Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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IFASS-Geschäft mit Israel sistieren
GSoA verlangt sofortigen Stopp der Rüstungszusammenarbeit mit Israel und dem Nahen Osten IFASS-Geschäft mit Israel sistieren und IFASS-Immobilien streichen! Die Invasion der regionalen Grossmacht Israel in den Libanon führt zu einer sehr gefährlichen Eskalation im Nahen Osten. Die GSoA fordert den Bundesrat auf, sofort auf jegliche Rüstungszusammenarbeit und militärische Kollaboration mit Israel und den Nachbarstaaten…
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Besuch des Generals der israelischen Luftwaffe
Am 17. Mai 2006 besuchte der General der israelischen Luftwaffe die Schweiz: Während Schweden die Zusammenarbeit mit der israelischen Luftwaffe verweigert, rollt die Armee des Depositärstaats der Genfer Konventionen den Roten Teppich aus. Die GSoA ist schockiert und beunruhigt. Ganz diskret sollte er ablaufen, der Besuch in der Schweiz von einer Delegation des israelischen Militärs…
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4. Berner Ostermarsch
Der vierte Berner Ostermarsch stand unter dem Motto «Frieden heisst genug für alle – Für eine Globalisierung der Gerechtigkeit». Es haben über 400 Personen daran teilgenommen. Wie jedes Jahr startete der Marsch im Eichholz und gelangte dann auf den Münsterplatz, wo verschiedene Redner Alternativen zum herrschenden Wirtschaftssystem aufzeigten. Der Vertreter von Longo Mai stellte die…
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Berner Ostermarsch 2006
Frieden heisst genug für alle – Für eine Globalisierung der Gerechtigkeit Am heutigen, vierten Berner Ostermarsch haben über 400 Personen teilgenommen. Er stand unter dem Motto «Frieden heisst genug für alle – Anders wirtschaften statt ausgrenzen – für die Globalisierung der Gerechtigkeit». Wie jedes Jahr startete der Marsch im Eichholz und gelangte dann auf den…
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Berner Ostermarsch 2006
Frieden heisst genug für alle Bereits in seiner vierten Auflage findet dieses Jahr der Berner Ostermarsch als Partnerschaftsprojekt von Kirchen, Menschenrechtsgruppen, GlobalisierungskritikerInnen und AntimilitaristInnen statt. Der Berner Ostermarsch – der einzige in der Schweiz – steht in einer langen Tradition, die insbesondere in Deutschland auch über die kommenden Osterfeiertage sichtbar werden wird. Wie schon in…
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Ostermarsch 2006
Gut drei Jahre nach dem Kriegsbeginn im Irak und den grossen Antikriegsdemonstrationen in der Schweiz findet zum vierten Mal ein Berner Ostermarsch statt. Der Ostermarsch ist bereits ein fester Teil in der Agenda der Berner Friedensbewegten. Nach den Ostermärschen unter den Titeln ?eine friedliche Welt ist möglich?, ?Gewalt überwinden? und ?Stoppt Gewalt gegen Frauen? stellen…
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Stellungnahme zur Revision der Armeeorganisation
Stellungnahme der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) zur Anhörung über die Revision der Verordnung zur Armeeorganisation (AO-Verordnung). Noch immer ist das VBS nicht gewillt, sich endgültig von den veralteten Bedrohungsbildern des Kalten Krieges zu verabschieden, der Abbau der traditionellen Landesverteidigungstruppen geht viel zu wenig weit. Die Übernahme von neuen Aufgaben im Innern bringt…
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3. Jahrestag des Irak-Kriegs
Am 18. März 2006 jährte sich der Beginn des Irakkrieges zum dritten Mal. Um auf dieses Datum hinzuweisen, beflaggte die Zürcher GSoA-Regionalgruppe das Seebecken der Limmatstadt mit PACE-Fahnen. Weitere Bilder
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3 Jahre Irakkrieg: PACE-Fahnen in der ZH-Innenstadt
Dieses Wochenende jährt sich der Beginn des Irakkrieges zum dritten Mal. Um auf dieses Ereignis hinzuweisen, beflaggte die Zürcher GSoA-Regionalgruppe heute morgen das Seebecken der Limmatstadt mit PACE-Fahnen. Nach rund einer Stunde verhinderte die Zürcher Stadtpolizei, dass weitere Fahnen aufgezogen werden konnten.
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Marginalisierung der Vereinten Nationen
Die Rolle der Uno bei militärischen Einsätzen in Konfliktgebieten beschränkte sich in den letzten Jahren immer wieder auf das blosse Erteilen von Mandaten, anstatt auf das Führen von Missionen. Die Schweiz darf diese Entwicklung auf keinen Fall fördern. Die erste Hälfte der 1990er Jahre war geprägt von einer Instrumentalisierung der Uno durch die Grossmächte. Präsident…
