Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Bananensplitterzone

    (sl) Aus dem VBS kam diesen Sommer ein verspäteter Aprilscherz: Einzelne Teile der Kaderausbildung sollen Zertifiziert werden, um mehr Leute zum Weitermachen zu locken. Wie das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) diesen Sommer mitteilte, will die Armee einzelne Ausbildungsmodule zertifizieren, um den (immer wenigeren) Soldaten, die sich zum Weitermachen entschliessen, die militärische Karriere…

  • “Rekrutenguide”

    Aus der Reihe «Bedeutende Literatur aus der Rekrutenschule» erscheint seit diesem Jahr ein neues Werk: Der «Rekrutenguide». Eine Glanzleistung an Sexismus und Militärpropaganda, so dass uns nur noch die Flucht in die Satire bleibt. Ob dieser an den Erfolg von Knüllern wie «Kampfbekleidung 90 und Ausgangsbekleidung 95» oder «Restlichtverstärker 95» anknüpfen kann? Wir haben ihn…

  • Friedensvolksbegehren in Österreich

    Keine Soldaten, keine Waffen, keinen Euro für die Euro-Armee! (db) In Österreich regt sich Widerstand gegen die Militarisierungs-Paragraphen der EU-Verfassung. Unser östliches Nachbarland kennt keine Volksinitiativen. Stattdessen gibt es Volksbegehren, welche aber lediglich eine Diskussion im Parlament zur Folge haben, falls die nötigen 100’000 Unterschriften zusammenkommen. Im Wesentlichen verlangt das Friedensvolksbegehren gesetzliche Massnahmen, die die…

  • Interview mit Rosi Krenn

    Interview mit der österreichischen Friedensaktivistin Rosi Krenn zur EU-Verfassung und der Friedensbewegung in Österreich. «Eine Alternative ist notwendig» Die österreichische Friedensaktivistin Rosi Krenn war auf Einladung der GSoA Gast am Sommer-Fitamin. Samuel Durrer hat die Gelegenheit genutzt, mit ihr ein Interview zur Europäischen Verfassung und zur Militarisierung der Europäischen Union aus Sicht der Friedensbewegung in…

  • Velofahren für den Frieden

    (sl) Ab dem 11. Oktober 2004 radelt Sybille Mani auf dem Landweg von Spiez aus 4000 Kilometer nach Palästina. Die gelernte Kindergärtnerin, die durch die Teilnahme an einem Sommercamp des YMCA im Gazastreifen auf diese Idee gekommen ist, will mit ihrer Reise auf die Situation im Nahen Osten aufmerksam machen und Spenden für Jugendprojekte der…

  • Für immer…

    (sl) Bundesrat Schmid kann trotz der Turbulenzen der letzten Wochen beruhigt sein. Denn zumindest eine Politikerin in der Schweiz wird immer, immer, immer an der Armee festhalten. Die freisinnige Regierungsrätin des Kanton Bern, Dora Andres. So hat sie in der NZZ am Sonntag klar gemacht, dass «es nie darum gehen kann, die Existenz der Schweizer…

  • Irak: Krieg, Widerstand, Analysen

    Am 20. März 2003 begannen die USA mit einigen Verbündeten eine Grossoffensive gegen den Irak. Gegen den Widerstand von Millionen Menschen und auch den Widerstand vieler Regierungen. Seit 1991, dem vorherigen – damals noch von der UNO erlaubten – Krieg gegen Irak haben die USA nie wirklich mit bombardieren aufgehört. Doch nun folgte die militärisch…

  • «Bringt uns nicht weiter um!»

    Im Schatten des Krieges der USA gegen den weltweiten Terror führt Präsident Putin in Tschetschenien seinen eigenen «Krieg gegen Terror». Nach der Ermordung des Präsidenten Achmad Kadyrow steht das völlig zerstörte Land vor einer ungewissen Zukunft. Stefan Luzi sprach mit dem Tschetschenen Aslan Dudajew (Name geändert). Aslan, du lebst als Tschetschene in der Schweiz. Wie…

  • Das Imageproblem als Chance?

    «Die Schweizer Armee hat zurzeit ein Imageproblem.» So äusserte sich Armeechef Christophe Keckeis im Mai 2004 zum Zustand der Schweizer Armee. Gelingt dem Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) die Imagekorrektur oder wird das «Imageproblem» der Armee zur Chance für eine glaubwürdige Friedenspolitik der Schweiz? Die Schweizer Armeeführung ist nicht zu beneiden. Denn, wie…

  • Ruag in die Flucht geschlagen

    AktivistInnen der GSoA und der jungen Grünen haben zusammen mit ETH-StudentInnen gegen die Präsenz der RUAG an einer Jobmesse in der ETH Zürich protestiert. Dem Rüstungskonzern war das zu viel Aufmerksamkeit: Er verzog sich und wird nicht wiederkommen. Die Schweiz führt bekanntlich keine Kriege mehr. Und trotzdem ist sie auf den Schlachtfeldern dieser Welt prominent…

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