Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Dem Rad in die Speichen fallen

    Seit 2001 befinden wir uns in der Dekade «für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder dieser Welt» (UNO) und «zur Überwindung der Gewalt» (Weltkirchenrat). Die Realität lässt leider nicht viel davon erkennen. Dass trotzdem viel wertvolle Friedensarbeit geleistet wird, zeigt ein Buch, das anlässlich dieser Dekade Beiträge von FriedensnobelpreisträgerInnen und österreichischen…

  • Drei Fragen an Jugend gegen Krieg Bern

    Interview mit der Antikriegsbewegung an den Berner Schulen. Euer Kollektiv hat sich vor einem Jahr gegen den Angriffskrieg der USA gebildet. Von der “neuen Friedensbewegung” ist neben den bereits vorher existierenden Organisationen wenig übrig geblieben. Ihr seid eine Ausnahme. Warum ist es gerade euch gelungen, Kontinuität aufzubauen? Zirka zwei Wochen vor dem Irak-Krieg entstand auf…

  • Krieg – ein Versuch der Beschreibung

    In der Welt ist Krieg, an vielen Orten – nicht in der Schweiz. Die Theatergruppe ProjektN inszeniert mit dem Schauspieler Peter Ehrlich ein Stück über den Krieg. Hat uns das Theater noch etwas zu sagen? Die idyllisch verschneite Werdinsel in Zürich scheint an diesem Nachmittag der friedlichste Ort der Welt zu sein. Enthoben aller Mühsal.…

  • GSoA bewegt

    Kommentar von Nico Lutz Politik ist unberechenbar. Sowohl die Wirkung wie auch die öffentliche Wahrnehmung der GSoA hängt nur beschränkt von unserer Planung ab. In der zweiten Hälfte der 90er Jahr haben wir mit einem erheblichen Aufwand und Einsatz eine öffentliche Debatte über die Umorientierung der schweizerischen Sicherheitspolitik angestrebt. Mit zwei Initiativen für eine Schweiz…

  • Regionalgruppen

    Berichte aus den Regionalgruppen Basel, Bern und Zürich. In der Regionalgruppe Basel war es in den vergangenen Monaten eher ruhig. Nach einer längeren Sommerpause trafen wir uns dann anfangs Dezember wieder, um gemeinsam den Film “Bowling für Columbine” anzuschauen und zu diskutieren. Die Einladung stiess auf ein gutes Echo, und so konnten wir uns den…

  • Bananensplitterzone

    Eine Umfrage zum Thema Sicherheit. «Hier spricht XXXXX vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic. Ich würde Ihnen gerne ein paar Fragen zum Thema Sicherheit stellen». Normalerweise mache ich mit solchen abendlichen Anrufen kurzen Prozess. Beim Stichwort «Sicherheit» wurde ich aber hellhörig und beschloss, mir den Fragekatalog zumindest einmal anzuhören. Und interessant war’s allemal, was da so gefragt wurde…

  • Service Civil International

    «Den bleiernen Zeiten entgegentreten»: Der SCI Schweiz stellt sich vor Der SCI Schweiz ist eine Friedensorganisation mit einer über achtzigjährigen Geschichte. Er bietet Menschen ab 18 Jahren internationale Freiwilligeneinsätze an – und vermittelt damit politische Handlungsfähigkeit über soziale und kulturelle Grenzen hinweg. Von Martin Leschhorn und Philippe Häni, SCI Schweiz Von Washington bis Rom, von…

  • Armee XXI Feier

    Am 16. Dezember 2003 fand in der Berner Almendhalle die Übergabefeier von der Armee 95 zur Armee XXI statt. Dagegen formierte sich ein Bündnis aus verschiedenen linken und armeekritischen Gruppierungen, die gemeinsam zu einer Protestparade aufriefen. Die Polizei und einige wenige Teilnehmer verhinderten, dass die Protestparade friedlich blieb. Dass man gegen die teure und absurde…

  • Ein Geheimnis weniger

    Wenn das WEF in den Bündner-Bergen Einzug hält, dann wird der Kanton Graubünden in eine riesige Festung verwandelt. Zur Festung gehört auch der WEF-Kommandobunker, von welchem aus die Einsatzleitung für die WEF-Soldaten erfolgt. Der Standort des Bunkers ist streng geheim. Er war es. Das Geheimnis ist gelüftet. Am 20. Januar dieses Jahres, also einen Tag…

  • Anti-WEF Demo in Chur

    Am 24. Januar 2004 versammelten sich zwischen 2000-3000 DemonstrantInnen in Chur, der Hauptstadt des WEF-Kantons Graubünden. Die von der GSoA unterstützte Demonstration richtete sich gegen das WEF, welches mit seiner Politik einen massgeblichen Teil zur weltweiten Liberalisierungs-, Deregulierungs- und Privatisierungspolitik mit all seinen hässlichen Konsequenzen beiträgt. Wie eng die Verbindung zwischen der neoliberalen Politik und…

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