Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Gewalt stärkt Repression

    Ein weiteres World Economic Forum ist vorbei. Wieder trafen sich, diesmal unter dem Motto «partnering for prosperity and security» über 2000 Wirtschaftsführer und Politiker wie der US-Vize Cheney, die täglich sowieso nichts anderes tun, als «den Zustand der Welt zu verbessern»… Und wieder stand das WEF und der Einsatz der Schweizer Armee zum «Schutz» dieser…

  • Fit für die nächsten GSoA-Jahre

    Bericht vom Fitamin, wo sich die Koordination der GSoA Zeit nimmt, um ausführlich zu diskutieren und sich für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen. (sl) Am Wochenende vom 7./8. Februar 2004 trafen sich in Biel-Bienne über 20 GSoAtInnen zu einem Fitamin-Wochenende. An den Fitamin-Treffen nimmt sich die Koordination der GSoA Zeit, um ausführlicher als an…

  • Bundesrat spart am Volk vorbei

    Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung möchte bei der Armee sparen. Die neue «volksnahe» Regierung scheint’s aber nicht zu wissen. Mit rigorosen Sparforderungen und dem Versprechen, den Staat nach unnötigen Ausgaben zu durchforsten haben Anfangs Jahr zwei neue Bundesräte ihre Arbeit aufgenommen. Unnötige Aufgaben? Da stellt sich mal die Frage, wofür denn die Schweiz 2002 4’789’411’000…

  • Leserbrief

    Wird Blocher die Laisser-faire Feuerwaffen-Politik fortsetzen? Bundesrat Christoph Blocher hat am Montag im Bundeshaus die Arbeit aufgenommen. Wird er als Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes die tödliche Laisser-faire Politik in Sachen Pistolen, Sturmgewehren und Munition fortsetzen? Sollte nicht jetzt, sofort, alles getan werden, damit die Schweiz nicht mehr ein Waffen-Selbstbedienungsladen für Verrückte, Kriminelle und…

  • Terrorismus – Tatsache oder Einbildung?

    Zur Legitimierung ihres «Krieges gegen Terror» verweist die US-Regierung häufig auf die zunehmende Gefahr des internationalen Terrorismus. Doch nehmen die Terroranschläge global betrachtet tatsächlich zu? Und ist eine militärische Strategie die richtige zur Bekämpfung des Terrorismus? Von Heinz Krummenacher, Geschäftsführer von swisspeace. Der Begriff «Terrorismus» ist nach den Anschlägen vom 11. September 2001 omnipräsent. Wenn…

  • Jahresrechnung 2003

    Bericht der Buchhaltung und Revisoren zur Jahresrechung vom 2003. Das vergangene Jahr war für die GSoA ein bewegtes Jahr. Gemeinsam mit anderen Organisationen haben wir wesentlich zu den grossen Mobilisierungen gegen den Irak-Krieg beigetragen. Die zahlreichen Aktivitäten der GSoA schlagen sich auch in der Jahresrechnung nieder. Dem Gesamtertrag von Fr. 460’912.75 stand ein Gesamtaufwand inkl.…

  • Friedenspolitik ist unvermeidbar

    Nach den grossen Mobilisierung der Friedensbewegung im vergangenen Jahr ist es wieder ruhiger geworden. Mobilisierungen waren auch früher – beim Krieg gegen Kosovo oder Afghanistan – schwierig. Wirksam ist Friedenspolitik aber nicht nur wenn Hunderttausende auf die Strasse gehen. Von Andreas Buro* Seit Beginn der Neunziger Jahre war für die Legitimation von Aufrüstung und Militäreinsatz…

  • gsoa.ch und www.keinkrieg.ch

    (db) Hinweise auf die Webseite der GSoA und von KeinKrieg. Die GSoA Webseite bietet eine Fülle von Informationen: Infos zu den Aktivitäten der GSoA, Veranstaltungshinweise sowie umfangreiche Hintergrundinformationen und ein gutes Archiv. Seminararbeiten zur Kriegsmaterialausfuhr der Schweiz nach Südafrika oder zur Marginalisierung der Uno durch Grossmächte und Militärbündnisse sind ebenso abrufbar wie das Archiv der…

  • Jüdische Stimme

    Juden und Jüdinnen in der Schweiz sind besonders durch den Konflikt im Nahen Osten betroffen. Dies einerseits, weil viele von ihnen Verwandte in Israel haben, andererseits aber dadurch, dass man ihnen oftmals mit einer grossen Erwartungshaltung begegnet. Stefan Luzi sprach mit zwei Mitgliedern der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina (JVJP).…

  • 20. März – Ein Tag für die GSoA

    Am Samstag, 20. März 2004 finden weltweit Aktionen zur Erinnerung an den Krieg im Irak statt. Die GSoA nimmt den Tag als Anlass, an ihrer Vollversammlung und einer Konferenz über die Folgen des «Krieges gegen Terror» für den Irak, das Völkerrecht und die Schweiz nachzudenken. Grund, sich einen Tag für die GSoA freizuhalten… Am 20.…

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