Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Antinationalistischer Friedensmarsch am 1. August
Die GSoA demonstriert am 1. August in Basel zusammen mit linken Parteien und Friedensorganisationen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz gegen Militarismus und Nationalismus. Der 1. August 2014 fällt zusammen mit dem 100. Jahrestag der Generalmobilmachung. Die Schweiz hat sich an der Massenschlächterei nicht beteiligt. Aber sie hat den Ersten Weltkrieg mit der Lieferung von …
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Internationale Konferenz gegen Gewalt
Alle vier Jahre lädt die antimilitaristische und pazifistische Organisation War Resisters International (WRI) zu einer Internationalen Konferenz der Friedensbewegungen ein. Das diesjährige Treffen vom 4.- 8. Juli ist besonderer Natur. Erstmals findet das Treffen gegen Gewalt auf dem kriegsgeplagten Kontinent Afrika statt. Im südafrikanischen Kapstadt diskutieren über200 FriedensaktivistInnen aus Asien, Lateinamerika, Nordamerika, Europa und Afrikaüber…
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Umstrittenes Nato-Handbuch gegen Cyber-Attacken
Der Begriff «Cyber-War» gewinnt in aktuellen sicherheitspolitischen Diskussionen immer mehr an Gewicht. Ein offizielles Regelwerk für das Verhalten von Staaten im digitalen Krieg gibt es bislang nicht. Die Nato hat mit dem sogenannten «Tallinn Manual» aller-dings ein Handbuch erstellt, wie sie sich im «Cyber-War» positionieren will. Das Hand-buch gilt als eigentliche Nato-Cyber-Doktrin. Dies beunruhigt, denn…
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Harter Schlag gegen die Abrüstung
Die Ereignisse in der Ukraine in den letzten Monaten regen zum Denken an. Einige stellen sich beispielsweise die Frage, ob eine erneute militärische Aufrüstung von Nöten wäre, um Russland Paroli bieten zu können. Diesen Überlegungen gilt es europaweit und weltweit entschlossen entgegenzutreten. Mit der Annexion der Krim und der aktiven und passiven Unterstützung von Separatisten…
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Goodbye und auf Nimmerwiedersehen
Die britische Söldnerfirma Aegis Defence Services verlässt die Schweiz. Eine positive Überraschung. Die Begründung für den Wegzug lässt vermuten, dass die Firma mehr Dreck am Stecken hat als bisher angenommen. Gäbe es ein Rating für die unbeliebteste Schweizer Firma, würde Aegis Defence Services einender allervordersten Ränge belegen. Als die Söldnerfirma im Jahr 2010 ihren Holdingsitz…
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Wo sind all die Soldaten geblieben?
Die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert war eine Auseinandersetzung zwischen Militarismus und Pazifismus – und der Pazifismus hat gewonnen, nachdem Europaaus den Schrecken der zwei Weltkriege gelernt hat. Das Buch «Kontinent der Gewalt» (im Original «Where have all the soldiers gone?») des US-amerikanischen Historikers James J. Sheehanist schon 2008 erschienen, zum Jahrestag des Ausbruchs des…
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Kriegszustand ohne Krieg
Obwohl nicht selber aktiv Krieg führend, versetzte der Erste Weltkrieg auch die Schweiz in einen militarisierten Zustand. Der Aktivdienst und die Grenzbesetzung brachten Soldaten und ihre Familien an die finanziellen Grenzen. Die Versorgungslage und die Teuerung führen zu immer mehr Protesten, welche im Landesstreik von 1918 gipfelten. Auch in der Schweiz wurden die Gräuel des…
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Was tun gegen den Krieg
Seit jeher haben sich Menschen gegenkriegerische Gewalt gewehrt sei es auspersönlicher Betroffenheit oder ausgrundlegenden Überzeugungen. Mit dem «Grossen Krieg» von 1914 bis 1918 und seiner neuen Dimension des millionenfachen, industriellen Tötens und Getötet-werdens bekam auch das Engagement gegen den Krieg eine neue Dynamik. Mit der Entstehung und Stärkung der National -staaten im langen 19. Jahrhundert…
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Krieg der Geschlechter
Die Propaganda im Ersten Weltkrieg war derart erfolgreich, dass es nichtverwundert, wenn sich das «starke Geschlecht» massenweise in die Salventreiben liess. Währenddessen unterwarfen sich die Frauen unreflektiert und besinnungslos der von Männern dominierten Politik. Sie reisten zu Hauf als Kriegskrankenschwestern an die Front, um die Verwundeten zu pflegen, richteten sogenannte «Labedienste» für die vorbeiziehenden Soldaten…
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Frauen zwischen Krieg und Frieden
Während die Krieg führenden Staaten zwischen 1914 und 1918 ihre Bürger an die Waffe zwangen und in die Schützengräben entsandten, erwarteten sie von den Frauenebenfalls einen gebührenden Einsatz fürs Vaterland, allerdings mehrheitlich an der «Heimatfront». Viele Frauen folgten dieser Weisung. Daneben gab es aber auch viele, die sich gegen den Krieg auflehnten und sich gemeinsam…
