Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Aktionstag gegen den Krieg im Jemen: Schweizer Waffenexporte müssen endlich gestoppt werden!

    Seit seinem Ausbruch im Jahr 2015 hat der Krieg im Jemen zur schlimmsten humanitären Krise des 21. Jahrhunderts geführt. Anlässlich des internationalen Aktionstages gegen den Krieg im Jemen organisierte die GSoA vor dem Bundeshaus eine Aktion, um ein sofortiges Ende der Schweizer Waffenexporte an Jemen-Kriegsallianz zu fordern. Die Vereinten Nationen benennen die Situation in Jemen…

  • DIE SCHWEIZ LIEGT NICHT IM KAUKASUS

    An den Rändern Europas flackern alte Konflikte wieder auf. Für unser Land ist das keine militärische Bedrohung, aber wir müssen unsere Verantwor tung wahrnehmen. Kaukasus, Ägäis, Belarus, Ukraine: Die Ränder Europas scheinen in den letzten Jahren und Monaten in Flammen aufzugehen. Bewaffnete Konflikte drohen oder sind bereits ausgebrochen. Viele Menschen sind verunsichert und machen sich…

  • TEURE TURBULENZEN

    Das neue Buch von Sepp Moser zeigt, wie pannen- und korruptionsanfällig die Beschaffung von Kampfjets seit den 1960er Jahren ist. Eigentlich hat Sepp Moser, der bekannteste Aviatikjournalist der Schweiz, sein Buch für den Abstimmungskampf geschrieben. Um in diesem eine Rolle zu spielen, kam es aber zu spät raus. Dank dem Zufallsresultat hat es aber neue…

  • UNLOGISCH UND VERLOGEN

    Mit einem Zufallsresultat wurde der Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zugestimmt. Die Befürworter argumentierten, dass wir die Jets benötigen, um die Sicherheit für die Bevölkerung und unsere Freiheit zu gewährleisten. Dumm nur, dass diejenigen, die so argumentieren, mit ihrer Politik genau das Gegenteil tun. Waffen sind, soweit dürfte Einigkeit bestehen, eine Grundvoraussetzung, dass Kriege überhaupt so blutig…

  • LANGE SCHATTEN DRECKIGER GESCHÄFTE

    Im letzten halben Jahr wurde so viel Kriegsmaterial wie schon lange nicht mehr exportiert. Und die Kunstsammlung Bührle in Zürich zeigt, wie lange Geld aus Kriegsgeschäften für Diskussionen sorgt. Für 500 Millionen Franken hat die Schweiz im ersten Halbjahr 2020 Kriegsmaterial exportiert. 184 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode im Jahr davor und einige grössere…

  • SCHWEIZER MILLIARDEN, DIE LEBEN VERNICHTEN

    Satte 15,3 Milliarden Dollar investieren Schweizer Finanzinstitute laut einer Studie von Profundo in Kriegsmaterialproduzenten. Allein diese Zahl reicht aus, um die Notwendigkeit der Initiative gegen Kriegsgeschäfte zu belegen. Aber ein genauer Blick auf die Studie zeigt, dass das alleine noch nicht alles ist, was für ein JA zur Initiative spricht Nicht weniger als 15,3 Milliarden…

  • 21,1 MILLIARDEN – DIE TEUERSTE ARMEEBOTSCHAFT ALLER ZEITEN

    Trotz Corona-Pandemie, Wirtschaftskrise und fehlendem Rückhalt in der Bevölkerung – die Armee hat einen immensen Einkaufszettel für den unwahrscheinlichsten Fall durch das Parlament gebracht. Die Armeebotschaft 2020 ist die teuerste aller Zeiten. Mehr als 21 Milliarden will das VBS in den nächsten vier Jahren zum Fenster rauswerfen. Neben den beantragten Krediten in der Höhe von…

  • Digitale GSoA-Vollversammlung im Zeichen der Kriegsgeschäfte-Initiative

    An der heutigen Vollversammlung konnte die GSoA auf zwei höchst erfolgreiche Jahre zurückschauen. Beispielsweise konnte der Angriff auf den Zivildienst abgewehrt werden. Auch die Kampfjets wurden nur per Zufallsmehr durchgewinkt. Im Zentrum stand aber der Schlussspurt zur Kriegsgeschäfte-Initiative, die am 29. November zur Abstimmung kommt. Die Vollversammlung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA)…

  • Behauptungen der Militärköpfe und unsere Antworten dazu

    Hier findet ihr die gängigsten Behauptungen der Kampfjet-Befürworter*innen und unsere Vorschläge, was ihr darauf erwidern könnt. Im Falle eines NEINs kann die Schweiz ihre luftpolizeilichen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen.» Falsch! Die Schweiz kann ihre F/A-18 bis 2035 weiterhin benutzen.Diese wurden 2008 und 2020 komplett nachgerüstet. Die Jets können zusätzlich geschont werden, indem man Flugstunden spart.…

  • Nüchtern betrachtet

    Es ist Zeit, eine Auslegeordnung über mögliche Bedrohungsszenarien zu machen, in welchen die Schweizer Luftwaffe bestehen muss. Das Ergebnis: Schwere Multifunktions-Kampfjets bringen der Schweiz keinen Sicherheitsgewinn Die Stimmbevölkerung wird am 27. September über die Kampfjetvorlage entscheiden müssen, ohne die Anzahl, die Fähigkeiten, den Typ oder die langfristigen Kosten der zu beschaffenden Flugzeuge zu kennen. Ebenfalls…

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