Alle Medienmitteilungen der GSoA in chronologischer Reihenfolge.
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Kriegsmaterial-Initiative eingereicht
Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109’000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ist und dabei dem Schutz von Frauen- und Kinderrechten besonders…
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Keine Zusammenlegung von Polizei und Militär
GSoA kritisiert geplante Schaffung eines Sicherheitsdepartements Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert den heutigen Entscheid der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats (SiK-N), den Vorschlag der ständerätlichen Kommission zur Zusammenlegung von Polizei und Armee in einem Sicherheitsdepartement zu unterstützen. Die Trennung von Polizei und Armee ist eine wichtige Errungenschaft der Demokratie. Sie stellt sicher,…
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Skandalöser Panzerdeal mit Rumänien
Rumänien ist kein Einzelfall – Keine Beteiligung am sogenannten “Krieg gegen den Terror”!Die GSoA fordert einen Verzicht auf das skandalöse Rüstungsgeschäft der Schweizer MOWAG mit Rumänien Wie das Nachrichtenmagazin 10VOR10 in seiner gestrigen Sendung berichtete, will die rumänische Armee die bestellten MOWAG-Schützenpanzer für ihre Truppen im US-geführten “Krieg gegen den Terror” im Irak verwenden. Erstmals…
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Armee steckt weiterhin in tiefer Sinnkrise
Die GSoA ist erfreut darüber, dass sich der Anteil der armeekritischen Personen in der Schweiz massiv erhöht hat. Waren es letztes Jahr 25%, sind es dieses Jahr 38%, was höher liegt als 1989. Das militärische Zwischenhoch, wie es vom VBS nach der Veröffentlichung des Berichts “Sicherheit 2006” gefeiert wurde, ist hauptsächlich auf den Einsatz der…
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130’000 Unterschriften für Verbot von Kriegsmaterial-Exporten
Die Initiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten” kommt zu Stande. In den letzten 13 Monaten sammelten AktivistInnen rund 130’000 Unterschriften. Innert einer Sammelzeit von nur 13 Monaten sind für die Volksinitiative “Für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten” 130’000 Unterschriften zusammen gekommen. Nach den zwei letzten erfolgreichen Sammelaktionen an den beiden Festivals auf dem Gurten und in…
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Boomendes Geschäft mit dem Krieg
Im ersten Halbjahr 2007 nahmen die Schweizer Kriegsmaterial-Exporte erneut massiv zu. Die grössten Abnehmer sind allesamt am so genannten “Krieg gegen den Terror” im Irak und in Afghanistan beteiligt. Auch Pakistan bekam Schweizer Waffen, ebenso Israel sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, die vor kurzem Kriegsmaterial illegal an Marokko weiterverschachert hatten. Die Volksinitiative für ein Verbot…
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Stopp der militärischen Zusammenarbeit mit Pakistan!
Vorzeitige Einreichung der Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geplant. Der in der heutigen Südostschweiz am Sonntag veröffentlichte Bericht “Es hätten Schweizer M113 sein können” bestätigt die damaligen Warnungen der GSoA, die Schützenpanzer könnten für innere Einsätze verwendet werden. Weiter bekräftigt er unsere Zweifel an den pakistanischen “Garantien”, die Panzer würden ausschliesslich UNO-Einsätzen dienen. Die…
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Keine neuen Kampfflugzeuge!
Falls notwendig lanciert die GSoA eine Initiative gegen neue Kampfflugzeuge Der Bundesrat sprach sich heute für Verpflichtungskredite in der Höhe von 1,197 Milliarden Franken zugunsten des VBS aus. Allein für das Jahr 2008 soll das VBS 235,9 Millionen Franken für Projektierung, Erprobung und Beschaffungsvorbereitung (PEB) bekommen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA fordert…
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Ständeratsentscheid zur Taschenmunition
GSoA begrüsst Ständeratsentscheid zur Taschenmunition – Volksinitiative “Für den Schutz vor Waffengewalt” bleibt nötig! Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) begrüsst den Entscheid des Ständerates, die Taschenmunition nicht mehr nach Hause zu geben. Damit ist es möglich, im Affekt begangene Suizide und Morde zu verhindern. Die Wende in den bürgerlichen Parteien ist ein…
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Nein zur Aufrüstung für Auslandeinsätze
Kaum hat der Nationalrat die Ausweitung der Auslandeinsätze der Armee beschlossen, kommen schon die ersten damit in Zusammenhang stehenden Aufrüstungsbegehrlichkeiten aufs Tapet. Wie Bundesrat Schmid heute verlauten liess, will er ein Transportflugzeug beschaffen. An genau diesem Aufrüstungsvorhaben war im Frühling 2005 das Rüstungsprogramm 2004 gescheitert. Die Welt gibt so viel Geld für Kriegsmaterial und Militär…
