Die Armeeabschaffung ist seit Anfang der 80er Jahre eines der Hauptziele der GSoA. Auf dem Weg dorthin setzten wir uns vehement gegen überteuerte Rüstungsprogramme, die Dienstpflicht und deren Ausweitungen sowie für einen starken Zivildienst ein.
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Kein Asyl für Kriegsdienstverweigerer
Die Bundesrepublik Jugoslawien kennt laut Verfassung das Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Die Praxis sieht anders aus: Verweigerer werden von der Armee gesucht; nach Berichten der montenegrinischen Zeitung Vijesti hat das Militärgericht Nis im Mai drei Männer, die dem Einrückungsbefehl nicht folgten (in der juristischen Fachsprache nennt man sie Refraktäre), zu Haftstrafen von fast fünf Jahren verurteilt.…
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Weichgebombt
Nun haben sie den Despoten also doch besiegt! „Die Doppelstrategie der Nato ,Bombardieren und gleichzeitig Verhandeln, hat zum Erfolg geführt”, sagte die Tagesschau von SF DRS, nachdem Milosevic dem G-8-Plan zugestimmt hatte; „Milosevic weichgebombt” hiess das in Blick-Sprache. Das erste Mal in der Geschichte, sagen Strategieexperten, sei ein Krieg ausschliesslich aus der Luft gewonnen worden.…
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Gegen Blankochecks für bewaffnete Auslandeinsätze
Plattform für einen verstärkten Beitrag der Schweiz zur Friedensförderung, März 1999 Redebeiträge: Nico Lutz, GSoA-Sekretär: Einleitung Barbara Haering, Nationalrätin SPS, Präsidentin Friedenspolitische Initiativen: “Keine Nato-Einsätze für Schweizer Soldaten” Pia Hollenstein, Nationalrätin Grüne Schweiz, Frauen für den Frieden: Zivile Konfliktlösungsmöglichkeiten müssen immer Priorität haben Dorothee Wilhelm, cfd-Frauenstelle für Friedensarbeit Ziviles Rechts statt Faustrecht in internationalen Beziehungen…
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Plattform für einen verstärkten Beitrag der Schweiz zur Friedensförderung
Gegen Blankochecks für bewaffnete Auslandeinsätze -Für eine solidarische Friedenspolitik Ende Januar hat des Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) die Teilrevision des Militärgesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Die unterzeichnenden Organisationen weisen diese Gesetzesrevision zurück und fordern eine stärkere Beteiligung der Schweiz an zivilen internationalen Aktivitäten zur Friedensförderung. Wir weisen die vorliegende Teilrevision des…
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Aktion Frühling und Frieden zum Schlusspurt der Initativen in Baden
Die Regionalgruppe Baden lud am 20. März, ein Jahr nach der Lancierung der beiden Initiativen zu einer speziellen Art von Frühlingsbeginn ein. Das Komitee des allerletzten Frühlings des Jahrtausends, eine Aktionsgruppe der GSoA Baden hat ein Transparent mit den Massen 12 x 20 m vorbereitet, das vom Badener Kunstmaler Attila Herendi gestaltet wurde. Das Bild…
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Flugblatt zu Aktion vom 20. März 1999 in Biel
Orte der VergangenheitOrte der Zukunft Ein Thema der offiziellen Expo.01 in Biel heisst «Orte der Zukunft». Unsere beiden Volksinitiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» sind Orte der Zukunft. Sie entwerfen die Vision einer anderen Schweiz; einer Schweiz, die nicht bloss im Windschatten der Nato mit dem Säbel rasselt, sondern…
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… und eine Schweiz ohne Armee
Reformierte Bedrohungen Gegen wen oder was will uns die Armee heute schützen? Seit 1989 ist in der Armee die „Reformitis” ausgebrochen. Nach der „Armee 95″ wurde die Armee „200X” und nun die Armee „XXI” propagiert. Hunderte von BeamtInnen sind dafür bezahlt, das Märchen von der schlanken, flexiblen, professionellen und solidarischen Armee ins Volk zu tragen.…
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Gute Argumente für einen Zivilen Friedensdienst …
Einfache Lösungen Sind bewaffnete Interventionen und anschliessende materielle Hilfe nicht viel wirkungsvoller? Der Krieg in Ruanda, in Bosnien, die Spannungen in Aserbeidschan – sie alle sind für uns schwer zu begreifen. Und es wäre so befreiend, mit einem gezielten Schlag die Konfliktparteien endlich zur Vernunft zu bringen. Nur: So einfach geht es leider nicht, schon…
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219,3 Unterschriften pro Tag und andere nackte Tatsachen:
An den aussergewöhnlichen Schneemengen konnte es ja nicht liegen. Auch waren die SammlerInnen nie eingeschneit. Noch wurden hunderte von Unterschriftenbogen von einer Lawine verschüttet. Es muss einfach am nasskalten Wetter gelegen haben, dass nach den intensiven Sommer- und Herbstmonaten Sammelflaute war, dass seit dem Erscheinen der letzten Nummer dieses Blattes nur 10’000 Unterschriften im Computer…
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Jahresrechnung 1998 mit einem Defizit
Auch 1998 haben uns wieder sehr viele Menschen finanziell unterstützt. Die budgetierten Einnahmen von Fr. 350’000.– haben wir deshalb erreicht. Wir möchten uns bei allen Spenderinnen und Spendern herzlich für die grosszügige Unterstützung bedanken. Ohne Ihre Hilfe wäre die Lancierung unserer beiden Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst nicht…
