Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Verschiebung WEA: GSoA fordert Marschhalt



    Heute hat der Bundesrat die Verschiebung der Botschaft zur Weiterentwicklung der Armee (WEA) beschlossen. Die GSoA wertet diesen Schritt als Antwort auf das Nein der Bevölkerung zu höheren Armeeausgaben vom letzten Sonntag. Der Bundesrat hat somit eingesehen, dass er den bisherigen Kurs der Armee nicht weiterführen kann. Zum ersten Mal in der Geschichte der Schweiz…

  • GSoA-Aktivistin in der Sendung Reporter

    Gemeinsam haben wir das Kampfjet-Referendum gewonnen. Louise war immer mit dabei und hat den Erfolg an der Urne mit ermöglicht. Schaut euch hier den Film an. Louise ist ein Beispiel für uns alle. Überblick Sendung Reporter (SRF): Louise Schneider ist gewissermassen die Geheimwaffe der GSoA. Auch mit 83 kämpft sie hartnäckig und offensiv gegen Gewalt…

  • Schweizer Ostermarsch 2014: Sicherheit schaffen: Mit Bildung und Gesundheit statt Waffen

    “Wir müssen unsere Militärausgaben senken und unsere Rüstungsindustrie überdenken!” Das forderten am Ostermontag 450 Friedensaktivist/-innen mit einem friedlichen Spaziergang durch die Stadt Bern. Für eine Gesellschaft, die in Bildung und Gesundheit investiert und gegen weitere Militärausgaben. Unter diesem Motto und mit wehenden Friedens-Fahnen spazierten 450 Frauen, Männer und Kinder vom Eichholz zum Berner Münster. Dort…

  • Bildung und Gesundheit statt Waffen!

    Rund 450 FriedensaktivistInnen nahmen am diesjährigen Ostermarsch teil. Der Umzug forderte Investitionen in zivile Sicherheit wie Bildung und Gesundheit statt neue Kampfflugzeuge und Kriegsmaterialexporte. Eine sichere Gesellschaft baut auf Bildung und Gesundheit für alle. Stattdessen will die Schweiz neue Kampfjets beschaffen und mehr Waffen exportieren. Waffen schaffen keine Sicherheit. Sie verbreiten Angst, zerstören und töten.…

  • Auf dem Weg zum Frieden?

    Zwei Aktivisten der kolumbianischen Organisation ACOOC (Acción Colectivade Objetores y Objetoras de Conciencia /Kollektive Aktion der KriegsverweigerInnen aus Gewissensgründen) besuchten die GSoA in Bern und berichteten über die Militarisierung und politische Situation ihres Landes. Das Militär spielt in der kolumbianischen Gesellschaft eine zentrale Rolle. Über 6 Prozent des BIPs gibt Kolumbien für die Armee aus…

  • Krieg dem Kriege

    In den meisten neuen Publikationen über den Ersten Weltkrieg kommen die Friedensbewegten und die meuternden Soldaten zu kurz – ein kritischer Überblick. Ende 1914 geschah an der Westfront etwas Unerhörtes: Deutsche, britische, französische Soldaten und Offiziere legten ihre Waffennieder, sangen Weihnachtslieder, begruben gemeinsam ihre Toten und spielten danach gegen einander Fussball. Die entsetzten Heerführer und…

  • Nachrichtendienstgesetz des Bundes

    Das unprofessionelle Verhalten der Truppe von Bundesrat Maurer ist regelmässigen LeserInnen der GSoA-Zitig bestimmt bekannt. So ist das Verschlafen der Flugzeugentführung vom 17. Februar 2014 durch unsere Luftwaffe zwar sehr peinlich, aber nur ein kleines Steinchen im Mosaik eines vernichtenden Gesamtbilds. Immerhin wissen wir jetzt kurz vor der Abstimmung, dass zur Sicherstellung des Luftpolizeidienstes nicht…

  • Was die Schweiz mit Lampedusa zu tun hat

    Anfang Oktober kenterte erneut ein Boot mit Flüchtlingen vor der Mittelmeer-Insel Lampedusa. Über 300 Menschen verloren ihr Leben. Bundespräsident Maurer sandte ein Beileidsschreiben nach Italien. Die diplomatische Pflicht ist damit erfüllt – dies genügt aber nicht. Die Schweiz trägt an den Ursachen von Flüchtlingskatastrophen nämlich ihre Mitverantwortung. Dass die 300 Toten europaweit für Aufsehen sorgten,…

  • Nomen est omen

    Im Nachgang zur Wehrpflicht-Abstimmung spekulierten einige Medien über eine Namensänderung oder gar eine Auflösung der GSoA. Dies ist ein normaler Prozess, wie zum Beispiel die Sportwelt zeigt: Nach einer langen Serie von Niederlagen löste Köbi Kuhn 2001 die National-Elf auf und besetzte sie mit neuen Namen. Auch das ständig sieglose Schweizer Männer-Ski-Kader schmiss letztes Jahr…

  • Die SVP macht die Schweiz zum Söldnerzentrum!

    Heute hat der Nationalrat über das “Bundesgesetz über im Ausland erbrachte private Sicherheitsdienstleistungen (BSP) ” diskutiert. Nachdem der Ständerat in der Sommersession das Gesetz durchgewunken hat, verwässert der Nationalrat das Gesetz weiter. Das neue Gesetz verbietet Söldnerfirmen nicht, sondern verleiht ihnen noch zusätzliche Legitimation. Als sich die Söldnerfirma Aegis Defence Services 2010 in der Schweiz…

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