Kriegsmaterialexporte

Die GSoA fordert ein Verbot von Kriegsmaterialexporten, denn Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten und zu verletzen – möglichst viele, möglichst effizient. Auch die vermeintlich neutrale Schweiz mischt noch immer kräftig in diesem dreckigen Geschäft mit.

Mehr Infos.

  • Keine Waffenexporte nach Pakistan!

    Stopp der militärischen und rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Pakistan! Die Haltung der Schweizer Behörden bezüglich der Waffenexporte nach Pakistan ist aus Sicht der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA unverständlich. Die GSoA fordert vom Bundesrat, dass die Lieferung von Fliegerabwehrgeschützen nach Pakistan unverzüglich gestoppt wird. Bereits anlässlich der Bewilligung dieser Geschäfte durch den Bundesrat kritisierte…

  • Kriegsmaterial für “Demokratien”

    Die Kreuzlinger Waffenschmiede Mowag erlebt derzeit einen Auftragsboom. Ihre Radschützenpanzer entwickeln sich zum Exportschlager. Armeen, welche im Irak und in Afghanistan Krieg führen, schwören auf den “Piranha”. Die Radschützenpanzer des Typs «Piranha», welche von Mowag in Kreuzlingen hergestellt werden, wurden schon vom chilenischen Diktator Pinochet für das blutige Niederschlagen von Aufständen eingesetzt. Heute produziert Mowag…

  • Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten eingereicht

    Mit einer farbigen Aktion konnte die Initiative “für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten” am Tag des Friedens eingereicht werden. Wir danken allen, die es möglich gemacht haben, die Sammelphase so gut zu Ende zu führen. Am internationalen Tag des Friedens, am 21. September, war es endlich soweit: Nach 15 Monaten harter Arbeit konnten wir der Bundeskanzlei…

  • Bundesrat: “Kein Krieg” im Irak und in Afghanistan

    In Beantwortung einer Anfrage von GSoA-Vorstandsmitglied Josef Lang hat der Bundesrat heute die Lieferung von Schweizer Radschützenpanzern nach Irak und Afghanistan für «unbedenklich» erklärt. Dabei versteigt sich der Bundesrat zur hanebüchenen Rechtfertigung, in Irak und Afghanistan würden gar keine Kriege geführt, sondern wieder «geordnete Verhältnisse hergestellt». Diese Argumentation ist zynisch angesichts der alltäglichen Gewalt, mit…

  • Kriegsmaterial-Exporte verbieten!

    Von Juni 2006 bis Juli 2007 sammelte die GSoA Unterschrifen für die Initiative «Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten». Diese wird in den nächsten Jahren zur Abstimmung kommen. Die Schweiz – so die Hauptforderung der Initiative – soll sich nicht länger am Geschäft mit dem Tod beteiligen. Waffen hinterlassen Spuren. Waffen töten. Weltweit. Und auch die…

  • Initiative eingereicht

    Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109’000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ist und dabei dem Schutz von Frauen- und Kinderrechten besonders…

  • Kriegsmaterial-Initiative eingereicht

    Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109’000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ist und dabei dem Schutz von Frauen- und Kinderrechten besonders…

  • Skandalöser Panzerdeal mit Rumänien

    Rumänien ist kein Einzelfall – Keine Beteiligung am sogenannten “Krieg gegen den Terror”!Die GSoA fordert einen Verzicht auf das skandalöse Rüstungsgeschäft der Schweizer MOWAG mit Rumänien Wie das Nachrichtenmagazin 10VOR10 in seiner gestrigen Sendung berichtete, will die rumänische Armee die bestellten MOWAG-Schützenpanzer für ihre Truppen im US-geführten “Krieg gegen den Terror” im Irak verwenden. Erstmals…

  • 130’000 Unterschriften für Verbot von Kriegsmaterial-Exporten

    Die Initiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten” kommt zu Stande. In den letzten 13 Monaten sammelten AktivistInnen rund 130’000 Unterschriften. Innert einer Sammelzeit von nur 13 Monaten sind für die Volksinitiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten” 130’000 Unterschriften zusammen gekommen. Nach den zwei letzten erfolgreichen Sammelaktionen an den beiden Festivals auf dem Gurten und in…

  • Boomendes Geschäft mit dem Krieg

    Im ersten Halbjahr 2007 nahmen die Schweizer Kriegsmaterial-Exporte erneut massiv zu. Die grössten Abnehmer sind allesamt am so genannten “Krieg gegen den Terror” im Irak und in Afghanistan beteiligt. Auch Pakistan bekam Schweizer Waffen, ebenso Israel sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, die vor kurzem Kriegsmaterial illegal an Marokko weiterverschachert hatten. Die Volksinitiative für ein Verbot…

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