Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Oligarchen-Gelder und Kriegsprofite für die Ukraine

    Die Schweiz hat Putin mitaufgerüstet. Sie steht gegenüber der Ukraine schwer in der Schuld.  Putins Krieg gegen die Ukraine bedeutet den Tod Tausender von Menschen und richtet in der Ukraine riesige Schäden an. Die Kosten des Wiederaufbaus wurden Ende 2022 auf 750 Milliarden Franken geschätzt. Putin zerstört die Ukraine mit einer Kriegsmaschine, die von der…

  • Antikriegs-Kundgebung

    Die letzte Friedenskundgebung im Jahr 2022 – Und wieso sie die schönste war Kurz vor Weihnachten, in einer Zeit der Besinnlichkeit und des Zusammenseins, haben wir ein letztes Mal im Jahr 2022 ein Zeichen für  Frieden und Solidarität gesetzt. Die Kundgebung vom 16.12. war unglaublich kalt, überschaubar und trotzdem einer der für mich wichtigsten antimilitaristischen…

  • Putin: Stopp den Krieg – Die Schweiz soll endlich die Sanktionen durchsetzen!

    23.1.2023 – Putins Krieg geht weiter und er wird immer barbarischer. Das zeigt der Raketenangriff auf die ukrainische Grossstadt Dnipro. Dieser Krieg muss sofort enden und die Schweiz muss den Geldfluss in Putins Kriegskasse und die Materiallieferungen für die Kriegsmaschinerie endlich stoppen. Aus diesen Gründen hat die GSoA heute eine Protestaktion vor der russischen Botschaft…

  • Für Frieden, Freiheit und Schutz vor Gewalt: Kundgebung am Freitag, 16. Dezember

    In zahlreichen Weltregionen haben bewaffnete Konflikte verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Menschen erheben sich gegen Gewaltherrschaft und Unterdrückung. Millionen sind auf der Flucht. Am 16.12. stehen wir in Solidarität mit den Betroffenen für Frieden, Freiheit und den Schutz aller Menschen vor Gewalt, Hunger und Verfolgung ein. Die Kundgebung vom 16. Dezember schliesst bei den Friedensdemonstrationen…

  • Schwarzer Schnee

    Seine Politik der Umweltzerstörung setzt Putin auch in der Ukraine fort. Mit dem Beschuss von Atomkraftwerken und Industrieanlagen gefährdet er die Existenz von Millionen von Menschen. Die ökologischen Auswirkungen des Angriffskrieges spüren dabei nicht nur die Menschen in der Ukraine, sondern auch jene, die weltweit unter dem neuen Öl- und Gasboom und den ausfallenden Weizeernten…

  • Die NATO, eine Bedrohung für den Weltfrieden

    Der Krieg in der Ukraine scheint der NATO neues Leben einzuhauchen. Doch wir sollten uns daran erinnern, dass die imperialistische Militärorganisation nicht nur eine Bremse für den Weltfrieden darstellt, sondern eine regelrechte Bedrohung. Der Ukrainekrieg hat alle Aufmerksamkeit auf die NATO gelenkt. Die Organisation wurde nach dem zweiten Weltkrieg durch die westlichen Mächte als Reaktion…

  • Nicht gegen den Krieg, sondern für den Frieden

    Das Bestürzen, die Angst und die Hilflosigkeit waren gross als die Situation in der Ukraine sich zuspitzte und schliesslich die ersten russischen Truppen in der Ukraine einmarschierten – auch in der GSoA. Wie reagiert man auf einen Krieg, der fast 3000 Kilometer entfernt stattfindet? Wie schon 2003 entschied man sich als allererstes für eine Kundgebung…

  • Putins Krieg gegen die Ukraine

    Der Hauptgrund für den Angriffskrieg gegen die Ukraine liegt im grossrussischen Chauvinismus. Drei Tage vor der Invasion hielt Wladimir Putin eine Rede, in der er enthüllte, warum er die Ukraine als Nation grundsätzlich in Frage stellt. Er beansprucht sie für Russland als «integralen Bestandteil unserer eigenen Geschichte, Kultur und unseres spirituellen Raumes». Mit letzterem meint…

  • Wo bleibt der Aufschrei?

    Putin marschierte in der Ukraine ein. Die Rüstungslobby zeigt sich zwar betroffen, sieht aber ihre Chance gekommen, um noch mehr Mittel in Rüstungsgüter zu investieren. Nach dem Einmarsch Russlands verging kein Tag und die Rüstungslobby forderte laut­stark, dass der Schweizer Armee nun «endlich» mehr Mittel zugesprochen werden müssten. Bewusst wird versucht, die Verunsicherung in weiten…

  • Wer kämpft für Russland?

    Die Moral unter Russlands Soldaten ist nicht besonders hoch: Diese ergeben sich kampflos oder lassen ihre Panzer mitten auf der Strasse stehen. Ein Grund dafür kann sein, dass viele durch direkten oder indirekt ökonomischen Zwang zum Kämpfen gezwungen wurden. Das Botschaftsasyl für russische Deserteure und Dienstverweigerer kann diesen jungen Männern einen Weg aus ihrer Lage…

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