Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Nein zum Krieg gegen Irak – Kein Blut für Öl!

    Gesamtschweizerische Demonstration am 15. Februar 2003, 13.30 Uhr Schützenmatte in Bern (Bahnhof Ausgang Neuengasse) im Rahmen des internationalen Aktionstages gegen den Krieg Materialien (pdf) Nein zum Krieg gegen Irak – Kein Blut für Öl! Wir, ein breites Bündnis von Friedens-, Menschenrechtsorganisationen, politischen Parteien und Gruppierungen, irakischen Oppositions- und Exilorganisationen, stellen uns klar gegen den Krieg,…

  • Nein zum Krieg gegen Irak – Kein Blut für Öl

    Mit Wortbeiträgen von Jürg Krummenacher, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke, Christiane Brunner, Präsidentin SPS und Rita Schiavi, Vizepräsidentin GBI Beitrag von Jürg Krummenacher: auf Deutsch | auf Französisch Christiane Brunner: auf Deutsch | auf Französisch Rita Schiavi: auf Deutsch | auf Französisch Weitere Informationen zu dieser Kundgebung unter gsoa.ch/krieg/terror/demo_2003_02_15.htm

  • G8-Gipfel in Evian

    In Evian am französischen Genfersee-Ufer fand vom 1. bis 3. Juni 2003 ein Gipfel der G8 statt. G8 ist der Verein der sieben reichsten Länder (G7) plus Russland. An diesem Gipfel namen Kriegstreiber wie der US-Präsident George W. Bush, der britische Premierminister Tony Blair oder Russlands Präsident Vladimir Putin, dessen Soldaten in Tschetschenien wüten, teil.…

  • Das WEF: Wenn Konzerne in den Krieg ziehen

    Vordergründig sind es zwar Staaten, die einander den Krieg erklären. Häufig stehen hinter bewaffneten Konflikten aber milliardenschwere Konzerne mit ureigenen Interessen. An der Schweizer Bevölkerung und an der Schweizer Regierung liegt es, der Macht der Konzerne die Macht der Politik entgegenzusetzen. Pia Hollenstein, Nationalrätin der Grünen 2003 wurde von der UNO zum Jahr des Wassers…

  • Von Bagdad nach Zürich

    Samir ist 1955 in Bagdad, Irak, geboren und ist als Kind anfang der sechziger Jahre mit seinen Eltern in die Schweiz gezogen. Er besuchte die Schule für Gestaltung und machte eine Lehre als Typograf. Seit Mitte der achtziger Jahre produziert er eigene Filme, die aufgrund ihres innovativen Charakters und ihres sorgfältigen Blickwinkels früh Aufsehen erregten.…

  • «Es gibt keine chirurgischen Eingriffe in kriegerischen Konflikten»

    Der Filmemacher Samir, im deutschsprachigen Raum bekannt durch seine einfühlsamen Dokumentarfilme wie “Babylon 2” und “Forget Bagdad”, ist als Kind mit seiner Familie vom Irak in die Schweiz eingewandert. Stefan Luzi sprach mit ihm über seine Gründe, sich gegen den drohenden Krieg gegen Irak auszusprechen. Stefan Luzi: Samir, du bist gebürtiger Iraker. Welche Gefühle hast…

  • “Krieg gegen Terror” Do it yourself!

    Die US-Armee bietet auf der Homepage www.americasarmy.com einen kostenlosen “Ego-Shooter” (ein Ein-Personen-Kriegsspiel) zum Download an. Mit dem Spiel kann der “Krieg gegen Terror”, den die US-Regierung im Moment gegen Irak ausführt, am Bildschirm zu Hause mitgemacht werden – Wüstenoperationen und Terroristenjagd inklusive. Das Spiel ist ein Mittel für die Rekrutierung von jungen Männern für die…

  • Spruch des Monats

    (sl) Der Spruch des Monats stammt dieses Mal aus unserer Lieblingszeitschrift, dem «Schweizer Soldat». In deren Januar-Ausgabe lobt die Autorin, Fourier Ursula Bonetti, junge Schweizer, die eine Militärlaufbahn anstreben, mit folgenden Worten: «Es braucht in der heutigen “friedlichen” respektive armeefeindlichen Zeit eine ordentliche Portion Mut, den Weg zum Berufsoffizier einzuschlagen und ein dreijähriges Diplomstudium zu…

  • Bananensplitterzone

    (sl) Auf das in der letzten Nummer der GSoA-Zitig veröffentlichte Inserat, mit dem das Schweizer Verteidigungsdepartement VBS den neu geschaffenen Posten des «Armeechefs» zu besetzen suchte, hat sich nur ein Bewerber gemeldet: Korpskommandant Christophe Keckeis. Die GSoA-Zitig hat nach seiner Ernennung zum Interview-Termin gebeten… GSoA-Zitig: Herr Keckeis, Sie teilen Ihren Namen mit dem Namen eines…

  • Israel, Palästina und die GSoA

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat für ihr bisheriges Engagement zum Konflikt im Nahen Osten viel Lob erhalten. Einige ihrer Aktivitäten sind aber auch von verschiedener Seite kritisiert worden. Zeit für einen Rückblick mit Ausblick. Die GSoA hat im letzten Jahr viel unternommen, um auf die verzweifelte Lage der palästinensischen Zivilbevölkerung, aber auch…

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