Mit 71% Ja-Stimmen erhielt die Initiative in Selma GR die höchste Zustimmung.
29’450 Plakate wurden aufgehängt, wofür geschätzte 40 Kilometer Klebeband benötigt wurden.
Drei der fünf grössten Städte haben der Initiative zugestimmt.
Zwei Nobelpreisträger unterstützten die Initiative: Desmond Tutu und Adolfo Perez Esquivel.
In zwei Dutzend Städten legten sich am 19. November zwischen 18.00 Uhr und 18.04 Uhr mehr als 1’000 Menschen auf den Boden, um gegen Kriegsmaterial-Exporte zu demonstrieren.
Mehr als 150 Veranstaltungen und Akionen aller Art haben wir und andere zur Initiative organisiert.
Geschätzte drei Millionen Franken betrug das Budget der Gegenkampagne.
Nicht mal einen Zehntel davon besass das Initiativkomitee.
Über zwei Dutzend Prominente haben die Initiative unterstützt. Dazu gehörten Polo Hofer, Martin Suter, Beat Schlatter und Ursus und Nadeschkin.
70 RechtsprofessorInnen kritisierten den Bundesrat für seine verordnungswidrige Kriegsmaterialexport-Politik.
Geschätzte 4’500 Tassen Kaffee benötigte das Sekretariats-Team während der Kampagne.
Die Anzahl Arbeitsstunden, die von Aktivisten und Aktivistinnen geleistet wurden, ist unbezifferbar.