Zeitungsartikel

Die GSoA-Zeitung beleuchtet aktuelle sicherheitspolitische Themen aus einer antimilitaristischen Perspektive und erscheint viermal jährlich. Es sind leider nicht alle Artikel hier online verfügbar, aber du kannst sie abonnieren um nichts mehr zu verpassen. Eine Übersicht über alle Ausgaben findest du dort, in den dort verlinkten PDF finden sich teils auch hier fehlende Artikel. Die GSoA-Zeitung wird von Mitgliedern und Sympathisant*innen verfasst. Möchtest auch du mithelfen? Melde dich bei gsoa@gsoa.ch, um an den Redaktionssitzungen teilzunehmen (online).

  • Die antimilitaristische Antwort auf die Krise

    Die Schweizer Armee steckt in der grössten Krise seit ihrer Gründung. Sie hat weder einen realen Auftrag noch eine Legitimation – und doch werden Jahr für Jahr über 40’000 junge Männer dazu gezwungen, Militärdienst zu leisten. Die GSoA gibt die Antwort auf die Krise der Armee: Die Aufhebung der Wehrpflicht! Das schweizerische Massenheer besteht aus…

  • Richtungsweisende Vollversammlung

    Unsere beiden Initiativen gegen neue Kampfflugzeuge und für die Aufhebung der Wehrpflicht standen im Zentrum der diesjährigen Vollversammlung in Solothurn. Die gut 60 anwesenden GSoAtinnen und GSoAten sprachen sich mit deutlicher Mehrheit für die Lancie rung einer Wehrpflicht-Initiative aus. Im prall gefüllten Saal des Restaurants Kreuz wurde zudem beschlossen, eine Initiativtext-Variante zu verwenden, die den…

  • Erfolgreicher Ostermarsch 2010

    Seit über fünfzig Jahren setzen die Ostermärsche europaweit ein Zeichen gegen Ungerechtigkeit und Ungleichheit. Zum achten Mal in Folge fand der Ostermarsch auch in Bern statt. Zusammen mit Kirchen, weiteren Friedensorganisationen und Hilfswerken organisierte die GSoA auch den diesjährigen Ostermarsch, der unter dem Motto «Frieden auf den Feldern – Frieden auf dem Teller» stand. Inmitten…

  • Editorial

    Schon wieder eine neue Initiative der GSoA – bereits diesen Sommer geht’s los. Die vierte Volksinitiative innert vier Jahren. Man könnte meinen, wir hätten nichts Besseres zu tun, als bei jedem Wetter auf der Strasse zu stehen, um die Menschen zu überzeugen, ihre Unterschrift zu geben. Aber wir haben es uns gut überlegt und intensiv…

  • Chinas Verdikt gegen die Meinungsfreiheit

    Das drakonische Urteil gegen den chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo vom Dezember 2009 ist ein Affront gegenüber all jenen, die sich in China friedlich für eine Verbesserung der Menschenrechtslage einsetzen. Der Prozess ging zügig über die Bühne. Und der Angeklagte hatte kaum eine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Nach wenigen Tagen verhängte das von der Kommunistischen Partei…

  • Gaza: Die Schweiz ist aufgefordert zu handeln

    Ein Jahr nach dem Angriff der israelischen Armee auf den Gazastreifen präsentiert sich die Situation der Zivilbevölkerung in Gaza praktisch unverändert dramatisch. Nun ist die internationale Gemeinschaft gefordert – explizit auch die Schweiz. Schweizer Parlamentarier, die schon ein Jahr zuvor den Gazastreifen besucht hatten, haben sich diesen Januar vor Ort überzeugt: Zerstörung und Elend prägen…

  • Jemen – Konstruktion eines «failed state»

    An der medialen Front herrscht gespannte Ruhe. Ein Land im Bürgerkrieg, Sezession im Norden und im Süden, die Konfliktgebiete gesperrt für in- und ausländische JournalistInnen. Entsteht auf der arabischen Halbinsel ein neuer «failed state»? Die Regierung Jemens versucht im Norden des Landes seit Jahren mit militärischer Gewalt gegen die religiöse Minderheit der Houthi vorzugehen, die…

  • Die Kriegsmaterialexport-Kampagne in Zahlen

    Mit 71% Ja-Stimmen erhielt die Initiative in Selma GR die höchste Zustimmung. 29’450 Plakate wurden aufgehängt, wofür geschätzte 40 Kilometer Klebeband benötigt wurden. Drei der fünf grössten Städte haben der Initiative zugestimmt. Zwei Nobelpreisträger unterstützten die Initiative: Desmond Tutu und Adolfo Perez Esquivel. In zwei Dutzend Städten legten sich am 19. November zwischen 18.00 Uhr…

  • Acht Gründe, weshalb sich die Initiative gelohnt hat

    Die GSoA-Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde mit 32 Prozent Ja-Stimmen abgelehnt. Also alles umsonst? Keineswegs! Wir nennen acht Gründe, weshalb sich die Initiative gelohnt hat. 1. Wegen Leuthards Versprechern und Versprechen Beim Bekämpfen unserer Initiative leistete sich Doris «dank-meinen-Rehaugen-glaubtman- mir-alles» Leuthard nicht nur jede Menge Falschaussagen («Die saudische Regierung ist vom Volk gewählt.»),…

  • Der Kampf gegen die Erderwärmung als Schlüssel zur Friedenspolitik

    Welche Entwicklungen kommen auf uns zu? Was wird uns in Zukunft beschäftigen? Welche Herausforderungen stehen an? Die GSoA-Zeitung sprach mit Andreas Zumach über diese grossen Fragen. Herr Zumach, welches waren aus sicherheits- und friedenspolitischer Sicht die wichtigsten Entwicklungen der letzten zehn Jahre? Prägend waren sicher der 11. September und seine Folgen, sowie der sogenannte «Krieg…

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