Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Rede anlässlich der Gaza-Friedensdemonstration vom 23.08.14 in Bern

    Liebe Friedensbewegte, liebe Betroffene Ich rede zu euch als Vertreter der GSoA, wo ich Sekretär bin und als Vertreter der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina jvjp, wo ich Mitglied bin. Beide Organisationen sind humanistisch und universalistisch. Der Grundsatz gilt: alle Menschen sind gleich, alle Völker sind gleichberechtigt. So ist ein…

  • Gaza: Stopp der militärischen Aggression und der Blockade

    Am nächsten Samstag, 23. August, findet in Bern eine gesamtschweizerische Demonstration gegen den Krieg im Gazastreifen statt. Organisiert wird die Demo von einem breiten Bündnis von verschiedenen Organisationen, die zusammen den untenstehenden Demoaufruf verfasst haben. Zusammen wollen wir ein Zeichen setzen für den Frieden und unsere Solidarität mit allen Opfern des Konflikts ausdrücken.   —————————————————————————————————————————-…

  • Antinationalistischer Friedensmarsch in Basel

    Der 1. August 2014 fällt zusammen mit dem 100. Jahrestag der Generalmobilmachung in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland. Die Schweiz hat sich an der folgenden Massenschlächterei nicht beteiligt. Aber sie hat den Grossen Krieg mit der Lieferung von Waffen und Kapital mitgefüttert. Der Bundesrat selbst hielt 1917 fest, dass „ein grosser Teil der…

  • 1. August: Friedensmarsch im Dreiländereck mit Schlusskundgebung in Basel

    Der 1. August 2014 fällt zusammen mit dem 100. Jahrestag der Generalmobilmachung in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland. Die Schweiz hat sich an der folgenden Massenschlächterei nicht beteiligt. Aber sie hat den Grossen Krieg mit der Lieferung von Waffen und Kapital mitgefüttert. Der Bundesrat selbst hielt 1917 fest, dass „ein grosser Teil der…

  • Die Schweiz muss auf Gewalteskalationen reagieren!

    Die Welt begeht den 100. Jahrestag des 1. Weltkriegs im Zeichen von Gewalt, Kriegen und einem drohenden neuen Kalten Krieg. Im Nahen Osten massakriert die israelische Armee Hunderte von palästinensischen Zivilisten. Und die Hamas meint, Raketenangriffe auf Tel Aviv würden Palästina einem gerechten Frieden näher bringen. Im Irak und in Afghanistan sind die Folgen des…

  • Gegen Spannungspolitik, Aufrüstung und Fremdenfeindlichkeit – Antinationalistischer Friedensmarsch am 1. August im Dreieckland

    Am 1. August jährt sich die Mobilmachung in verschiedenen Ländern Europas, unter ihnen Deutschlands, Frankreichs und auch der Schweiz zum 100. Mal. In den beiden Nachbarländern folgten die gegenseitigen Kriegserklärungen und die Urkatastrophe, die 20 Millionen Menschen das Leben kostete. Die Schweiz hat sich nicht am Grossen Krieg beteiligt, aber sie hat ihn mit massiven…

  • Antinationalistischer Friedensmarsch am 1. August

    Die GSoA demonstriert am 1. August in Basel zusammen mit linken Parteien und Friedensorganisationen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz gegen Militarismus und Nationalismus. Der 1. August 2014 fällt zusammen mit dem 100. Jahrestag der Generalmobilmachung. Die Schweiz hat sich an der Massenschlächterei nicht beteiligt. Aber sie hat den Ersten Weltkrieg mit der Lieferung von
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  • Internationale Konferenz gegen Gewalt

    Alle vier Jahre lädt die antimilitaristische und pazifistische Organisation War Resisters International (WRI) zu einer Internationalen Konferenz der Friedensbewegungen ein. Das diesjährige Treffen vom 4.- 8. Juli ist besonderer Natur. Erstmals findet das Treffen gegen Gewalt auf dem kriegsgeplagten Kontinent Afrika statt. Im südafrikanischen Kapstadt diskutieren über200 FriedensaktivistInnen aus Asien, Lateinamerika, Nordamerika, Europa und Afrikaüber…

  • Umstrittenes Nato-Handbuch gegen Cyber-Attacken

    Der Begriff «Cyber-War» gewinnt in aktuellen sicherheitspolitischen Diskussionen immer mehr an Gewicht. Ein offizielles Regelwerk für das Verhalten von Staaten im digitalen Krieg gibt es bislang nicht. Die Nato hat mit dem sogenannten «Tallinn Manual» aller-dings ein Handbuch erstellt, wie sie sich im «Cyber-War» positionieren will. Das Hand-buch gilt als eigentliche Nato-Cyber-Doktrin. Dies beunruhigt, denn…

  • Harter Schlag gegen die Abrüstung

    Die Ereignisse in der Ukraine in den letzten Monaten regen zum Denken an. Einige stellen sich beispielsweise die Frage, ob eine erneute militärische Aufrüstung von Nöten wäre, um Russland Paroli bieten zu können. Diesen Überlegungen gilt es europaweit und weltweit entschlossen entgegenzutreten. Mit der Annexion der Krim und der aktiven und passiven Unterstützung von Separatisten…

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