Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Desertion darf kein Ausschlussgrund für Asyl sein!
Die GSoA unterstützt das Referendum gegen die erneute Verschärfung des Asylgesetzes aus mehreren Gründen. Der wichtigste ist der Ausschluss der Kriegsdienstverweigerung als Asylgrund. Vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Syrien, wo die Desertionen die einzige Chance sind, den Despoten ohne Blutvergiessen zu stürzen, ist der Ausschluss der Kriegsdienstverweigerung als Asylgrund besonders grotesk. Hinter diesem Revisionspunkt…
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CAAT gewinnt den Alternativen Nobelpreis
Die Campaign Against Arms Trade (CAAT) hat im September den diesjährigen alternativen Nobelpreis, den «Right Livelihood Award», gewonnen. Der Preis entstand in den 1980er Jahren und zeichnet jedes Jahr Personen und Organisationen aus, welche praktische Antworten auf die dringendsten Fragen der heutigen Zeit liefern. Gerade für kleine Organisationen mit wenig Mitteln ist die Auszeichnung, die…
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Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser Man wolle das Referendum gegen die Verschärfungen im Asylgesetz nicht unterstützen. Denn man habe keine Chance in der Volksabstimmung und biete nur der SVP eine Bühne für eine gruselige Abstimmungskampagne. So argumentiert man bei der SP und bei Amnesty International. So argumentiert man, wenn in Parteizentralen und Hauptsitzen Politik mit dem…
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Stell dir vor, es ist Krieg und du bist Soldat
In Friedenszeiten ist der Militärdienst vor allem ein lästiger Zeitraub. In Kriegszeiten sind Wehrpflichtige auf Leben und Tod Entscheidungen ausgeliefert, welche die Mächtigen im sicheren Sitzungszimmer fällen. Zugegeben: Ein Kriegseinsatz der Schweizer Armee ist zurzeit nicht absehbar. Doch dass auch demokratische Staaten gewillt sind, Angriffskriege zu führen, haben uns die USA und ihre Verbündeten mit…
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Menschenverachtende Verschärfungen im Asylgesetz
Die GSoA unterstützt das Referendum gegen die Asylgesetzrevision. Dies weil wir glauben, dass zu einer kohärenten Friedenspolitik auch ein menschliches Asylwesen gehört, welches vertriebenen und bedrohten Menschen Schutz und Zuflucht bietet. Die Schweiz exportiert Kriegsmaterial, hortet gestohlene Gelder von autoritären Regimes auf ihren Konten, pflegt eine gute Beziehung zu Diktaturen wie Turkmenistan und ist nicht…
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GSoA unterstützt Referendum gegen Verschärfung des Asylgesetzes
Die GSoA unterstützt das Referendum gegen die Revision des Asylgesetzes, insbesondere weil Desertion zu einem Ausschlussgrund für Asyl wurde. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat sich das Ziel gesetzt, für das Referendum gegen die Verschärfung des Asylgesetzes 5000 Unterschriften zu sammeln. Als pazifistische Organisation sind wir durch den Ausschluss der Kriegsdienstverweigerung als Asylgrund…
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Ein buntes, fröhliches Fest zum 30. Geburtstag der GSoA
Seit dreissig Jahren setzt sich die GSoA schon gegen die Armee ein. Seit dreissig Jahren finden sich immer wieder neue Generationen, die sich gegen Militarisierung, Waffenexporte und millionenschwere Rüstungsgeschäfte einsetzten. Dieses Gefühl von Kontinuität und Engagement für Antimilitarismus und Friedenspolitik war am Geburtstagsfest der GSoA gut zu spüren. Das spannende Podium, das informative Referat von…
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Chronologie
1982 Die GSoA wird im Restaurant Kreuz in Solothurn von gut 120 Personen gegründet. Zuvor hatte ein Restaurant in Kiental (BE) aus Angst vor Repressalien die Saalvermietung kurzfristig abgesagt. 1986 Einreichung der ersten Armeeabschaffungsinitiative mit 111‘300 Unterschriften. 1987 Das Schweizer Fernsehen weigert sich, den Film «Der Traum vom Schlachten der heiligsten Kuh» von Roman Brodmann…
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Was die GSoA lebendig hält
Während es eine der finanzstärksten Parteien der Schweiz trotz Ausgaben in Millionenhöhe nicht schafft, eine Volksinitiative mit genügend Unterschriften einzureichen und sich Vereine über den Mangel an Freiwilligen beklagen, engagieren sich seit 30 Jahren immer wieder Menschen bei der GSoA. Woran könnte das liegen? Ein Erklärungsversuch. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee besteht seit…
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Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser 1982: Der Kalte Krieg ist gerade ziemlich heiss. Seit drei Jahren führt die Rote Armee in Afghanistan Krieg. In den USA ist Ronald Reagan Präsident, ein Hardliner auch in den Beziehungen zum Erzfeind im Osten. Im Jahr zuvor hat der sogenannte NATO-Doppelbeschluss in ganz Europa Demonstrationen ausgelöst. Eine breite Friedensbewegung wehrt…
