Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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200 Teilnehmer an Protestaktion vor russischer Botschaft
Am Mittwoch 23.2. fand eine Protestaktion gegen den befürchteten russischen Einmarsch vor der russischen Botschaft in Bern statt. Es kamen an die 200 Teilnehmer, die Blumen und Kerzen niederlegten. Jo Lang und Ronja Jansen haben Reden gehalten. Die von Jo Lang geben wir hier wieder: Wider Putins Aggression gegen die Ukraine für den Abzug der…

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GSoA ruft zu Protestaktion vor russischer Botschaft auf – Putin muss Truppen abziehen
Aufgrund der jüngsten Ereignisse ruft die GSoA für Mittwoch, den 23. Februar um 17.00 Uhr zu einer Protestaktion vor der russischen Botschaft in Bern auf. Sie verurteilt das Vorgehen Putins und die Verletzung des Minsker Abkommens aufs Schärfste und fordert den Abzug der russischen Truppen aus der Ostukraine. Die gewachsenen Spannungen an der russisch-ukrainischen Grenze…
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Floskelhafte Armeebotschaft: Jetzt kann nur noch das Parlament für Transparenz sorgen
Der F-35A macht weltweit Schlagzeilen aufgrund endloser Mängellisten, mangelhafter Verfügbarkeit und anhaltender Kostenexplosion in Betrieb und den Updates. Auch Abstürze, weil Pilot:innen im Simulator falsche Routinen eingeübt hatten und Auflagen vom US-Kongress, ein neues Triebwerk zu entwickeln und einzubauen, zeigen die grossen Probleme des Billionen-Waffensystems auf. Wer über all diese massiven technischen und finanziellen Risiken…
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Editorial
Liebe Leser*innen Kriege und die Klimakrise – ein fataler Teufelskreis. Millionen Menschen vertreiben sie aus ihrem Zuhause. Statt sich solidarisch zu zeigen, wählt die Schweiz den Weg der elitären Ignoranz. Es wird auf Abschottung und Grenz-überwachung gesetzt, während weiterhin Waffen in Millionenhöhe exportiert werden und die Klimakrise durch massive Investitionen des Schweizer Finanzplatzes angeheizt wird.…
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Freude schöner Götterfunken
Die Grenzagentur Frontex steht für die unmenschliche, menschenrechtsverletzende Migrationspolitik an den europäischen Aussengrenzen. Ihr Budget soll bis 2027 auf elf Milliarden anwachsen. Die Schweiz plant, sich an der Militarisierung der europäischen Aussengrenze mit jährlichen 61 Millionen Franken zu beteiligen. Dagegen wurde mit Unter-stützung der GSoA das Referendum ergriffen. Migrationspolitik wird seit Jahrzehnten als Stimmungsmacher von…
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Weiterhin verheerende Exporte
Die Schweiz schlug auch dieses Jahr Profit aus Kriegsgeschäften und verzeichnete bereits Ende September über eine halbe Milliarde Franken Umsatz. Dabei befinden sich bei den Abnehmerstaaten auch solche, die keinen Hehl aus Menschenrechtsverletzungen machen. Doch die Situation ist nicht ganz aussichtslos, denn wir konnten dieses Jahr auch einen Erfolg verzeichnen. Die Welt ist in Aufruhr. Selten…

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Klagt die Mittäter*innen an!
Ein peruanischer Kleinbauer verklagt den Energiekonzern RWE. Dieser sei mitschuldig, dass sein Dorf bald ausgelöscht werden könnte. Es ist ein Kampf von David gegen Goliath. Dieser Kampf könnte der Auftakt für weitere Klagen sein. Zum Beispiel für Klagen gegen Exporteure von Kriegsmaterial. Saul Luciano Lliuya ist ein peruanischer Klein-bauer, der in Huaraz lebt. In Huaraz…
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Ist es Zeit für die nächste Abschaffungsinitiative?
Vor 20 Jahren erzielte GSoA 2 ein schlechteres Resultat als GSoA 1. Ein Rückblick und Ausblick. Am 2. Dezember 2001 stimmte die Schweiz über zwei GSoA-Initiativen ab: GSoA 2, die zweite Armeeabschaffungsinitiative der GSoA, und ZFD, die Initiative für einen zivilen Friedensdienst. Das Resultat war enttäuschend: Nur 28% der Stimmbevölkerung stimmten der Vor-lage zu, also…
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Präventivhaft für politische Aktivist*innen?
Letzten Juni sprach sich eine Mehrheit der Stimmbevölkerung für das Gesetz über polizeiliche Massnahmen (PMT) aus. Die GSoA hatte sich in der Kampagne gegen dieses freiheitsfeindliche Gesetz stark engagiert. Bereits vier Monate nach der Abstimmung stimmte die sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SIK-N) für eine Verschärfung des Gesetzes. Während der Kampagne für das PMT hatte Bundesrätin…
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Die weissen Männer, die die Welt retten wollen, müssen warten
Ende Dezember 2021 wurde bekannt:, dass das World Economic Forum (WEF) verschoben wird, nachdem es letztes Jahr zum ersten Mal in seiner etwa 50-jährigen Geschichte abgesagt worden war. Ohne diese grosse Zelebrierung des Kapitalismus werden die Eliten aus Wirtschaft und Politik noch einige Monate warten müssen, um sich dem Thema «Zusammenarbeiten, Vertrauen wieder fördern» anzunehmen,…
