Kriegsmaterialfinanzierung

Schweizer Finanzakteure wie die Schweizerische Nationalbank, Pensionskassen, Versicherungen und Banken investieren jährlich Milliardenbeträge in die internationale Rüstungsindustrie. Die GSoA fordert mit der Kriegsgeschäfte-Initiative, dass diesen Investitionen ein Ende gesetzt wird. Unterschreibe jetzt!

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  • Leben kommt vor Profit – Ende der Diskussion

    Die Kriegsmaterialfinanzierung erreicht neue Höchststände. Dennoch verwarf der Nationalrat unsere Kriegsgeschäfte-Initiative. Eine ideale Gelegenheit, um auf die Funktions weise von Kriegsgeschäften, die im Mittelpunkt unserer Initiative stehen, zu blicken. Zudem fragen wir uns, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf unsere Forderungen haben wird Mehr als zehn Milliarden Franken – soviel haben Schweizer Banken in amerikanische Rüstungsfirmen…

  • Mehrheit im Nationalrat für Profit durch Kriege – Junge Grüne und GSoA empört

    Wenig überraschend lehnte der Nationalrat heute die Volksinitiative für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten ab. Besonders empörend: Nicht einmal der Gegenvorschlag, der ein Finanzierungsverbot von geächteten Waffen wie Atombomben und Landminen forderte, fand im Rat eine Mehrheit. “Es ist einfach nur schrecklich, dass unser Parlament Profit über Menschenleben stellt” kommentiert Julia Küng, Co Präsidentin…

  • Sicherheitspolitische Kommission will sogar Investitionen in Atomwaffen weiter zulassen

    Heute wurde in der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats entschieden, die Kriegsgeschäfteinitiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die GSoA und die Jungen Grünen sind empört darüber, dass nicht einmal die absolute Minimalforderung nach einem Investitionsverbot in verbotenes Kriegsmaterial eine Mehrheit in der Kommission fand. Die Kriegsgeschäfte-Initiative (KGI), die im vorletzten Sommer nach nur knapp 15 Monaten Sammelzeit gemeinsam…

  • Was wird den Unterschied machen?

    Das Jahr 2020 wird regelrecht zum Kampagnenjahr. Neben den Referenden gegen den Kauf von neuen Kampfjets und gegen einen erschwerten Zugang zum Zivildienst, versuchen wir die Bevölkerung in Sachen Kriegsgeschäfte-Initiative für uns zu gewinnen. Bevor wir mit der Kampagne starten, sollten wir uns mit zwei Elementen befassen, die sehr wahrscheinlich Seit Dezember 2018 demonstrieren zehntausende…

  • Die SNB investiert massiv in das Geschäft mit dem Tod

    2019 hat die SNB ihre Investitionen in amerikanische Rüstungsfirmen auf mehr als zwei Milliarden aufgestockt. Die Zahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht gross verändert. Über die letzten Jahre betrachten aber ist die Tendenz erschreckend steigend. Solche Investitionen der Nationalbank eines neutralen Landes dürfen berechtigterweise in Frage gestellt werden. Die Kriegsgeschäfte-Initiative der GSoA will…

  • Zuerst die Wirtschaft, dann die Menschenleben

    Mitte Juni hat der Bundesrat seine Botschaft zur Kriegsgeschäfte-Initiative veröffentlicht. Er empfiehlt dem Parlament und der Bevölkerung, die Initiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Initiative sei unnötig und schade der Wirtschaft, so seine Begründung. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Schweizer Banken so viel Geld wie noch nie Die im April 2017 lancierte Kriegsgeschäfte- Initiative…

  • Mutloser Bundesrat verkennt Wille der Bevölkerung

    Der Bundesrat lehnt die Kriegsgeschäfte-Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Er verkennt damit nicht nur die Notwendigkeit von einem Umdenken in Sachen Finanzanlagen, sondern auch den klaren Unwillen der Bevölkerung, ihre Pensionskassengelder in tödliche Industrien fliessen zu lassen. Die Kriegsgeschäfte-Initiative (KGI), die im letzten Sommer nach nur knapp 15 Monaten Sammelzeit gemeinsam von der Gruppe für eine…

  • Der Bundesrat gegen die Menschenrechte

    Es überrascht nicht, dass sich der Bundesrat gegen die Initiative «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten» (KGI) ausgesprochen hat. Eine verpasste Chance ist es dennoch. Seit Ignazio Cassis Mitglied des Bundesrates ist, zeichnet sich eine immer deutlicher werdende Tendenz zu mehr Freiheit für die Wirtschaft auf Kosten der Menschenrechte ab. So wurde die KGI…

  • Eine mehr als notwendige Initiative

    Mit grosser Freude haben wir am 20. Juli erfahren, dass die Kriegsgeschäfte-Initiative offiziell zustande gekommen ist. Dank des Engagements aller Organisationen und AktivistInnen dauerte es nur fünfzehn Monate, um über 130’000 Unterschriften zu sammeln. Mit der Freude und Dankbarkeit gegenüber allen, die Unterschriften gesammelt haben, kommt auch die Erkenntnis, dass unsere Initiative notwendiger ist denn…

  • Bundesrat bestätigt antihumanitäre Haltung und lehnt Kriegsgeschäfte-Initiative ab

    Der Bundesrat hat heute bekannt gegeben, dass er die Initiative für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten (kurz: die Kriegsgeschäfte-Initiative) ablehnt. Das Bündnis für ein Verbot von Kriegsgeschäften ist enttäuscht, aber nicht überrascht Über die Sommermonate wurde deutlich, dass sich der Bundesrat in der neuen Zusammensetzung mehr um die Gewinnsteigerung gewisser Wirtschaftsbranchen als um die…

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