Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Frauenrechte in Gefahr

    Die Lage in Bagdad und anderen irakischen Städten wirkt sich verheerend auf irakische Frauen und Mädchen aus und verhindert zu einem wichtigen Zeitpunkt, dass diese an dem öffentlichen Leben ihres Landes teilnehmen, sagte Human Rights Watch. Von Nina Schneider und Barbara Müller für Frauenstimmen gegen den Krieg Human Rights Watch (HRW) veröffentlichte am 16.7. 2003…

  • Ungewisse Zukunft

    Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH leistet seit Kriegsbeginn humanitäre Hilfe im Irak. Rolf Stocker, Leiter der humanitären Hilfe SAH, bereiste vom 19. bis am 28. August das irakische Kurdistan. Er hat das SAH-Nothilfeprojekt in Sulaymaniyah zu Gunsten von Flüchtlingen besucht. Stefan Gisler, SAH-Delegierter, begleitete die Hilfslieferung in die Provinzstadt an der syrisch-irakische Grenze. Von Rolf Stocker…

  • T-Shirt “If war is the answer…”

    Das GSoA-Shirt “If war is the answer, the question must be fucking stupid” in neuer Gestaltung. Erhältlich in den Grössen S, M, L, XL. Jetzt bestellen! Die “Faulspieler von der GSoA” am Grümpeltournier des Komitees “Fussball statt Shopping” gegen das Hardturm-Stadionprojekt in Zürich West. Mit dem neuen GSoA-Shirt wurde der vierte Rang erspielt.

  • Gewalt im Palästina

    Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen. Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu…

  • An die Soldaten, die für den G8 Gipfel aufgeboten wurden

    Was soll das alles? Für den G8 Gipfel, das Treffen der 7 reichsten Industrienationen und Russland, wurden über 6600 Soldaten aufgeboten – so viele wie nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Soldaten sind aber nicht damit einverstanden, Hilfssheriffs zu spielen für Kriegsverbrecher wie George W. Bush und Toni Blair oder korrupte Wirtschaftskriminelle wie Berlusconi.…

  • Links auf Nachrichten zum Irak-Krieg

    Diese Zusammenstellung wird nicht mehr aktualisiert. Sie deckt Berichte im Zeitraum von Kriegsbeginn (20. März 2003) bis Anfang Mai 2003 ab. Kriegsberichte 5.Mai Jüdischer Siedler in den besetzten Gebieten erschossen 5.Mai Israelische Soldaten zerstören Häuser in Hebron 4.Mai Mitarbeiter eines Hilfswerks in Afghanistan erschossen 2.Mai Israel zerstört erneut Häuser in Palästina 1.Mai Verletzte US-Soldaten nach…

  • Es gibt noch viel zu tun…

    An den Friedenskundgebungen und anderen Aktionen gegen den Krieg im Irak haben sich auffallend viele junge Menschen beteiligt – auch in der Schweiz. Was sind ihre Beweggründe, ihre Hoffnungen für die Zukunft? Stefan Luzi sprach mit fünf SchülerInnen und Lehrlingen, die sich alle aktiv an der Organisation und Durchführung von Antikriegsaktionen beteiligt haben. Ihr alle…

  • Völkerrecht nach dem Irak-Krieg

    Interview mit Edith Ballantyne, die 1969 – 1992 Generalsekretärin im Hauptbüro der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit in Genf und bis 1998 deren internationale Präsidentin war. Seit 1989 ist sie «Special Adviser on UN Matters» der Liga. Die Fragen stellte Luzia Jäger, Sekretärin bei der GSoA. Fragen an Edith Ballantyne Sie haben vor einem…

  • 28 andere Kriege

    Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 beherrscht der «Krieg gegen Terror» die Schlagzeilen. Keine Schlagzeilen und wenige Hintergrundberichte waren dagegen andere Konfliktherde wert. Dabei wurden im Jahr 2002 weltweit 28 Kriege geführt. Zudem registrierte die Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung der Uni Hamburg (AKUF) noch 18 bewaffnete Konflikte. Zusammengestellt von Alexandra Heeb und Balthasar Glättli Die Kriege…

  • Zivile Lösungen!

    Keine Ausreden mehr – sondern zivile Lösungen! Die GSoA hat bewegte Monate hinter sich. Die Auseinandersetzung um die militärische Neuordnung der Welt, wie sie von den USA und ihren Alliierten im Irak vorexerziert worden ist, hat auch ein anderes Licht auf die sicherheitspolitische Diskussion in der Schweiz geworfen. «Richtige Frage, schwieriges Umfeld». Mit diesen Worten…

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