Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Editorial

    Liebe Leser*innen Es geht wieder los! Ende August haben wir unsere «Stop F-35»-Initiative lanciert. Unser Ziel dabei ist klar: Wir müssen unbedingt verhindern, dass 25 Milliarden Franken einfach so aus dem Fenster geworfen werden, nur um ein paar Offizieren eine Freude zu bereiten und der Bevölkerung ein Sicherheitsgefühl vorzugaukeln. In dieser Ausgabe befassen wir uns…

  • Gibt es Hoffnung?

    Die Wahl von Joe Biden bringt auf der internationalen Bühne vieles in Bewegung. Wie stehen die Aussichten, dass die USA in den kommenden Jahren friedenspolitisch eine positive Rolle einnehmen werden? EIN ANSTÄNDIGER MENSCH ANDREAS WEIBEL Selbst für einen US-Präsidenten ist es keine Trivialität, einen Krieg anzuzetteln. Es braucht eine ideologische Mission, Gestaltungswillen, Be harrlichkeit. Nichts…

  • Aktion gegen die blutigen Geschäfte der Schweiz

    Am 17. Dezember haben wir den Eingang von Socar Trading SA, einer Filiale von Socar in Genf, blockier t. Diese Firma erzielt den grössten Teil ihres Umsatzes in der Schweiz. Ziel der Aktion war es, die aktive und negative Rolle von Socar im Konflikt in Berg-Karabach, wo sich Aserbaidschan und Armenien bekämpften, an den Pranger…

  • Yes, we care!

    2020 wurde die lange Tradition des Ostermarsches in Bern durch die Pandemie unterbrochen. Noch ist unklar, ob es im Jahr 2021 möglich sein wird, an der Aare entlang bis auf den Münsterplatz zu spazieren und ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Das Thema für den Ostermarsch 2021 lag auf der Hand. «Yes, we care»:…

  • Aktionstag gegen den Krieg im Jemen: Schweizer Waffenexporte müssen endlich gestoppt werden!

    Seit seinem Ausbruch im Jahr 2015 hat der Krieg im Jemen zur schlimmsten humanitären Krise des 21. Jahrhunderts geführt. Anlässlich des internationalen Aktionstages gegen den Krieg im Jemen organisierte die GSoA vor dem Bundeshaus eine Aktion, um ein sofortiges Ende der Schweizer Waffenexporte an Jemen-Kriegsallianz zu fordern. Die Vereinten Nationen benennen die Situation in Jemen…

  • DIE SCHWEIZ LIEGT NICHT IM KAUKASUS

    An den Rändern Europas flackern alte Konflikte wieder auf. Für unser Land ist das keine militärische Bedrohung, aber wir müssen unsere Verantwor tung wahrnehmen. Kaukasus, Ägäis, Belarus, Ukraine: Die Ränder Europas scheinen in den letzten Jahren und Monaten in Flammen aufzugehen. Bewaffnete Konflikte drohen oder sind bereits ausgebrochen. Viele Menschen sind verunsichert und machen sich…

  • TEURE TURBULENZEN

    Das neue Buch von Sepp Moser zeigt, wie pannen- und korruptionsanfällig die Beschaffung von Kampfjets seit den 1960er Jahren ist. Eigentlich hat Sepp Moser, der bekannteste Aviatikjournalist der Schweiz, sein Buch für den Abstimmungskampf geschrieben. Um in diesem eine Rolle zu spielen, kam es aber zu spät raus. Dank dem Zufallsresultat hat es aber neue…

  • UNLOGISCH UND VERLOGEN

    Mit einem Zufallsresultat wurde der Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zugestimmt. Die Befürworter argumentierten, dass wir die Jets benötigen, um die Sicherheit für die Bevölkerung und unsere Freiheit zu gewährleisten. Dumm nur, dass diejenigen, die so argumentieren, mit ihrer Politik genau das Gegenteil tun. Waffen sind, soweit dürfte Einigkeit bestehen, eine Grundvoraussetzung, dass Kriege überhaupt so blutig…

  • LANGE SCHATTEN DRECKIGER GESCHÄFTE

    Im letzten halben Jahr wurde so viel Kriegsmaterial wie schon lange nicht mehr exportiert. Und die Kunstsammlung Bührle in Zürich zeigt, wie lange Geld aus Kriegsgeschäften für Diskussionen sorgt. Für 500 Millionen Franken hat die Schweiz im ersten Halbjahr 2020 Kriegsmaterial exportiert. 184 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode im Jahr davor und einige grössere…

  • SCHWEIZER MILLIARDEN, DIE LEBEN VERNICHTEN

    Satte 15,3 Milliarden Dollar investieren Schweizer Finanzinstitute laut einer Studie von Profundo in Kriegsmaterialproduzenten. Allein diese Zahl reicht aus, um die Notwendigkeit der Initiative gegen Kriegsgeschäfte zu belegen. Aber ein genauer Blick auf die Studie zeigt, dass das alleine noch nicht alles ist, was für ein JA zur Initiative spricht Nicht weniger als 15,3 Milliarden…

Newsletter

* Pflichtfelder

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.