Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Gedanken im Schnee

    (cs) Bericht aus der GSoA-Retraite 2004 im Emmental. Züge fahren keine mehr, doch die Eisenbahnschienen sind noch vorhanden. Wie zum Hohn für all jene, die auf den Bus warten. Die Eisenbahn war für die Armee. Alles ist verschneit. Das Dutzend Wagemutige, das sich hierher verirrte, ist unterwegs an die GSoA-Retraite 2004 im Emmental. Mobilantennen und…

  • Der WEF-Maulkorb

    Die Charmeoffensive des World Economic Forum (WEF) wird jedes Jahr aufdringlicher. KritikerInnen des WEF hatte man in der Schweiz hingegen noch nie gerne. Anscheinend hat man in Davos gemerkt, dass immer mehr Menschen das WEF und die neoliberale Globalisierung als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung der weltweiten Ungerechtigkeit ansehen. Die fehlende…

  • Dreiländer – Friedenskundgebung in Basel

    (lw) Österliche Friedenskundgebung in Basel unter dem Motto «Gegen die Besatzung Iraks und Palästinas! Völkerrecht statt Faustrecht! Für eine aktive Friedenspolitik!» Die Regionalgruppe Basel der GSoA beteiligt sich in diesem Jahr wieder an der traditionellen Dreiländer-Friedenskundgebung, die unter den Mottos «Gegen die Besatzung Iraks und Palästinas! Völkerrecht statt Faustrecht! Für eine aktive Friedenspolitik!» steht. Die…

  • Die Fondueplausch-Mission

    Fazit Die Armeeführung erwies sich als sehr hilfsbereit und entgegenkommen. Angesichts der Tatsache, dass die Dienstleistung keinen Rappen kostet (ausser dem Steuerzahler vielleicht, aber das ist eine andere Geschichte) ist das Angebot an einsetzbaren Soldaten und Fahrzeugen zudem erstaunlich vielseitig. Dieser Service der Armee hätte wirklich das Potenzial zum idealen Gag für jede Art von…

  • Bananensplitterzone: Indiana Tell

    (sl) Indiana Tell und die Suche nach dem verlorenen Sinn der Armee.   Wie die Sendung Rundschau von SFDRS Ende letzen Jahres meldete, ist die Armee momentan damit beschäftigt, alte Réduit-Bunker zu liquidieren. Das Problem dabei: Sie findet ihre eigenen Bunker nicht mehr. Die sind wohl zu gut getarnt, oder die Armee ist zu lasch,…

  • Lustige Argumente

    (sl) Das im letzten Dezember vorgestellte Armee – Stationierungskonzept sieht eine Beschränkung des Armee-Flugbetriebes auf die Flugplätze Payerne, Meiringen, Sitten und Emmen vor. Nicht unter den in Zukunft weiter vorgesehenen Flugplätzen ist Dübendorf – was prompt die «Task-Force Flugplatz Dübendorf», ein Bündnis von lokalen Politikern und Zürcher Offizieren der AVIA (Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe)…

  • Das VBS blickt nach Brüssel

    Die Europäische Union hat in den letzten Jahren einen markanten Wandel zu einer Sicherheitsunion vollzogen, die auch ausserhalb des Rahmens der Uno agieren will. Welche Folgen hat diese Entwicklung für die sicherheits- und aussenpolitische Diskussion in der Schweiz? Die militärische Entwicklung der Europäischen Union (EU) geht seit den Maastrichter Verträgen von 1992 und der dort…

  • Geheime Armeen

    In sämtlichen Ländern Westeuropas – auch in der Schweiz – organisierte die Nato während des Kalten Krieges geheime Armeen. Diese Organisationen hätten bei einer sowjetischen Invasion Widerstand leisten soll. In der Mehrzahl der Länder verübten die Geheimarmeen jedoch Terroranschläge gegen die eigene Bevölkerung. Ein unbekanntes Kapitel unserer Geschichte wird langsam aufgedeckt. Als vor gut zehn…

  • Zurück in die Zukunft

    Weltweit gerät die Entwicklungszusammenarbeit in den Sog des «Kampfs gegen den Terrorismus» – und damit in Gefahr, einmal mehr für machtpolitische Ziele missbraucht zu werden. Von Michèle Laubscher * «Ohne Sicherheit keine Entwicklung», «Entwicklung braucht Frieden»: Solche Kurzformeln prägen die aktuelle entwicklungspolitische Diskussion. Sie sind auf den ersten Blick vernünftig. Doch dahinter verbirgt sich ein…

  • Die schwierige Suche nach der Wahrheit…

    Der Name Srebrenica steht seit neun Jahren für das Versagen der Staatengemeinschaft zum Schutz der Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina. Doch die Probleme der Menschen in Srebrenica sind heute aus dem Blickwinkel der Weltöffentlichkeit gefallen. Renate Metzger-Breitenfellner (Text) und Jutta Vogel (Bild)* haben die Stadt im Herbst 2004 besucht. Sie ist gross, spricht laut, hat dunkles Haar…

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