Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Irak, Afghanistan, Madrid: Die militärische Bekämpfung des Terrorismus scheitert

    Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA und ihre Verbündeten unilateral den «Krieg gegen Terrorismus» ausgerufen. Dass Präsident Bush diesen Krieg als «Kreuzzug» angekündigt hatte (eine Formulierung, die er später zurücknahm), nahm die Auffassungen der Kriege gleich vorweg, die die folgenden Militäroperationen gegen Afghanistan und den Irak in der arabischen Welt zur…

  • Ein Geheimnis weniger

    Wenn das WEF in den Bündner-Bergen Einzug hält, dann wird der Kanton Graubünden in eine riesige Festung verwandelt. Zur Festung gehört auch der WEF-Kommandobunker, von welchem aus die Einsatzleitung für die WEF-Soldaten erfolgt. Der Standort des Bunkers ist streng geheim. Er war es. Das Geheimnis ist gelüftet. Am 20. Januar dieses Jahres, also einen Tag…

  • Begeisterungswelle am WEF

    Das VBS ist begeistert vom diesjährigen WEF-Einsatz der Schweizer Armee. Die GSoA ist es nicht. Denn wir fragen uns, gegen welchen Feind bei solchen Einsätzen eigentlich vorgegangen werden soll. «Ich bin beeindruckt von der Qualität des Einsatzes der Armeeangehörigen.», so lies sich Samuel Schmid auf der VBS-Homepage nach dem diesjährigen WEF Einsatz vernehmen. Durch ihr…

  • Gewalt stärkt Repression

    Ein weiteres World Economic Forum ist vorbei. Wieder trafen sich, diesmal unter dem Motto «partnering for prosperity and security» über 2000 Wirtschaftsführer und Politiker wie der US-Vize Cheney, die täglich sowieso nichts anderes tun, als «den Zustand der Welt zu verbessern»… Und wieder stand das WEF und der Einsatz der Schweizer Armee zum «Schutz» dieser…

  • Fit für die nächsten GSoA-Jahre

    Bericht vom Fitamin, wo sich die Koordination der GSoA Zeit nimmt, um ausführlich zu diskutieren und sich für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen. (sl) Am Wochenende vom 7./8. Februar 2004 trafen sich in Biel-Bienne über 20 GSoAtInnen zu einem Fitamin-Wochenende. An den Fitamin-Treffen nimmt sich die Koordination der GSoA Zeit, um ausführlicher als an…

  • Bundesrat spart am Volk vorbei

    Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung möchte bei der Armee sparen. Die neue «volksnahe» Regierung scheint’s aber nicht zu wissen. Mit rigorosen Sparforderungen und dem Versprechen, den Staat nach unnötigen Ausgaben zu durchforsten haben Anfangs Jahr zwei neue Bundesräte ihre Arbeit aufgenommen. Unnötige Aufgaben? Da stellt sich mal die Frage, wofür denn die Schweiz 2002 4’789’411’000…

  • Leserbrief

    Wird Blocher die Laisser-faire Feuerwaffen-Politik fortsetzen? Bundesrat Christoph Blocher hat am Montag im Bundeshaus die Arbeit aufgenommen. Wird er als Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes die tödliche Laisser-faire Politik in Sachen Pistolen, Sturmgewehren und Munition fortsetzen? Sollte nicht jetzt, sofort, alles getan werden, damit die Schweiz nicht mehr ein Waffen-Selbstbedienungsladen für Verrückte, Kriminelle und…

  • Terrorismus – Tatsache oder Einbildung?

    Zur Legitimierung ihres «Krieges gegen Terror» verweist die US-Regierung häufig auf die zunehmende Gefahr des internationalen Terrorismus. Doch nehmen die Terroranschläge global betrachtet tatsächlich zu? Und ist eine militärische Strategie die richtige zur Bekämpfung des Terrorismus? Von Heinz Krummenacher, Geschäftsführer von swisspeace. Der Begriff «Terrorismus» ist nach den Anschlägen vom 11. September 2001 omnipräsent. Wenn…

  • Jahresrechnung 2003

    Bericht der Buchhaltung und Revisoren zur Jahresrechung vom 2003. Das vergangene Jahr war für die GSoA ein bewegtes Jahr. Gemeinsam mit anderen Organisationen haben wir wesentlich zu den grossen Mobilisierungen gegen den Irak-Krieg beigetragen. Die zahlreichen Aktivitäten der GSoA schlagen sich auch in der Jahresrechnung nieder. Dem Gesamtertrag von Fr. 460’912.75 stand ein Gesamtaufwand inkl.…

  • Friedenspolitik ist unvermeidbar

    Nach den grossen Mobilisierung der Friedensbewegung im vergangenen Jahr ist es wieder ruhiger geworden. Mobilisierungen waren auch früher – beim Krieg gegen Kosovo oder Afghanistan – schwierig. Wirksam ist Friedenspolitik aber nicht nur wenn Hunderttausende auf die Strasse gehen. Von Andreas Buro* Seit Beginn der Neunziger Jahre war für die Legitimation von Aufrüstung und Militäreinsatz…

Newsletter

* Pflichtfelder

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.