Die Armeeabschaffung ist seit Anfang der 80er Jahre eines der Hauptziele der GSoA. Auf dem Weg dorthin setzten wir uns vehement gegen überteuerte Rüstungsprogramme, die Dienstpflicht und deren Ausweitungen sowie für einen starken Zivildienst ein.
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Aktion Frühling und Frieden zum Schlusspurt der Initativen in Baden
Die Regionalgruppe Baden lud am 20. März, ein Jahr nach der Lancierung der beiden Initiativen zu einer speziellen Art von Frühlingsbeginn ein. Das Komitee des allerletzten Frühlings des Jahrtausends, eine Aktionsgruppe der GSoA Baden hat ein Transparent mit den Massen 12 x 20 m vorbereitet, das vom Badener Kunstmaler Attila Herendi gestaltet wurde. Das Bild…
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Flugblatt zu Aktion vom 20. März 1999 in Biel
Orte der VergangenheitOrte der Zukunft Ein Thema der offiziellen Expo.01 in Biel heisst «Orte der Zukunft». Unsere beiden Volksinitiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» sind Orte der Zukunft. Sie entwerfen die Vision einer anderen Schweiz; einer Schweiz, die nicht bloss im Windschatten der Nato mit dem Säbel rasselt, sondern…
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… und eine Schweiz ohne Armee
Reformierte Bedrohungen Gegen wen oder was will uns die Armee heute schützen? Seit 1989 ist in der Armee die „Reformitis” ausgebrochen. Nach der „Armee 95″ wurde die Armee „200X” und nun die Armee „XXI” propagiert. Hunderte von BeamtInnen sind dafür bezahlt, das Märchen von der schlanken, flexiblen, professionellen und solidarischen Armee ins Volk zu tragen.…
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Gute Argumente für einen Zivilen Friedensdienst …
Einfache Lösungen Sind bewaffnete Interventionen und anschliessende materielle Hilfe nicht viel wirkungsvoller? Der Krieg in Ruanda, in Bosnien, die Spannungen in Aserbeidschan – sie alle sind für uns schwer zu begreifen. Und es wäre so befreiend, mit einem gezielten Schlag die Konfliktparteien endlich zur Vernunft zu bringen. Nur: So einfach geht es leider nicht, schon…
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219,3 Unterschriften pro Tag und andere nackte Tatsachen:
An den aussergewöhnlichen Schneemengen konnte es ja nicht liegen. Auch waren die SammlerInnen nie eingeschneit. Noch wurden hunderte von Unterschriftenbogen von einer Lawine verschüttet. Es muss einfach am nasskalten Wetter gelegen haben, dass nach den intensiven Sommer- und Herbstmonaten Sammelflaute war, dass seit dem Erscheinen der letzten Nummer dieses Blattes nur 10’000 Unterschriften im Computer…
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Jahresrechnung 1998 mit einem Defizit
Auch 1998 haben uns wieder sehr viele Menschen finanziell unterstützt. Die budgetierten Einnahmen von Fr. 350’000.– haben wir deshalb erreicht. Wir möchten uns bei allen Spenderinnen und Spendern herzlich für die grosszügige Unterstützung bedanken. Ohne Ihre Hilfe wäre die Lancierung unserer beiden Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst nicht…
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Daten
Aarau 18. März Film und Diskussionsveranstaltung: ab 19 Uhr Essen aus der Volksküche im Politcafé, um 20 Uhr wird der Dokumentarfilm «Gemachte Männer» über eine Rekrutenschule gezeigt, anschliessend Diskussion. Baden Samstag, 6. und 20. März, 17. April, 15. und 29. Mai, Sammelaktivitäten, Treffpunkt Cantina Fiori, 12 Uhr Samstag, 20. März: Aktion ´Frühling und Friedenª, Infos:…
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Wege aus der Gewalt
Die GSoA-Initiative für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst ZFD fordert eine breite Ausbildung in Konfliktbearbeitung im Alltag. Eine Kampagne in Deutschland lädt uns zum Nachahmen ein Viele Menschen klagen über Gewalterfahrungen und Bedrohung, über unterdrückende Beziehungen und verdeckte Konflikte. Ohnmachtsgefühle prägen die Gespräche über dieses Thema. Dem entgegenzuwirken ist ein Ziel der Kampagne „Wege aus der…
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“Für einen solidarischen Friedensdienst”
1992 verankerte die Schweiz das Recht auf Zivildienst für Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen in der Verfassung. Anstatt zu langen Gefängnisstrafen verurteilt zu werden, können diese heute eine gemeinnützige Arbeit leisten. Seit 1997 beabsichtigt der Bundesrat, eine Solidaritätsstiftung zu gründen, um Opfern von Hunger, Unterdrückung, Krieg und Naturkatastrophen auf der ganzen Welt zu helfen. Mit dem Manifest…
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Zivildienstkolumne
Eine der intensivsten Zeiten im Jahr erleben die Beratungsstellen für Militärverweigerer jeweils um den Beginn der Rekrutenschulen. Noch mehr Anfragen aber als sonst landeten diesen Februar bei den Beratungsstellen – allein in Zürich waren es rund 300 Anfragen. Kurzfristig suchen angehende Soldaten Auswege aus dem Militärdienst, sie wollen nicht in die RS einrücken oder, wenn…
