Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Aktionstag Books not Bombs sowie weitere Aktivitäten
An der heutigen Medienkonferenz stellten VertreterInnen von im “Bündnis gegen Krieg” zusammengeschlossenen Organisationen weitere Aktivitäten gegen den drohenden Krieg der USA vor. Das “Bündnis gegen Krieg” hat die von 120 Organisationen unterstützte Kundgebung mit 40’000 Teilnehmenden vom 15. Februar organisiert. Wie Nico Lutz, Mitglied des Antikriegskomitees Bern und Sekretär der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA),…
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40’000 Menschen in Bern
Millionen demonstrierten Weltweit Es war ein eindrückliches Zeichen gegen den Krieg! Die Stadt Bern war vollgestopft mit Leuten, die alle gegen die Kriegspläne der USA und einiger Verbündeter demonstrierten, aber auch gegen Krieg und Unterdrückung im Irak, in Palästina, in der Türkei und andernorts. Informationen zu den Demonstrationen in Deutschland: www.15februar.org und England: www.stopwar.org.uk (mit…
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Reden an der Anti-Kriegsdemo vom 15. Februar 2003
Wir waren so viele, dass gar nicht alle auf den Bundesplatz konnten. Für alle, die die Reden verpasst haben, nochmals lesen wollen oder nicht an der Demo waren, sind sie hier online. In alphabetischer Reihenfolge: André Daguet, Vizepräsident SMUV, Vertreter des SGB Eric Decarro, président du SSP/VPOD Dieter Drüssel, Oltener Bündnis Josef Lang, GSoA, Kantonsrat…
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Aufruf für eine starke, breite und friedliche Demonstration
Samstag, 15. Februar, 13.30 Uhr, Schützenmatte, Bern Nein zum Krieg gegen Irak – Kein Blut für Öl! Aufruf für eine starke, breite und friedliche Demonstration Liebe unterstützende Organisationen, Sehr geehrte Medienschaffende Unterdessen rufen rund 120 Organisationen gemeinsam zur Kundgebung «Nein zum Krieg gegen Irak – kein Blut für Öl» auf. Bei allen Vorbereitungstreffen für die…
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Nein zum Krieg gegen Irak – Kein Blut für Öl!
Gesamtschweizerische Demonstration am 15. Februar 2003, 13.30 Uhr Schützenmatte in Bern (Bahnhof Ausgang Neuengasse) im Rahmen des internationalen Aktionstages gegen den Krieg Materialien (pdf) Nein zum Krieg gegen Irak – Kein Blut für Öl! Wir, ein breites Bündnis von Friedens-, Menschenrechtsorganisationen, politischen Parteien und Gruppierungen, irakischen Oppositions- und Exilorganisationen, stellen uns klar gegen den Krieg,…
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Nein zum Krieg gegen Irak – Kein Blut für Öl
Mit Wortbeiträgen von Jürg Krummenacher, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke, Christiane Brunner, Präsidentin SPS und Rita Schiavi, Vizepräsidentin GBI Beitrag von Jürg Krummenacher: auf Deutsch | auf Französisch Christiane Brunner: auf Deutsch | auf Französisch Rita Schiavi: auf Deutsch | auf Französisch Weitere Informationen zu dieser Kundgebung unter gsoa.ch/krieg/terror/demo_2003_02_15.htm
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G8-Gipfel in Evian
In Evian am französischen Genfersee-Ufer fand vom 1. bis 3. Juni 2003 ein Gipfel der G8 statt. G8 ist der Verein der sieben reichsten Länder (G7) plus Russland. An diesem Gipfel namen Kriegstreiber wie der US-Präsident George W. Bush, der britische Premierminister Tony Blair oder Russlands Präsident Vladimir Putin, dessen Soldaten in Tschetschenien wüten, teil.…
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Das WEF: Wenn Konzerne in den Krieg ziehen
Vordergründig sind es zwar Staaten, die einander den Krieg erklären. Häufig stehen hinter bewaffneten Konflikten aber milliardenschwere Konzerne mit ureigenen Interessen. An der Schweizer Bevölkerung und an der Schweizer Regierung liegt es, der Macht der Konzerne die Macht der Politik entgegenzusetzen. Pia Hollenstein, Nationalrätin der Grünen 2003 wurde von der UNO zum Jahr des Wassers…
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Von Bagdad nach Zürich
Samir ist 1955 in Bagdad, Irak, geboren und ist als Kind anfang der sechziger Jahre mit seinen Eltern in die Schweiz gezogen. Er besuchte die Schule für Gestaltung und machte eine Lehre als Typograf. Seit Mitte der achtziger Jahre produziert er eigene Filme, die aufgrund ihres innovativen Charakters und ihres sorgfältigen Blickwinkels früh Aufsehen erregten.…
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«Es gibt keine chirurgischen Eingriffe in kriegerischen Konflikten»
Der Filmemacher Samir, im deutschsprachigen Raum bekannt durch seine einfühlsamen Dokumentarfilme wie “Babylon 2” und “Forget Bagdad”, ist als Kind mit seiner Familie vom Irak in die Schweiz eingewandert. Stefan Luzi sprach mit ihm über seine Gründe, sich gegen den drohenden Krieg gegen Irak auszusprechen. Stefan Luzi: Samir, du bist gebürtiger Iraker. Welche Gefühle hast…
