Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Liebesgrüsse aus Rüti bei Büren

    In der letzten GSoA-Zeitung haben wir bei Samuel Schmid medizinische Probleme diagnostiziert. Die Symptome mehren sich und geben Anlass zu neuen Spekulationen.     Eigentlich würden wir ja gerne harte Debatten über die Zukunft der Schweizer Sicherheitspolitik lostreten. Aber unser Hauptkontrahent – Militärminister Samuel Schmid – entzieht sich aller Kritik. Wie soll man mit jemandem…

  • Rüstungsprogramm 2006: Verpasste Gelegenheit…

    Knapp wurde es ums Rüstungsprogramm 06: Mit 90:90 Stimmen und dem Stichentscheid der Ratspräsidentin segnete der Nationalrat die 1.5 Milliarden Franken für Rüstungskäufe ab. Am 13. Dezember 2006 debattierte der Nationalrat über das Rüstungsprogramm 06. Mit 1.5 Milliarden Franken kommt die Aufrüstung den Bund und die SteuerzahlerInnen teuer zu stehen. In Zeiten in denen überall…

  • Einladung zur Vollversammlung der GSoA am 31. März 2007

    (rr) Wir laden alle GSoA-Mitglieder und -AktivistInnen ein, an der Vollversammlung teilzunehmen und sich an den Diskussionen zu beteiligen. Neben der laufenden Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» kommt ein neues politisches Projekt auf uns zu: Im Laufe dieses Jahres soll eine Initiative, die das Recht auf Waffen abschafft, lanciert werden. Die Vollversammlung soll neben…

  • Editorial

    Einleitung und Überblick für diese Zeitung und der Comic von Gregor, dem glücklichen Gewehr. Liebe Leserin, lieber Leser der GSoA-Zitig, Verteidigungsminister Samuel Schmid sieht sich als Vorkämpfer im «Krieg gegen den Terror» und kann sogar gewisse Parallelen zwischen sich selbst und James Bond feststellen. Auf Ebene der realen Politik wird er jedoch Mal für Mal…

  • Jahrhundert-Verräter Jeanmaire?

    Die offenen Archive zeichnen ein anderes Bild Über den Fall Jeanmaire wurde schon viel geschrieben. Jürg Schoch ist es jedoch zu verdanken, dass er sich jetzt, wo die Archive öffentlich zugänglich sind, in akribischer und ausdauernder Arbeit daran gemacht hat, bisher geheim Gehaltenes zu veröffentlichen. Von Catherine Weber, grundrechte.ch Die im Original wiedergegebenen Telefonabhörberichte, Überwachungsrapporte,…

  • Ein notwendiger, faszinierender Prozess hat begonnen

    Ein Artikel über die Gründung der GSoA aus alten Zeiten. Zum 25-Jahr Jubiläum der GSoA. 25 Jahre – das ist etwa das Durchschnittsalter der derzeit aktiven GSoA-Generation. Und 25 Jahre – so alt wird dieses Jahr die GSoA. Anhand verschiedener Texte werden wir in dieser und den nächsten Ausgaben der GSoA-Zitig zurück- (und voraus-) schauen…

  • Demokratie allein reicht nicht

    Die These des demokratischen Friedens ist umstritten, empirisch wie theoretisch. Ihre differenzierte Version kann der internationalen Politik jedoch durchaus als Leitfaden dienen. Die einfachste Version der These besagt, dass Demokratien grundsätzlich weniger Krieg führen als andere Staats- und Regierungsformen. Demokratien hafte gewissermassen eine Art Friedfertigkeit an. Diese Behauptung wird unterfüttert mit dem Argument, die Menschen…

  • Vermeidbarer”Fluch der Ressourcen”

    Mit Rohstoffen reich gesegnete Länder versinken besonders häufig in Armut und Bürgerkrieg. Das liegt an den ungerechten Regeln der Weltwirtschaft, meint der deutsche Philosoph Thomas Pogge – und sorgt damit für Wirbel in der ethischen Debatte über die Weltarmut. Das Paradox ist schon lange bekannt: Staaten, die aus dem Verkauf von Ressourcen grosse Einnahmen erzielen,…

  • Palästina: Solidarisch zum gemeinsamen Widerstand

    (db) Das Israeli Committee Against House Demolition (ICAHD) wehrt sich gegen die völkerrechtswidrige Praxis der israelischen Armee Wohnhäuser zu zerstören. ICAHD hat sich zum Ziel gesetzt mit gewaltfreier direkter Aktion die Zerstörung von Häusern in den besetzten Palästinenser-Gebieten zu verhindern. Gegründet wurde das Komitee 1997, aus Enttäuschung über den Zusammenbruch des Osloer Friedensprozesses und die…

  • Oaxaca: Ein neues Chiapas?

    Die Aufständischen im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca wollen trotz starker staatlicher Repression nicht aufgeben. Dieselbe Kraft wie zu Beginn des Aufstandes ist jedoch nicht mehr zu erwarten. Dafür sorgt auch der neu gewählte mexikanische Präsident Calderon. Der Konflikt in Oaxaca, einer der ärmsten Regionen Mexikos, begann Ende Mai mit einem Streik der LehrerInnengewerkschaft. Rund 70’000 LehrerInnen…

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