Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Konflikte made in Switzerland
In einer globalisierten Welt können bewaffnete Konflikte nicht mehr isoliert betrachtet werden. Bürgerkriege werden von aussen finanziert und Waffen aus dem Ausland geliefert. Welche Mechanismen tragen zu Entstehung von bewaffneten Konflikten bei? Und welche Verantwortung trägt dabei die Schweiz? Ende des letzten Jahrtausends wurde die Bezeichnung Blutdiamanten einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Es handelt sich dabei…
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Willkürliche Hobbyjustiz
Seit gut einem Jahr werden in der Armee Disziplinarbussen ausgesprochen. Mehr als. 200’000 Franken Bussgeld wurden seither eingenommen. Klare Richtlinien für Disziplinarstrafen fehlen nach wie vor. Das neue Bussensystem wurde am 1. März 2004 eingeführt. Es ermöglicht – neben den bis anhin bereits bestehenden Disziplinarstrafen wie dem Verweis, der Ausgangssperre und dem Arrest – Geldbussen…
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Rüstungskauf in Israel: Der Bundesrat diskreditiert das zivile Engagement der Schweiz im Nahen Osten
Der Entscheid des Bundesrates zum Kauf von Rüstungsgütern aus Israel im Wert von 150 Millionen Franken ignoriert die systematischen Verletzungen des Völkerrechtes, die von der israelischen Regierung begangen werden. Die Resolution Nr. 242 des UNO-Sicherheitsrats vom 22. November 1967 fordert Israel dazu auf, sich aus den von ihm besetzten Gebieten zurückzuziehen. Diese Resolution ist bis…
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«Krieg gegen Terror»
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf das Finanzzentrum World Trade Center sowie auf das Pentagon änderte sich die Weltlage dramatisch. Obwohl keine klaren Beweise vorlagen, wurde sofort der Terrorist Osama Bin Laden verdächtigt und das Netzwerk der El Kaida. Manche behaupten, die Anschläge seien vom amerikanischen Geheimdienst selber ausgeführt worden. Auch wenn dazu…
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3. Ostermarsch 28. März 2005
Am diesjährigen Ostermontag nahmen über 200 Personen am Berner Ostermarsch teil. Er stand unter dem Slogan «Stoppt Gewalt gegen Frauen». Wie schon in den vergangenen zwei Jahren startete der Marsch auf dem Eichholz, wo Rahel Ruch von der GSoA die Anwesenden begrüsste. Die Künstlerin Barbara Robra gestaltete zusammen mit den TeilnehmerInnen eine Friedenstaube, auf der…
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Ankündigung Berner Ostermarsch 2005 – Stoppt Gewalt gegen Frauen
Ostermontag 28. März 2005, 10 Uhr im Eichholz Gut zwei Jahre nach dem Kriegsbeginn im Irak und den grossen Antikriegsdemonstrationen in der Schweiz findet zum dritten Mal ein Berner Ostermarsch statt. Der Ostermarsch ist bereits ein fester Teil in der Agenda der Berner Friedensbewegten. Nach den Ostermärschen unter den Titeln «eine friedliche Welt ist möglich»…
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Zwei Jahre Krieg im Irak
Heute Nachmittag hat die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee Bern vor der US-Amerikanischen Botschaft eine Aktion durchgeführt, um an den zweiten Jahrestag des Kriegsbeginns im Irak zu erinnern. An der Aktion nahmen rund 20 AktivistInnen der Regionalgruppe Bern der GSoA tel. Die AktivistInnen stellten Kreuze auf, um an die tausenden zivilen Toten des Irakkriegs…
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Protestaktion 2 Jahre Irak-Krieg
Stoppt den permanenten Krieg! Ein Friedhof vor der US-Botschaft in Bern. Am 20. März 2003 begann die US-Geführte Invasion des Irak. Der angebliche Kriegsgrund, das Vorhanden sein irakischer Massenvernichtungswaffen, hat sich definitiv als Lüge erwiesen. Die Welt ist mit diesem völkerrechtswidrigen Krieg nicht sicherer geworden. Hingegen verloren durch diesen Krieg über 100’000 Menschen ihr Leben…
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Das VBS blickt nach Brüssel
Die Europäische Union hat in den letzten Jahren einen markanten Wandel zu einer Sicherheitsunion vollzogen, die auch ausserhalb des Rahmens der Uno agieren will. Welche Folgen hat diese Entwicklung für die sicherheits- und aussenpolitische Diskussion in der Schweiz? Die militärische Entwicklung der Europäischen Union (EU) geht seit den Maastrichter Verträgen von 1992 und der dort…
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Geheime Armeen
In sämtlichen Ländern Westeuropas – auch in der Schweiz – organisierte die Nato während des Kalten Krieges geheime Armeen. Diese Organisationen hätten bei einer sowjetischen Invasion Widerstand leisten soll. In der Mehrzahl der Länder verübten die Geheimarmeen jedoch Terroranschläge gegen die eigene Bevölkerung. Ein unbekanntes Kapitel unserer Geschichte wird langsam aufgedeckt. Als vor gut zehn…
