Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Neu Vegetarisch
Das neue KuhNo-lose Logo der GSoA hat Urs Gägauf, Grafiker in Zürich, entwickelt. Stefan Luzi befragte ihn zu seinem Arbeitsort, seinem Nervensystem und seinen schlaflosen Nächten. Urs, wer bist du? Ein mit ca. 25 Jahren stehengebliebener 35jähriger, mit einem nostalgischen Hang versehener Typografischer Gestalter und Illustrator. Du arbeitest an der Militärstrasse. Was hast du sonst…
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Leserbriefe
Kompliment! Ich möchte euch ein Kompliment aussprechen in Bezug auf den Aufruf zur Verweigerung des Dienstes am WEF. Diesen Schritt finde ich mutig und absolut gerechtfertigt, auch wenn das ganze eigentlich illegal ist. Ich würde mir auch in Zukunft eine GSoA wünschen, die solche Schritte durchzieht und radikaler arbeitet. Danke und viel Kraft auf dem…
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GSoA-Vollversammlung 2005
Am Sonntag, 3. April 2005, findet im Restaurant Kreuz in Nidau (Wegbeschreibung siehe unten) die diesjährige Vollversammlung der GSoA statt. Neben einem statutarischen Teil wird dabei das Thema der «Inneren Sicherheit» im Vordergrund stehen. Sonntag, 3. April 2005, 10.15 – 15.30 Uhr, Restaurant Kreuz, Hauptstrasse 33, Nidau Programm: 10.15: Begrüssung 10.30: Inputreferate zum Thema “Innere…
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Jahresrechnung 2004
Das Jahr 2004 stand für die GSoA vor allem im Zeichen des Engagements gegen die Einsätze der Armee im Inneren. Die zahlreichen Aktivitäten der GSoA zu diesem und anderen Themen schlagen sich in der Jahresrechnung nieder. Dem Gesamtertrag von 422’143.87 stehen der Gesamtaufwand inkl. Rückstellungen von 410’703.76 gegenüber. Somit wurde die Rechnung mit einem Gewinn…
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Jekami der Gewalt
Zwei Jahre nach Beginn des Krieges gegen den Irak wird klar, dass die Erosion des internationalen Gewaltverbots weiter anhält. Die Frage, wer wann und mit welcher Legitimation allenfalls Gewalt einsetzen darf, muss auch in der Schweiz dringend gestellt werden. Es gelte, vorwärts zu schauen. Dies wurde im Februar 2005, anlässlich des Besuches von US-Präsident Bush…
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Freunde des WEF
Am 28. Januar, trafen sich in Davos sechzig temporäre Freunde des World Economic Forum (WEF): AktivistInnen der GSoA und diverser anderer globalisierungskritischer Organisationen protestierten auf satirische Art und Weise gegen die Politik der Reichsten und Mächtigsten. Krieg schafft Arbeitsplätze Vordergründig geht es in Davos um Fluthilfe, Menschenrechte und globale Gerechtigkeit, doch hinter den Fassaden aus…
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Ziviler Ungehorsam gegen WEF-Militäreinsatz
Der aussergewöhnliche Entscheid verlangt eine aussergewöhnliche Reaktion», begründete GSoA-Sekretär Tom Cassee den Aufruf. Unterstützung sicherten die Nationalrätinnen Valérie Garbani (SP) und Pia Hollenstein (Grüne) zu, letztere gleich im Namen der gesamten Grünen Nationalratsfraktion. Ein derartiger Einsatz der Armee im Innern sei mit der Verfassung nicht vereinbar. Denn darin heisse es, dass mit der Armee nur…
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Gedanken im Schnee
(cs) Bericht aus der GSoA-Retraite 2004 im Emmental. Züge fahren keine mehr, doch die Eisenbahnschienen sind noch vorhanden. Wie zum Hohn für all jene, die auf den Bus warten. Die Eisenbahn war für die Armee. Alles ist verschneit. Das Dutzend Wagemutige, das sich hierher verirrte, ist unterwegs an die GSoA-Retraite 2004 im Emmental. Mobilantennen und…
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Der WEF-Maulkorb
Die Charmeoffensive des World Economic Forum (WEF) wird jedes Jahr aufdringlicher. KritikerInnen des WEF hatte man in der Schweiz hingegen noch nie gerne. Anscheinend hat man in Davos gemerkt, dass immer mehr Menschen das WEF und die neoliberale Globalisierung als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung der weltweiten Ungerechtigkeit ansehen. Die fehlende…
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Dreiländer – Friedenskundgebung in Basel
(lw) Österliche Friedenskundgebung in Basel unter dem Motto «Gegen die Besatzung Iraks und Palästinas! Völkerrecht statt Faustrecht! Für eine aktive Friedenspolitik!» Die Regionalgruppe Basel der GSoA beteiligt sich in diesem Jahr wieder an der traditionellen Dreiländer-Friedenskundgebung, die unter den Mottos «Gegen die Besatzung Iraks und Palästinas! Völkerrecht statt Faustrecht! Für eine aktive Friedenspolitik!» steht. Die…
