Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

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    Unterschriftenbogen-Rückruf, Veranstaltungshinweis GSoA-Jubiläum und Comic Gregor das Gewehr. Unterschriftenbogen aller Gemeinden, vereinigt euch! (mue) Bald ist es soweit und wir haben unsere Initiative beisammen. Nun gilt es, alle Unterschriftenbogen ins Sekretariat nach Zürich zu senden! Egal ob nur eine Unterschrift drauf ist oder ob nur noch eine fehlt, um den Bogen zu füllen: immer her…

  • Vollversammlung und Jahresrechnung 2006

    (mue) Für die diesjährige Vollversammlung (VV) kehrten wir zurück an den Ort, wo alles begann. Vor 25 Jahren fand die Gründungsversammlung der GSoA im Restaurant Kreuz in Solothurn statt. Die diesjährige VV widmete sich aber nicht der Vergangenheit, sondern der Gegenwart und der Zukunft. Zentrales Thema der VV war die laufende Initiative für ein Verbot…

  • Nein zur Aufrüstung für Auslandeinsätze

    Kaum hat der Nationalrat die Ausweitung der Auslandeinsätze der Armee beschlossen, kommen schon die ersten damit in Zusammenhang stehenden Aufrüstungsbegehrlichkeiten aufs Tapet. Wie Bundesrat Schmid heute verlauten liess, will er ein Transportflugzeug beschaffen. An genau diesem Aufrüstungsvorhaben war im Frühling 2005 das Rüstungsprogramm 2004 gescheitert. Die Welt gibt so viel Geld für Kriegsmaterial und Militär…

  • Pazifistisches Défilé entlang Militärflugplatz

    Im Rahmen der Aktionswoche “40 Jahre israelische Besatzung sind genug!” sind heute Nachmittag rund dreissig Personen der Solidaritätskarawane, welche diese Woche in verschiedenen Schweizer Städten halt macht, dem Militäflugplatz Payerne friedlich entlang “defiliert”. Die Demonstrierenden trugen Puppen, welche die zivilen palästinensischen Opfer der israelischen Armee repräsentierten, mit sich. Auf Trasparenten kritisierten die Demonstrierenden die militärische…

  • Jahrhundert-Verräter Jeanmaire?

    Die offenen Archive zeichnen ein anderes Bild Über den Fall Jeanmaire wurde schon viel geschrieben. Jürg Schoch ist es jedoch zu verdanken, dass er sich jetzt, wo die Archive öffentlich zugänglich sind, in akribischer und ausdauernder Arbeit daran gemacht hat, bisher geheim Gehaltenes zu veröffentlichen. Von Catherine Weber, grundrechte.ch Die im Original wiedergegebenen Telefonabhörberichte, Überwachungsrapporte,…

  • Ein notwendiger, faszinierender Prozess hat begonnen

    Ein Artikel über die Gründung der GSoA aus alten Zeiten. Zum 25-Jahr Jubiläum der GSoA. 25 Jahre – das ist etwa das Durchschnittsalter der derzeit aktiven GSoA-Generation. Und 25 Jahre – so alt wird dieses Jahr die GSoA. Anhand verschiedener Texte werden wir in dieser und den nächsten Ausgaben der GSoA-Zitig zurück- (und voraus-) schauen…

  • Demokratie allein reicht nicht

    Die These des demokratischen Friedens ist umstritten, empirisch wie theoretisch. Ihre differenzierte Version kann der internationalen Politik jedoch durchaus als Leitfaden dienen. Die einfachste Version der These besagt, dass Demokratien grundsätzlich weniger Krieg führen als andere Staats- und Regierungsformen. Demokratien hafte gewissermassen eine Art Friedfertigkeit an. Diese Behauptung wird unterfüttert mit dem Argument, die Menschen…

  • Vermeidbarer”Fluch der Ressourcen”

    Mit Rohstoffen reich gesegnete Länder versinken besonders häufig in Armut und Bürgerkrieg. Das liegt an den ungerechten Regeln der Weltwirtschaft, meint der deutsche Philosoph Thomas Pogge – und sorgt damit für Wirbel in der ethischen Debatte über die Weltarmut. Das Paradox ist schon lange bekannt: Staaten, die aus dem Verkauf von Ressourcen grosse Einnahmen erzielen,…

  • Palästina: Solidarisch zum gemeinsamen Widerstand

    (db) Das Israeli Committee Against House Demolition (ICAHD) wehrt sich gegen die völkerrechtswidrige Praxis der israelischen Armee Wohnhäuser zu zerstören. ICAHD hat sich zum Ziel gesetzt mit gewaltfreier direkter Aktion die Zerstörung von Häusern in den besetzten Palästinenser-Gebieten zu verhindern. Gegründet wurde das Komitee 1997, aus Enttäuschung über den Zusammenbruch des Osloer Friedensprozesses und die…

  • Oaxaca: Ein neues Chiapas?

    Die Aufständischen im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca wollen trotz starker staatlicher Repression nicht aufgeben. Dieselbe Kraft wie zu Beginn des Aufstandes ist jedoch nicht mehr zu erwarten. Dafür sorgt auch der neu gewählte mexikanische Präsident Calderon. Der Konflikt in Oaxaca, einer der ärmsten Regionen Mexikos, begann Ende Mai mit einem Streik der LehrerInnengewerkschaft. Rund 70’000 LehrerInnen…

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