Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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GSoA-Sommerfitamin
Am Wochenende vom 21./22. August 2004 findet in Nidau am Bielersee das nächste «Fitamin»-Treffen der GSoA Schweiz statt. An diesen Retraiten, die ein- oder zweimal jährlich stattfinden, treffen sich GSoAtInnen aus allen Regionalgruppen und Landesteilen, um über die nächsten Projekte, Ziele und Aufgaben der GSoA zu diskutieren. Neben den inneren Einsätzen der Schweizer Armee, der…
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Die-In gegen die RUAG an der ETH
Mit einem spektakulären Die-In haben heute ETH-Studierende verschiedener Departemente sowie AktivistInnen der Jungen Grünen und der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) gegen die Präsenz des Waffenkonzerns RUAG an der Polymesse (siehe unten) protestiert. Punkt 11.01 Uhr begann die symbolische Aktion mit lautem Geknalle in der Eingangshalle des ETH-Hauptgebäudes, wo sich die Werbestände der…
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Friedensfahnen
In Italien wehten über zwei Million Regenbogenfahnen von Balkonen, Fenstern und sogar an öffentlichen Gebäuden. In manchen Dörfern hing an jedem zweiten Haus eine solche Fahne. Auch andere Länder griffen die Idee der Friedensfahnen auf, z.B. in Deutschland und eben auch wir hier in der Schweiz, wo über 50’000 Fahnen aufgehängt wurden. Wir verkaufen die…
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Ostermarsch 2004
Zum zweiten Mal fand diesen Ostermontag der Ostermarsch statt. Organisiert wurde er von der GSoA zusmman mit dem Service Civil International SCI, Jugend gegen Krieg und kirchlichen Kreisen. Im Eichholz wurden die 500 TeilnehmerInnen mit Alphornklängen eingestimmt und dann von Louise Schneider von der GSoA begrüsst. Der Aare entlang ging der Marsch zum Berner Münster.…
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Mit Friedensfahnen am Flughafen gestoppt – GSoA protestiert gegen Ausschaffung ihres Mitarbeiters aus Israel
Die israelischen Grenzkontrollebehörden haben gestern Mittwoch Morgen, 7. April 2004, dem GSoA-Mitarbeiter Tobia Schnebli die Einreise nach Israel verweigert und ihn am Abend des gleichen Tages in die Schweiz ausgeschafft. Als Grund für die Ausschaffung wurden Herrn Schnebli «anti-israel activities» vorgeworfen. Tobia Schnebli war im Auftrag der GSoA nach Israel unterwegs, um seit Jahren bestehende…
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Legitim versus illegal
Seminararbeit über die philosophische Debatte um die Rechtmässigkeit der Nato-Operation «Allied Force» gegen Serbien im Jahr 1999. Die Debatte wird analysiert vor dem Hintergrund des Zustands kollektiver Sicherheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Seminararbeit am Institut für Politikwissenschaften der Uni Zürich
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Konferenz «Krieg gegen Terror ohne Ende?»
In zwei gutbesuchten Diskussionsrunden erörterten Fachpersonen die Folgen des Kriegs für den Irak und die Hintergründe des “Krieg gegen Terror”. In der ersten Diskussionsrunde erzählte Stefan Gisler vom Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH von den Projekten im Irak, wo das SAH beispielsweise ein Spital unterstützt. Er warnte vor den Gefahren für die Glaubwürdigkeit, die bei der Vermischung…
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Demonstration 20 März 2004
Ein Jahr nach Kriegsbeginn gegen den Irak fand in Bern eine grössere Demonstration statt. Rund 5’000 Personen zeigten ihren Willen für Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen im Irak, in Palästina und in Tschetschenien auf der Strasse. weitere Bilder weitere Bilder bei Staziun
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Krieg gegen Terror ohne Ende?
Zum Jahrestag des Beginn des Irakkriegs organisiert die GSoA eine Konferenz zum Thema «Krieg gegen Terror». Auf dieser Seite finden sie Informationen und Flugblätter zum Herunterladen. Am 20. März 2003 haben die USA und ihre Verbündeten begonnen, den Irak zu bombardieren. Der Irak war nach Afghanistan damit bereits das zweite Land, welches im Rahmen des…
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Dieser Entscheid macht das Engagement der Schweiz für die Menschenrechte und für die Genfer Konventionen unglaubwürdig!
Das Postulat der Aussenpolitischen Komission des Nationalrats «Sistierung der Käufe von Militärgütern aus Israel» wurde heute Morgen vom Nationalrat mit 87 gegen 63 Stimmen abgelehnt. Das heute Nachmittag abgelehnte Postulat «ersuchte» den Bundesrat, ein Moratorium auf Käufen von Militärgütern aus Israel und die Einstellung der militärisch-technische Zusammenarbeit «in Erwägung zu ziehen», solange Israel sich nicht…
