Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Jahrhundert-Verräter Jeanmaire?
Die offenen Archive zeichnen ein anderes Bild Über den Fall Jeanmaire wurde schon viel geschrieben. Jürg Schoch ist es jedoch zu verdanken, dass er sich jetzt, wo die Archive öffentlich zugänglich sind, in akribischer und ausdauernder Arbeit daran gemacht hat, bisher geheim Gehaltenes zu veröffentlichen. Von Catherine Weber, grundrechte.ch Die im Original wiedergegebenen Telefonabhörberichte, Überwachungsrapporte,…
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Ein notwendiger, faszinierender Prozess hat begonnen
Ein Artikel über die Gründung der GSoA aus alten Zeiten. Zum 25-Jahr Jubiläum der GSoA. 25 Jahre – das ist etwa das Durchschnittsalter der derzeit aktiven GSoA-Generation. Und 25 Jahre – so alt wird dieses Jahr die GSoA. Anhand verschiedener Texte werden wir in dieser und den nächsten Ausgaben der GSoA-Zitig zurück- (und voraus-) schauen…
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Unhaltbare militärischen Zusammenarbeit mit Israel
Gemäss heutigem Blick soll zur Zeit eine israelische Eliteeinheit in den Schweizer Alpen trainieren. Allein schon die unbestrittene Tatsache, dass vom 17. Januar bis zum 2. Februar israelische Offiziere einen Wintergebirgskurs in Andermatt absolvierten, ist für die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ein unhaltbarer Verstoss gegen die friedenspolitischen Grundsätze der Schweiz. Die GSoA…
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Israelisches Komitee gegen Häuserzerstörung
Aufruf des ICAHD für das Sommer Wiederaufbau-Lager 2007 14. – 29. Juli 2007 Übersetzung von http://www.icahd.org/eng/news.asp?menu=5&submenu=1&item=401 Bereits zum fünften Mal lädt das «Israelische Komitee gegen Häuserzerstörung» (ICAHD) zu einem Sommer Workcamp ein, um gemeinsames Lernen, Gespräche und Freundschaft zwischen PalästinenserInnen, Israelis und Internationalen zu fördern. Wir suchen 25 Internationale, die zusammen mit Israelis und Palästinensern…
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Rekurs gegen verfassungswidrige Bewilligungspraxis der Stadt St.Gallen
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA hat heute einen Rekurs gegen die verfassungswidrige Bewilligungspraxis für Unterschriftensammlungen in St.Gallen eingelegt. Die rechtliche Vertretung der GSoA übernimmt der St.Galler Jurist und Nationalrat Paul Rechsteiner. Die Stadt St.Gallen schränkt die Ausübung demokratischer Grundrechte verfassungswidrig ein. So müssen AktivistInnen der GSoA sogar eine Bewilligung beantragen wenn sie…
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Verbot von Clusterbomben: Den Worten sollen Taten folgen!
GSoA fordert nationales Verbot von Clusterbomben Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA begrüsst die Absicht des Bundes, Streumunition international verbieten zu wollen. Die GSoA fordert den Bundesrat auf, dieser Absichterklärung nun Taten folgen zu lassen: Der Bundesrat soll die Produktion von Clusterbomben durch die staatliche RUAG einstellen und die Clusterbomben der Schweizer Armee…
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Wir brauchen deine Unterstützung
Die GSoA braucht Unterstützung möglichst vieler Freiwilliger. Sammeln helfen in einer Regionalgruppe Möchtest du in einer GSoA-Regionalgruppe beim Sammeln mithelfen? Folgende Regionalgruppen können per Email kontaktiert werden: basel@gsoa.ch bern@gsoa.ch gssa@gsoa.ch (Westschweiz) luzern@gsoa.ch winterthur@gsoa.ch zuerich@gsoa.ch Die Sammeltermine der Regionalgruppen sind ersichtlich unter www.kriegsmaterial.ch Argumentarium und Unterschriftenbogen Die wichtigsten Fakten und Argumente zur Initiative «für ein Verbot…
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UN-Truppe im Libanon
Der Libanonkrieg und das Schweigen der Komplizen Am 20. September stimmte der Bundestag in Berlin mehrheitlich für eine bis zu 2400 Soldatinnen und Soldaten umfassende deutsche Beteiligung an der UN-Truppe im Libanon (UNIFIL). Von Claudia Haydt* Die Frage, ob es überhaupt nötig oder gar sinnvoll ist, deutsche Soldaten in alle Welt zu schicken gerät zur…
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Nahostfriedenswoche 26.11. bis 2.12.2006
Ende Juli hatte sich die Lage im Nahen Osten mit dem israelischen Angriff auf den Libanon verschärft. In der Schweiz, wie auf der ganzen Welt, wurde Protest gegen Krieg und Gewalt im Nahen Osten laut und verschiedenste Gruppierungen und Organisationen führten Demonstrationen und Veranstaltungen zum Thema durch. In Bern hat sich nach der Dynamik rund…
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Die Herrschaft der Grossväter
Hunderttausende junge Soldaten sind während ihres ersten Dienstjahres systematischen Misshandlungen durch Dienstältere ausgesetzt. Die Menschenrechtsorganisation «Soldatenmütter von St.Petersburg» appelliert seit Jahren an die russische Öffentlichkeit. Von Lea Gerber* «Die russische Armee hat die imperialen Züge der Sowjetära noch immer nicht ablegen können. Dass ein Soldat Rechte hat, Menschenrechte, vor denen selbst das Militär halt machen…
