Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Mit Friedensfahnen am Flughafen gestoppt – GSoA protestiert gegen Ausschaffung ihres Mitarbeiters aus Israel

    Die israelischen Grenzkontrollebehörden haben gestern Mittwoch Morgen, 7. April 2004, dem GSoA-Mitarbeiter Tobia Schnebli die Einreise nach Israel verweigert und ihn am Abend des gleichen Tages in die Schweiz ausgeschafft. Als Grund für die Ausschaffung wurden Herrn Schnebli «anti-israel activities» vorgeworfen. Tobia Schnebli war im Auftrag der GSoA nach Israel unterwegs, um seit Jahren bestehende…

  • Legitim versus illegal

    Seminararbeit über die philosophische Debatte um die Rechtmässigkeit der Nato-Operation «Allied Force» gegen Serbien im Jahr 1999. Die Debatte wird analysiert vor dem Hintergrund des Zustands kollektiver Sicherheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Seminararbeit am Institut für Politikwissenschaften der Uni Zürich

  • Konferenz «Krieg gegen Terror ohne Ende?»

    In zwei gutbesuchten Diskussionsrunden erörterten Fachpersonen die Folgen des Kriegs für den Irak und die Hintergründe des “Krieg gegen Terror”. In der ersten Diskussionsrunde erzählte Stefan Gisler vom Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH von den Projekten im Irak, wo das SAH beispielsweise ein Spital unterstützt. Er warnte vor den Gefahren für die Glaubwürdigkeit, die bei der Vermischung…

  • Demonstration 20 März 2004

    Ein Jahr nach Kriegsbeginn gegen den Irak fand in Bern eine grössere Demonstration statt. Rund 5’000 Personen zeigten ihren Willen für Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen im Irak, in Palästina und in Tschetschenien auf der Strasse. weitere Bilder weitere Bilder bei Staziun

  • Krieg gegen Terror ohne Ende?

    Zum Jahrestag des Beginn des Irakkriegs organisiert die GSoA eine Konferenz zum Thema «Krieg gegen Terror». Auf dieser Seite finden sie Informationen und Flugblätter zum Herunterladen. Am 20. März 2003 haben die USA und ihre Verbündeten begonnen, den Irak zu bombardieren. Der Irak war nach Afghanistan damit bereits das zweite Land, welches im Rahmen des…

  • Dieser Entscheid macht das Engagement der Schweiz für die Menschenrechte und für die Genfer Konventionen unglaubwürdig!

    Das Postulat der Aussenpolitischen Komission des Nationalrats «Sistierung der Käufe von Militärgütern aus Israel» wurde heute Morgen vom Nationalrat mit 87 gegen 63 Stimmen abgelehnt. Das heute Nachmittag abgelehnte Postulat «ersuchte» den Bundesrat, ein Moratorium auf Käufen von Militärgütern aus Israel und die Einstellung der militärisch-technische Zusammenarbeit «in Erwägung zu ziehen», solange Israel sich nicht…

  • Irak, Afghanistan, Madrid: Die militärische Bekämpfung des Terrorismus scheitert

    Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA und ihre Verbündeten unilateral den «Krieg gegen Terrorismus» ausgerufen. Dass Präsident Bush diesen Krieg als «Kreuzzug» angekündigt hatte (eine Formulierung, die er später zurücknahm), nahm die Auffassungen der Kriege gleich vorweg, die die folgenden Militäroperationen gegen Afghanistan und den Irak in der arabischen Welt zur…

  • Gegen innere Einsätze und neue Flieger

    Im Herbst des letzten Jahres ist Josef Lang, Mitglied der GSoA-Koordination, für die Alternativen Zug in den Nationalrat gewählt worden. Als neues Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission SIK des Rates äussert er sich zu den bevorstehenden Herausforderungen. Die Sicherheitspolitik der Schweiz dürfte in den nächsten Monaten und Jahren wieder an Gewicht gewinnen, und zwar inner- wie…

  • Solidarität mit Palästina

    (sd) Seit Beginn der zweiten Intifada versuchen zahlreiche Freiwillige aus aller Welt, sich in Israel/Palästina ein Bild über den Konflikt zu machen und mit ihrer Präsenz gewaltsame Übergriffe zu reduzieren. Die GSoA-Zeitung stellt einige Organisationen vor, die politische Reisen nach Palästina organisieren. Wer sich überlegt, zwecks einer Solidaritätsmission nach Palästina zu gehen, sollte sich aber…

  • Zivile Lösungen im Irak

    Ein Jahr nach Kriegsbeginn zieht Aso Jabbar von der Kommunistischen Arbeiterpartei Iraks (WCPI) Bilanz. Die WCPI stand in Opposition zum Saddamregime, lehnt den Krieg und die Besatzung ab und engagiert sich in der schweizerischen Antikriegsbewegung. Samuel Durrer stellte die Fragen.   Welche Bilanz ziehst du nach einem Jahr der Besetzung des Iraks? Die momentane Situation…

Newsletter

* Pflichtfelder

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.