12.17. Hier kamen Sätze vor wie: «Die Geschichte gibt ihnen [den Veteranen, Anm.…
