Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • NEIN zum Krieg im Nahen Osten

    Stoppt die militärische Zusammenarbeit Schweiz-Israel! Unter dem Motto “NEIN zum Krieg im Nahen Osten!” und “STOPP der militärischen Zusammenarbeit Schweiz – Israel” hat am Samstag 29. Juli 2006 in Bern eine grosse Demonstration gegen den Krieg stattgefunden. Mehr als 4’000 Personen aus der ganzen Schweiz haben an diesem friedlichen und von unzähligen Friedensfahnen geprägten Protest…

  • Ärger im Armee-Olymp

    Manöver ZEUS, im Namen der Inneren Sicherheit. Beim Teutates, die spinnen die Militärs! Im Mai fand die grösste militärische Übung in der Schweiz seit fast 20 Jahren statt. Dabei kämpften rund 8’700 aufgebotene Soldaten während der Übung ZEUS gegen fiktive Bösewichte: Ominöse innere Feinde bedrohen durch Verbreitung von Chaos und Anarchie unser schönes Land! Die…

  • Wie das Militär unsere Lebensqualität zerstört

    Über die Leiden von Anwohnern eines Schiessplatzes. Von Renate Schlotterbeck und Karin Thrier Wir leben in unmittelbarer Nähe eines Bundesschiessplatzes im Glarnerland. Unser Haus liegt am Rande der Gemeinde Mollis, in einem Gebiet, das vornehmlich durch Landwirtschaftsbetriebe besiedelt ist. Während der möglichen Belegungszeiten von Montag bis Freitag von 8.oo bis teilweise 22.oo Uhr wird auf…

  • Kriegsspielzeug fürs VBS

    Der Bundesrat hat Anfangs Juni das umfangreichste Rüstungsprogramm seit Jahren vorgestellt. Doch auch die 1.5 Milliarden Franken für Panzer und Flugzeuge werden die Sinnkrise der Armee nicht lösen. Die Militärs waren beim Verfassen ihres Wunschzettels für Kriegsspielzeug nicht zurückhaltend. Sie wollen sich für 1.5 Milliarden Franken Rüstungsgüter genehmigen – soviel wie seit 1997 nicht mehr.…

  • Von Abbau keine Spur

    Rund 15 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges hat sich auch im Militärdepartement VBS herumgesprochen, dass die klassische Landesverteidigung ein unwahrscheinliches Einsatzszenario für die Schweizer Armee geworden ist. Doch auch nach dem “Entwicklungsschritt 08/11” bleiben die Armeeplaner die Antwort auf die Frage schuldig, was die Schweizer Armee eigentlich soll 1,5 Milliarden Franken hat Militärminister…

  • 2 x Nein zu den Verschärfungen im Ausländer- und Asylrecht

    Die Initiative für ein Ausfuhrverbot von Kriegsmaterial will die Schweizer Aussenpolitik zivilisieren. In der Innenpolitik bietet die politische Agenda zurzeit wenig Gestaltungsraum. Aktuell gilt es vor allem zu verhindern, dass sich die offizielle Schweiz zunehmend unzivilisiert zeigt. Die geplanten drastischen Verschärfungen im Ausländer- und Asylrecht sind deshalb abzulehnen. Von Ruth Genner, Präsidentin Grüne Schweiz Nach…

  • Initiativ-Vorbereitung im Fitamin

    Eine bunt gemischte Gruppe von GSoA-Aktivistinnen und Aktivisten traf sich Ende Mai am Thunersee zum Fitamin. Einige machten schon beim Initiativprojekt für eine Schweiz ohne Armee und für den Zivilen Friedensdienst mit. Andere sind aufgrund der Kriegsmaterial-Initiative zu uns gestossen und schnupperten am Fitamin die erste GSoA-Luft. In intensiven Diskussionen bereiteten wir uns gemeinsam auf…

  • Editorial

    Es ist soweit: Die GSoA sammelt wieder eine Initiative! Die Vollversammlung vom 30. April entschied sich einstimmig für die Lancierung der Volksinitiative “für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten”. Anregungen, wie ihr dieses Anliegen unterstützen könnt, findet ihr im nebenstehenden Artikel, sowie auf der Schlussseite dieser Zeitung. Der erste und einfachste Schritt: den beiliegenden Unterschriftenbogen ausfüllen und…

  • Frieden führen

    Frieden ist kein Zustand, der – einmal erreicht – für alle Ewigkeit anhält. Frieden ist ein fortwährender Prozess, der sich auszeichnet durch zunehmende Gerechtigkeit und Wohlbefinden in der Gesellschaft. Die Vision des Friedens ist das andauernde tolerante Zusammenleben der Menschen miteinander. Von Lotti Buser Frieden passiert nicht von selbst. So wie Krieg “geführt” wird, muss…

  • Ostermarsch 2006

    Bericht vom Ostermarsch in Bern. Seit 2003 organisiert eine Gruppe, bestehend aus GSoAtInnen und kirchlich engagierten Personen, jedes Jahr einen Ostermarsch. Der Ostermarsch 2006 stand unter dem Motto “Frieden heisst genug für alle – für eine Globalisierung der Gerechtigkeit. Er war geprägt von schönem Wetter und guter Stimmung. Nach dem gemütlichen Spaziergang vom Eichholz an…

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