Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Editorial KeinKrieg
Einleitung zum KeinKrieg Bund der Zeitung und Erklärung, weshalb wohl keine weiteren KeinKrieg Zeitungen mehr erscheinen werden. Krieg gegen Terror Terror gegen Krieg Die USA und ihre Verbündeten haben, nach den Anschlägen vom 11. September 2003, den «Krieg gegen Terror» begonnen. Zwei Jahre später stellen wir fest: Der Terror hat zu Krieg geführt. Und der…
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Kein Ende der Gewaltspirale
«Seit drei Jahren war die Hoffnung auf einen Nahost-Frieden nie mehr so begründet wie heute». So haben Schweizer Zeitungen nach dem Irak-Krieg über die Perspektiven im Nahost-Konflikt geschrieben. Inzwischen sind die Hoffnungen, dass der Friedensplan, die «Road-map», umgesetzt werden kann, gesunken. Welche Gründe könnten zu einem Scheitern führen? Die «Road-map» hatte schon von Beginn an…
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Leserbriefe
Christoph Lips reagiert auf den Artikel in der letzten Zeitung zu den Antisemitismus-Vorwürfen. W.R. schreibt ein amüsantes Erlebnis aus der RS. Heizt die GSoA den Antisemitismus an? «Der Holocaust, ein antisemitisches und kapitalistisches Produkt, wurde und wird eingesetzt, um den Widerstand gegen die Besetzung zu schwächen.» Diese Aussage wurde von der GSoA unwidersprochen publiziert in…
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Schlechte Karten für den Frieden
Zwei Jahre sind vergangen seit den schrecklichen Attentaten vom 11. September 2001. Der «Krieg gegen Terror», den die USA als Folge darauf ausgerufen haben, hat keine Sieger hervorgebracht. Aber viele VerliererInnen. Als Teil der Schweizer Friedensbewegung stellen wir die Frage, was die offizielle Schweiz getan hat, um diese Entwicklung zu verhindern. Drei Tage nach den…
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T-Shirt “If war is the answer…”
Das GSoA-Shirt “If war is the answer, the question must be fucking stupid” in neuer Gestaltung. Erhältlich in den Grössen S, M, L, XL. Jetzt bestellen! Die “Faulspieler von der GSoA” am Grümpeltournier des Komitees “Fussball statt Shopping” gegen das Hardturm-Stadionprojekt in Zürich West. Mit dem neuen GSoA-Shirt wurde der vierte Rang erspielt.
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Gewalt im Palästina
Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen. Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu…
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An die Soldaten, die für den G8 Gipfel aufgeboten wurden
Was soll das alles? Für den G8 Gipfel, das Treffen der 7 reichsten Industrienationen und Russland, wurden über 6600 Soldaten aufgeboten – so viele wie nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Soldaten sind aber nicht damit einverstanden, Hilfssheriffs zu spielen für Kriegsverbrecher wie George W. Bush und Toni Blair oder korrupte Wirtschaftskriminelle wie Berlusconi.…
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Links auf Nachrichten zum Irak-Krieg
Diese Zusammenstellung wird nicht mehr aktualisiert. Sie deckt Berichte im Zeitraum von Kriegsbeginn (20. März 2003) bis Anfang Mai 2003 ab. Kriegsberichte 5.Mai Jüdischer Siedler in den besetzten Gebieten erschossen 5.Mai Israelische Soldaten zerstören Häuser in Hebron 4.Mai Mitarbeiter eines Hilfswerks in Afghanistan erschossen 2.Mai Israel zerstört erneut Häuser in Palästina 1.Mai Verletzte US-Soldaten nach…
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Der Krieg ist nicht vorbei
(lj/nl) Am 2. Mai – sechs Wochen nach Beginn des Irak-Kriegs – erklärte Präsident Bush: «Die Hauptkampfhandlungen im Irak sind beendet». Der US-Präsident vermied es, vom endgültigen Kriegsende zu sprechen. Sonst hätte die Suche nach Saddam Hussein eingestellt, die Kriegsgefangenen freigelassen und die US-Truppen aus der Region abgezogen werden müssen. Etwa 6000 Gefangene wurden in…
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Der Protest geht weiter!
Der Krieg gegen den Irak ist nur eine Episode im «Krieg gegen Terrorismus» der USA und ihren Alliierten. Der Widerstand gegen diese Kriegspolitik und ihre verheerenden Folgen muss weitergehen – genau auch wie der Protest gegen die Kriegspolitik von anderen Staaten. Die Redaktion der Zeitung «KeinKrieg» veröffentlicht darum hier einige Hinweise auf Aktionen und Aktivitäten…
