Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Wo sind die Frauen?

    Nun ist also auch der Irak «befreit». Nicht so explizit wie in Afghanistan, aber auch diesmal wurde der Feldzug nicht zuletzt im Namen der Frauen geführt, wie auch Paula J. Dobriansky vom US-Aussenministerium sagte. Angesichts der Tatsache, dass jeder 7. US-amerikanische Soldat im Irak eine Frau war, also fast schon ein Akt von Frauensolidarität? Oder…

  • Saubere Sprache – Saubere Bomben

    1990 reflektierte Carol Cohn in einem Sammelband zum Thema «Frauen und Militarismus» ihre Erfahrungen als Teilnehmerin des Sommerkurses «Nukleare Waffen und Abrüstung» in Harvard und MIT/Boston. Sie beschreibt, wie sie damit gerechnet hatte, herum zu schleichen wie eine Spionin, um eine unbedachte sexualisierte Militärsprache zu protokollieren. Sie war nicht auf das vorbereitet, was sie dann…

  • Draussen in der Kälte

    Nach den Bombardierungen des Landes gilt das Interesse der USA in Afghanistan der Jagd auf Überreste der al-Kaida – nicht dem Land. Judith Huber, Auslandredaktorin bei der WoZ und verbrachte im Herbst 2002 zwei Monate in Afghanistan. Der grösste Teil des Landes sei nun sicher, sagte US-Kriegsminister Donald Rumsfeld bei seinem Besuch in Kabul Anfang…

  • Es gibt noch viel zu tun…

    An den Friedenskundgebungen und anderen Aktionen gegen den Krieg im Irak haben sich auffallend viele junge Menschen beteiligt – auch in der Schweiz. Was sind ihre Beweggründe, ihre Hoffnungen für die Zukunft? Stefan Luzi sprach mit fünf SchülerInnen und Lehrlingen, die sich alle aktiv an der Organisation und Durchführung von Antikriegsaktionen beteiligt haben. Ihr alle…

  • Völkerrecht nach dem Irak-Krieg

    Interview mit Edith Ballantyne, die 1969 – 1992 Generalsekretärin im Hauptbüro der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit in Genf und bis 1998 deren internationale Präsidentin war. Seit 1989 ist sie «Special Adviser on UN Matters» der Liga. Die Fragen stellte Luzia Jäger, Sekretärin bei der GSoA. Fragen an Edith Ballantyne Sie haben vor einem…

  • UNICEF-Schweiz soll sich von Elsbeth Müllers Aussagen distanzieren!

    Sehr geehrte Medienschaffende Wir bitten Sie folgenden Sachverhalt in Ihre Berichterstattung aufzunehmen: Im Zischtigsclub vom 15.4. trat die Geschäftsführerin von UNICEF-Schweiz, Elsbeth Müller, auf der Seite derjenigen “die für den Krieg zumindest Verständnis haben” auf. Ihr Auftritt hat verschiedene friedenspolitische Organisationen verwirrt. Wieso tritt eine Vertreterin von UNICEF-Schweiz für einen Krieg auf, der von der…

  • Nein zu Bush – Ja zum Frieden

    Das gesamtschweizerische Bündnis gegen Krieg, ein Zusammenschluss friedenspolitischer Organisationen, Parteien und Hilfswerken, nimmt in seiner Resolution vom 22. April 2003 (Resolution untenstehend) zu den Ereignissen im Krieg gegen Irak Stellung und erläutert die aktuellen Forderungen, welche das Bündnis an die kriegsführenden Staaten richtet. Aber auch die Schweizer Aussenpolitik kann nach diesem völkerrechtswidrigen Krieg nicht einfach…

  • Ostermarsch 21. April 2003

    Der Krieg im Irak ist nicht zu Ende, bloss weil ein paar amerikanische Soldaten auf Saddams Sofas sitzen. Das Elend der Menschen in dem zerstörten Land geht weiter, ebenso wie das Elend in anderen Ländern wo Krieg herrscht. Unter dem Motto “Eine friedliche Welt ist Möglich” haben Kirchliche Kreise zusammen mit der GSoA und der…

  • Die Schweiz soll George W. Bush wieder ausladen!

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident Couchepin Den Medien konnten wir entnehmen, dass Sie am Sonntag, 1. Juni den Präsidenten der Vereinigten Staaten George W. Bush in der Schweiz empfangen wollen. Wir möchten Sie dringend bitten, diese Einladung zurückzunehmen. Die Einladung des US-Präsidenten ist politisch und moralisch inakzeptabel. Die USA führen gemeinsam mit ihren Verbündeten einen brutalen…

  • Photos von PACE-Fahnen

    Die folgenden Photos dokumentieren, wie massiv der Protest gegen den Krieg in den Wohnquartieren sichtbar ist. Die Fahnen sind in überwältigender Menge an den Häusern, und manche Leute hängen sogar ein Transparent gegen den Krieg ans Haus. Die Photos wurden im April 2003 aufgenommen von David Buchmann. Weiterverwendung ausschliesslich zu nicht kommerziellen Zwecken erlaubt. Photoalben…

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