Waffengewalt

Das Sturmgewehr im Kleiderschrank ist ein untragbares Sicherheitsrisiko. Jedes Jahr sterben rund 300 Menschen durch Morde und Selbstmorde alleine durch Armeewaffen. Die GSoA setzt sich dafür ein, dass der Zugang zu Schusswaffen erschwert wird, alle Schusswaffen registriert werden müssen und Armeewaffen konsequent im Zeughaus gelagert werden.

Mehr Infos

  • Initiative “für den Schutz vor Waffengewalt” kommt am 13. Februar zur Abstimmung!

    Nun ist es definitiv: Die Initiative “für den Schutz vor Waffengewalt” kommt am 13. Februar 2011 zur Abstimmung. Das ist das Startsignal für unsere Abstimmungskampagne! In den kommenden Monaten wird die Initiative, die das Sturmgewehr endgültig ins Zeughaus verbannen will, Hauptthema bei der GSoA sein. Denn: Diese Initiative können wir gewinnen. Das geht allerdings nur,…

  • Die Bürgerlichen und die Waffen

    Nach dem Nationalrat hat sich nun auch der Ständerat gegen die Initiative “für den Schutz vor Waffengewalt” ausgesprochen. Die Begründung der bürgerlichen Mehrheit klingt für viele eher phantasielos, für Betroffene von Tragödien im Zusammenhang mit Waffengewalt zynisch: Mit dem Verzicht auf die Heimabgabe der Taschenmunition und der Möglichkeit der freiwilligen Abgabe der Ordonnanzwaffe sei genug…

  • Erneuter Kniefall vor der Waffenlobby

    Wie nicht anders zu erwarten, lehnte die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat die Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt » ab. Die Argumente der Bürgerlichen werden je länger desto skurriler. Sicherheitspolitische Argumente für die Heimabgabe der Armeewaffe waren im Nationalrat von den bürgerlichen PolitikerInnen nicht zu hören. Selbst die hartgesottensten MilitärfreundInnen argumentieren nicht mehr damit, dass…

  • Verantwortungslose Schützenverbände

    Für den Abstimmungskampf um die Waffenschutz-Initiative werden die Schützenverbände mehrere Millionen ausgeben. Ein seltsames Engagement, denn die Initiative betrifft die Sportschützen gar nicht. Nicht wenige Historiker sehen in den Schützengesellschaften eine Keimzelle des Schweizer Bundesstaates. Die Schützenfeste waren eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen sich die Menschen über die Kantonsgrenzen hinaus trafen und eine gemeinsame…

  • GSoA vom Parlament enttäuscht: Nur mit der Waffenschutz-Initiative wird die Sicherheit der Bevölkerung erhöht

    Der Nationalrat hat heute entschieden, die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt” zur Ablehnung zu empfehlen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert diesen verantwortungslosen Entscheid scharf. Anlässlich der Nationalratsdebatte hat die GSoA gestern Nachmittag vor dem Bundeshaus unter dem Motto „Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben” feierlich eine Schweizer Armeewaffe zu…

  • Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben!

    Jeder durch eine Armeewaffe getötete Mensch ist einer zuviel – deshalb: Lieber eine Waffe als einen Menschen zu Grabe tragen! Die GSoA hat anlässlich der Nationalratsdebatte über die Initiative “Für den Schutz vor Waffengewalt” vor dem Bundeshaus eine Armeewaffe zu Grabe getragen. Die GSoA hofft, dass sich die Nationalräte und Nationalrätinnen dieses Motto zu Herzen…

  • “Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben”

    Der Nationalrat hat heute über die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ debattiert. Die Abstimmung wird morgen erfolgen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA hat anlässlich dieser Debatte vor dem Bundeshaus eine Schweizer Armeewaffe zu Grabe getragen. Die Aktion stand unter dem Motto „Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben.“ Die GSoA hofft,…

  • Verantwortungsloser Entscheid der Nationalratskommission

    Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates hat heute entschieden, die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ zur Ablehnung zu empfehlen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee kritisiert diesen Entscheid scharf. Die Initiative fordert die Aufbewahrung der Ordonnanzwaffen im Zeughaus, einen Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis für Waffentragende sowie ein zentrales Waffenregister. All diese Forderungen haben gute Gründe:…

  • Kosmetik statt Problemlösung

    Der Bundesrat empfiehlt die Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Das geltende Waffengesetz und die veranlassten «Optimierungen» bei der Heimabgabe der Ordonanzwaffe würden ausreichen. In Tat und Wahrheit sind diese Anpassungen blosse Kosmetik. Seit dem ersten Januar dieses Jahres können Armeeangehörige ihre Waffe ohne Angabe von Gründen kostenlos im Zeughaus hinterlegen. Der…

  • Die Schweizer Armee als Sicherheitsrisiko

    Die Armee, welche Sicherheit schaffen sollte, ist selber ein Sicherheitsrisiko: Sie schafft es nicht, die Taschenmunition einzuziehen, was allerdings ganz im Sinne des Bundesrats zu sein scheint. Auch dieser weigert sich mit der Ablehnung der Initiative „für den Schutz vor Waffengewalt“ etwas für die Sicherheit der Schweiz zu tun. Gleichzeitig laufen der Armee die Leute…

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