Die Armeeabschaffung ist seit Anfang der 80er Jahre eines der Hauptziele der GSoA. Auf dem Weg dorthin setzten wir uns vehement gegen überteuerte Rüstungsprogramme, die Dienstpflicht und deren Ausweitungen sowie für einen starken Zivildienst ein.
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GSoA verurteilt den feigen Entscheid der SiK-N und sammelt Unterschriften für die Aufhebung der Wehrpflicht
Mit Bedauern nimmt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA zur Kenntnis, dass die Mehrheit der Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates SiK-N, am alten Zopf der allgemeinen Wehrpflicht festhalten möchte. Die GSoA fordert, dass niemand gezwungen werden kann, Militärdienst zu leisten. Für dieses Anliegen hat die GSoA bereits über 55’000 Unterschriften gesammelt. Die SiK-N beteuert…
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Armee soll in Zukunft wieder Gewissen prüfen
Als Reaktion auf die steigende Anzahl Zivildienstleistender will der Bundesrat auf den 1. Februar 2011 ein so genanntes «Gespräch Zivildienstgesuch (GZG)» auf den 1. Februar 2011 einführen. Alle Rekruten, die ein Zivildienstgesuch stellen wollen, müssen zuerst zu diesem «Gespräch» antraben und werden von Angestellten des VBS befragt. Weitere Verschärfungen sind ebenso gravierend: Neu müssen alle…
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GSoA dankt Pierre Maudet für die Unterstützung: Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA nimmt den „wahren Sicherheitspolitischen Bericht” von FDP-Exponent Pierre Maudet zur Kenntnis. Grundsätzlich begrüsst es die GSoA, dass auch von bürgerlicher Seite Kritik am Massenheer-Konzept von Bundesrat Maurer geübt wird – wie Maudet hat auch die GSoA kritisiert, dass heute statt von den realen Bedrohungen von den vorhandenen…
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Die Wehrpflicht ist aufgehoben!
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Rückschritt beim Zivildienst – Armee soll Gewissen prüfen
Die Einführung des so genannten „Gespräches Zivildienstgesuch (GZG)“, welche der Bundesrat heute beschlossen hat ist höchst problematisch. Einerseits sollen diese Gespräche gemäss Angaben VBS nur in den Rekrutierungszentren Lausanne, Sumiswald und Monte Ceneri durchgeführt werden. Andererseits ist nicht klar, wer diese Gespräche mit den Rekruten, die ein Zivildienstgesuch einreichen, führen wird, sondern nur dass diese…
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Wehrpflicht aufheben statt Zivildienstleistende bestrafen!
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert den Entscheid des Nationalrats, die Zulassung zum Zivildienst zu erschweren. Mit diesem Beschluss verkennt die bürgerliche Mehrheit des Parlaments einmal mehr, dass die Probleme bei der Armee, nicht beim Zivildienst liegen. Statt sich der tiefen Krise der Wehrpflicht zu stellen, möchte der Nationalrat „Schlupflöcher von Gesuchstellern,…
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Wehrpflichtmailing für die einrückenden Soldaten
Über 8’000 Männer mussten gestern in die Winter-RS einrücken. Die Einrückenden der Kaserne Liestal wurden dabei mit einer GSoA-Aktion aufgemuntert. GSoA-Aktivisten und Aktivistinnen verteilten den Männern Feldpost der besonderen Art: Eine Unterschriftenkarte für die Abschaffung der Wehrpflicht. Darauf begründen Soldaten wieso die Wehrpflicht abgeschafft gehört. Die Feldpostkarte kann bestellt werden auf gsoa@gsoa.ch.
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Diskussion um die Wiedereinführung der Gewissensprüfung
Nachdem die Gewissensprüfung im April 2009 abgeschafft wurde, schnellten die Gesuchszahlen für den Zivildienst in die Höhe. Im Oktober letzten Jahres forderte das Parlament den Bundesrat zu dringlichem Handeln auf, worauf dieser neue Hürden zum Zivildienst beschloss und einen Evaluations- und Massnahmenbericht in Auftrag gab. Der Bericht liegt seit Juni 2010 vor. Laut dem Bericht…
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Gefangen in der Wehrpflichtideologie
Mit der Aufhebung der Wehrpflicht würde die Wehrpflichtersatzabgabe hinfällig. Dies würde einerseits all jene freuen, die nicht mehr zu Kasse gebeten werden. Die Streichung dieser Strafsteuer wäre aber im Interesse des ganzen Landes, denn sie verstösst gegen das Diskriminierungsverbot. Jeder Schweizer Bürger ist verpflichtet, Militär- oder Zivildienst zu leisten. Kann er dies nicht, so muss…
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Der beste Armeebericht der Welt
Der Anfangs Oktober veröffentlichte Armeebericht 2010 zementiert das traditionalistische Massenheer und schafft Strukturen für vermehrte Einsätze im Innern. Die Bedrohungsanalyse hat sich seit dem Ende des Kalten Krieges nicht verändert. Als Bundesrat Ueli Maurer den Armeebericht den Medien vorstellte, machte er gleich im ersten Satz klar, dass mit keinen Überraschungen zu rechnen sein würde: «An…
