Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • GSoA fordert Nichteintreten auf Wahnsinns-Rüstungsprogramm

    Mit der Unterstützung des milliardenschweren Rüstungsprogramms beweist die Mehrheit der nationalrätlichen Sicherheitspolitischen Kommission einmal mehr ihre VBS-Hörigkeit. Während in anderen Bereichen Mittel für die Erfüllung wichtiger Staatsaufgaben fehlen, soll die Armee Material für 1.5 Milliarde Franken erhalten, von dem nicht klar ist, wofür es gebraucht wird. Der einzig sinnvolle Vorschlag ist Nichteintreten auf dieses grössenwahnsinnige…

  • Tiefe Orientierungskrise der Armee

    Die GSoA begrüsst die Ablehnung der ArmeeorganisationNun muss das Rüstungsprogramm 2006 abgelehnt werden Der heutige Entscheid des Nationalrates zeigt, in welch tiefer Orientierungskrise sich die Armee befindet. Wohin die Reise des Militärs gehen soll, ist heute unklarer denn je. Die Ablehnung des “Entwicklungsschrittes 08/11” kam zwar vor allem durch linke Stimmen zu Stande und ist…

  • Unglaubwürdige Schweizer Nahost-Politik

    GSoA enttäuscht über den Entscheid des Nationalrates zur Immobilienbotschaft 2007 Für die GSoA ist unverständlich, dass der Nationalrat weitere Millionen für eine arbeitslose Armee bewilligt hat. Immer noch gelten bei der Armee andere Masstäbe betreffend Ausgaben. Kein anderer Bereich erhält mit solcher Regelmässigkeit Geld, ohne aufzuzeigen, dass die Mittel notwendig sind. Die fehlerhafte Botschaft und…

  • Breite Koalition von Organisationen fordert den Verzicht auf IFASS

    Zur Debatte des Nationalrates in Flims über die Immobilienbotschaft VBS 2007 45 Organisationen appellieren mit einem Aufruf an den Nationalrat, auf die laufende Beschaffung des Integrierten Funkaufklärungs- und Sendesystems IFASS in Israel zu verzichten und deshalb dafür auch keine Gebäudehülle zu bewilligen. Die Schweiz soll sich für den Frieden und für die Durchsetzung des Völkerrechts…

  • Nahost – Hisbollah-Flaggen in Damaskus

    Monika Bolliger studiert Geschichte und Arabistik. Zur Zeit verbringt sie ein Auslandssemester in Damaskus. Für die GSoA-Zitig berichtet sie über die Stimmung in Syrien, die von wachsender Sympathie für die Hisbollah geprägt ist. Die Atmosphäre war angespannt, als ich spätabends in Aleppo aus dem Zug stieg. Während der Fahrt von Istanbul nach Syrien hatte ich…

  • Zeichen setzen gegen die Rüstungszusammenarbeit

    Die Rüstungszusammenarbeit mit Israel wurde auch während des Krieges im Libanon nicht eingestellt. Nun bietet sich dem Parlament die Gelegenheit ein Zeichen zu setzen gegen diese militärische Kooperation. Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung lehnt die militärische Kooperation und die Rüstungszusammenarbeit mit Israel und dem ganzen Nahen Osten ab. Die meisten Bürgerinnen und Bürger wollen den…

  • Editorial

    Editorial der Zeitung 127, September 2006. Liebe Leserin, lieber Leser der GSoA-Zitig, Die Sommermonate wurden überschattet vom Krieg im Nahen Osten. Viel wurde geschrieben und gesendet über die Vorgänge im Libanon, in Israel und in Palästina. Die GSoA organisierte in Bern eine erfolgreiche Demonstration, bei der über 4’000 Personen ihren Unmut über die Kriegshandlungen im…

  • Palästina unter neuer Regierung

    Was verändert sich für die Frauen? Eine Veranstaltungsreihe des cfd. Mit der Regierungsübernahme durch Hamas stellen sich den säkular ausgerichteten Frauenorganisationen in Palästina neue Fragen: Können feministisch-politische Anliegen noch in die offiziellen Strukturen eingebracht werden, oder muss in der Frauenrechts-Politik wieder vermehrt informell agiert werden? Wie werden sich die Institutionen verändern? Kann und will die…

  • Buchempfehlung

    Barbara Bleisch/Jean Daniel Strub (Hrsg.): Pazifismus – Ideengeschichte, Theorie und Praxis. Haupt Verlag. Der zweisprachige Sammelband (deutsch-englisch) geht dem Pazifismus in 16 Originalbeiträgen auf den Grund: Was charakterisiert den Pazifismus als theoretische Position? Kann der Pazifismus angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen noch plausibel sein? Ist eine pazifistische Haltung moralisch zu legitimieren, oder ist die kategorische…

  • Situation in Afghanistan

    Humanitäre Hilfe statt militärische Machtpolitik! Der vorliegende Artikel basiert auf einer Rede, die Jo Lang im Juli an einer Tagung des Forums «Humanitäre Schweiz» in Zürich hielt. Ulrich Ladurner schrieb in der deutschen «Zeit»: «Unter den Afghanen macht sich das Gefühl breit, dass die Milliarden, die der Westen als Hilfsgelder zugesagt hat, entweder nicht ausbezahlt…

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