Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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GSoA versenkt militärische Auslandeinsätze
Am 24. September 2009 stimmte das Parlament nach einer aktiven GSoAKampagne gegen den militärischen So malia-Einsatz. Vor zehn Jahren feierte die GSoA einen ihrer grössten und wichtigsten Erfolge. Der Nationalrat verwarf mit 102 zu 81 Stimmen die Entsendung von Schweizer Soldaten in die Piratenjagd vor der somalischen Küste. Die federführende Aussenministerin Micheline Calmy-Rey zog darauf den Schluss: «Jetzt ist das Kapitel militärische…
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Der INF-Vertrag, die Klimakrise und die Hoffnung
So wie heute die Klimakrise die Menschen bewegt, bewegte in den 1980er-Jahren ein drohender Atomkrieg die Menschen. Der Vertrag über das Verbot von Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) war ein entscheidender Schritt der Entspannung. Auch wenn der Vertrag nun gekündigt ist, gibt es Hoffnung. Die 1980er waren die Zeit von Ronald Reagan und Michail Gorbatschow, von Helmut Kohl…
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Frauenstreik beendet Bürgerkrieg
Von Gleichberechtigung sind wir leider auch in der Schweiz noch weit entfernt, weshalb politische Aktionen wie der nationale Frauenstreik nach wie vor notwendig sind. Welche Kraft eine organisierte Frauenbewegung entwickeln kann zeigt auch ein Beispiel in Liberia. Auch aus friedenspolitischer Sicht ist dieses beeindruckend und weckt Hoffnung. Oft werden Frauen nur als Opfer des Krieges…
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«Frieden statt Krieg exportieren»
Um diesen Slogan haben sich am 22. April rund tausend TeilnehmerInnen zum Ostermarsch in Bern versammelt. Zum 17. Mal in Folge spazierte ein Umzug aus DemonstrantInnen aller Generationen vom Eichholz zum Münsterplatz, wo zwei Reden gehalten wurden. In einer von ihnen stellte GSoA-Sekretärin Magdalena Küng die Haltung des Bundesrats zum Thema Waffenexporte an den Pranger…
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«Sicherheit 19»: Grosse Mehrheit gegen höhere Rüstungsausgaben
Das wichtigste Ergebnis der «Sicherheit 2019»-Umfrage lautet: Nur 13% sind für höhere Militärausgaben. Aber die Beschaffung neuer Kampfjets erheischt höhere Ausgaben Der von der Militärakademie (MILAK) und vom Center for Security Studies (CSS) veröffentlichte Bericht „Sicherheit 2019“ enthält drei Resultate, die uns besonders interessant scheinen. Der Anteil der BefürworterInnen eines Nato-Beitritts ist mit 18% weiter…
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Schweizer NGOs lancieren Aufruf zur Rettung des INF
Heute haben 20 friedenspolitisch und für die Wahrung der Menschenrechte engagierte Akteure der Schweizer Zivilgesellschaft einen Aufruf an Bundesrat Ignazio Cassis gerichtet, damit sich dieser dezidiert für den Erhalt des INF-Vertrags ausspricht und einen Prozess zur Stärkung der regelbasierten, multilateralen nuklearen Abrüstung lanciert. Der INF-Vertrag steht kurz vor seiner Auflösung. Am 2. August 2019 läuft…
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Die syrische Tragödie
Zuerst gab es einen friedlichen Aufstand. Dann militarisierte und konfessionalisierte Assad diesen. Das syrische Regime gehört seit Jahrzehnten zu den repressivsten Polizeistaaten auf dieser Welt. So hat der Vater des heutigen Diktators 1982 bei der Niederschlagung des Aufstandes in Hama 30’000 Menschen umbringen lassen. Darum war es keine Überraschung, dass die Arabische Revolution, die im…
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Wird die Schweiz unterzeichnen?
2017 hatten 122 Staaten, darunter die Schweiz, den Atomwaffenverbotsvertrag genehmigt. Bis heute haben ihn jedoch nur 69 Staaten unterzeichnet. Der Bundesrat liess letzten August verlauten, er würde ihn nicht unterzeichnen. Annette Willi von ICAN Switzerland hat uns dazu ein paar Fragen beantwortet. Der Bundesrat hat die Seite gewechselt. Was ist Ihre Reaktion dazu? Ich muss…
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Solidarität statt Soldaten
An der VV vom 15. April in Solothurn hat die GSoA einstimmig die Resolution «Stellen wir der Welt unser Friedens- statt das Kriegshandwerk zur Verfügung» gegen militärische Auslandeinsätze verabschiedet. Nachfolgend die Resolution im Wortlaut. Die Vollversammlung der GSoA bekräftigt die Ablehnung militärischer Auslandeinsätze. Der Interventionismus, insbesondere der «Krieg gegen den Terror», hat den Terrorismus gefördert,…
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Dokfilm im Schweizer Fernsehen will P-26 rehabilitieren
Mit einer einseitigen Teilrekonstruktion der Geschehnisse, die den Bericht der parlamentarischen Untersuchungskommission über die Ereignisse im Eidgenössischen Militärdepartement frontal angreifen, beteiligt sich die SRG an der Rehabilitationskampagne für eine der gravierendsten antidemokratischen Tendenzen, die die Schweiz je gesehen hat. Wie bereits Radio Télévision Suisse (RTS) strahlte auch SRF am 21. März die Dokumentation von Temps…
