Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Editorial

    Liebe Leserin, lieber Leser Das Theater um die Beschaffung neuer Kampfjets geht weiter. Noch in der letzten Ausgabe der GSoA-Zeitung gingen wir davon aus, dass wir im Sommer mit dem Sammeln des Referendums beginnen würden. Doch dann folgten zwei eigentliche Paukenschläge. Zuerst stimmte der Ständerat nur hauchdünn für den Gripen-Kauf -verpasste es aber, die Ausgabenbremse…

  • Aktion gegen Söldnerfirmen in der Schweiz

    Am 6. Juni hat der Ständerat das „Bundesgesetz über die im Ausland erbrachten privaten Sicherheitsdienstleistungen (BASP)” angenommen. Im Vorfeld dazu hatte die Regionalgruppe Basel eine Aktion organisiert. Am Nachmittag des 5. Juni versammelten sich einige GSoA-AktivistInnen vor dem Holdingsitz von Aegis an der Gartenstrasse 22 in Basel. Mit dem Slogan „Profit aus Krieg unter dem…

  • Ständerat macht Schweiz zum Söldnerzentrum

    Der Ständerat hat heute das “Bundesgesetz über die im Ausland erbrachten privaten Sicherheitsdienstleistungen (BASP)” durchgewunken. Das neue Gesetz erlaubt Söldnerfirmen wie Aegis Defence Services nicht nur, weiterhin von der Schweiz aus ihre Kriegsdienste anzubieten, sondern verleiht ihnen noch zusätzliche Legitimation. Als Aegis Defence Services ihren Holdingsitz in die Schweiz verlegte, war der Unmut gross. PolitikerInnen…

  • 15. Mai: Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung

    Mittwoch, 15. Mai ist der internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung. Mit einer Aktion in Bern macht die GSoA gegen die menschenverachtende Politik der AsylverschärferInnen aufmerksam. Der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung wurde Ende der 1990er-Jahre eingeführt und findet jährlich am 15. Mai statt. Die neuste Revision des Asylgesetzes macht Kriegsdienstverweigerung zu einem Ausschlusskriterium für Asylsuchende. Weil diese…

  • Global Day of Action Against Military Spending

    Am Tag der Veröffentlichung der weltweiten Militärausgaben durch das Friedensforschungsinstitut SIPRI finden zeitgleich in über 43 Ländern Protestaktionen statt. Die GSoA ist ebenfalls auf der Strasse präsent und macht mit einer Strassenaktion auf die steigenden Armeeausgaben in der Schweiz aufmerksam. Mit dem diesjährigen Slogan „Schweinerei – Alle müssen sparen für die Armee” zogen GSoA-AktivistInnen ab…

  • GSoA-Vollversammlung

    21. April 2013 | 10.15 Uhr im Restaurant Kreuz in Solothurn Dieses Jahr wird sich die VV vor allem um den unmittelbar bevorstehenden Abstimmungskampf zur Wehrpflichtinitiative und natürlich das Referendum gegen die neuen Kampfflugzeuge drehen. Der GSoA steht mit diesen zwei parallel laufenden Kampagnen ein sehr intensiver Sommer bevor. An der Vollversammlung wollen wir das…

  • Schweizer Ostermarsch 2013: Hand in Hand – für eine faire Asylpolitik

    Mit dem Motto „Hand in Hand – für eine faire Asylpolitik“ appellierte der Schweizer Ostermarsch 2013 an die Solidarität mit schutzsuchenden Flüchtlingen und mobilisierte 500 Friedensaktivist/-innen zum friedlichen marschieren durch die Stadt Bern.  Zum 11. Mal versammelten sich die Friedensbewegten am 1. April 2013 im Eichholz, um in einem friedlichen Marsch in Richtung Berner Münster…

  • Kollateralschaden Menschenrechte: 10 Jahre Irakkrieg

    Am 20. März vor zehn Jahren begann der zweite Irakkrieg. Nach der Vorstellung von George W. Bush und seinen Beratern sollte dem mittleren Osten die Demokratie mit dem Schwert gebracht werden. Nach absurden Planspielen glaubten die Generäle in den USA ernsthaft, sie würden im Irak mit Blumen empfangen werden. Als unmittelbaren Kriegsgrund zogen die Kriegstreiber…

  • Armeeeinsätze im Ausland gegen den Willen und ohne Wissen des Parlamentes?

    Die Zeitung „Blick“ und Nationalrat Lukas Reimann behaupten, Schweizer Soldaten der berühmt-berüchtigten Einheit „AAD10“ hätten in Mali einen Einsatz geleistet. Der Einsatz sei bewusst als „Schulung“ getarnt worden. Die GSoA erneuert unabhängig von den tatsächlichen Begebenheiten in Mali ihre Forderung zur Abschaffung der AAD 10. Mit dieser Forderung ist die GSoA nicht allein: Zuletzt forderte…

  • Kein Aus für Aegis

    Der Bundesrat hat seine Botschaft zum Gesetz mit dem verheissungsvollen Titel «Verbot von Privatarmeen» vorgestellt. Das Resultat ist ernüchternd, die Vernehmlassungsantwort der GSoA ist noch genau so aktuell wie nach dem ersten Entwurf des Bundesrates. «Mächtige Söldnerflotte soll Piraten abschrecken», «Glencore-Präsident plant Kriegsflotte gegen Piraten», solche Meldungen erregten Mitte Januar Aufsehen. Da wollen private Multis…

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