Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Mit Sicherheit verunsichert
Seit zwei Jahren führen die USA Krieg. Mit der neuen geopolitischen Situation ist die jüngste sicherheitspolitische Doktrin der Schweizer Armee darum schon wieder Makulatur. Was droht als nächstes von der verunsicherten Armee? «Die Verwundbarkeit moderner Staaten nimmt laufend zu. Diese in ihrer Intensität und Verflechtung neuartigen, in erster Linie nicht-militärischen Bedrohungen und Gefahren können nur…
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Irak: Frauen im Off
Erhöhte Gewaltbereitschaft und das Aufleben extremistischer islamistischer Rechtsvorstellungen verdrängen Frauen und Mädchen im heutigen Irak aus der Öffentlichkeit und zwingen sie zu Hausarrest. Verzweifelt und wütend denken viele: “Wenn die Situation so bleibt, packen wir unsere Sachen und hauen ab!” Von Nina Schneider, Frauenstimmen gegen den Krieg Bis Anfang der 1990er Jahre – war das…
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T-Shirt “If war is the answer…”
Das GSoA-Shirt “If war is the answer, the question must be fucking stupid” in neuer Gestaltung. Erhältlich in den Grössen S, M, L, XL. Jetzt bestellen! Die “Faulspieler von der GSoA” am Grümpeltournier des Komitees “Fussball statt Shopping” gegen das Hardturm-Stadionprojekt in Zürich West. Mit dem neuen GSoA-Shirt wurde der vierte Rang erspielt.
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Gewalt im Palästina
Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen. Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu…
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An die Soldaten, die für den G8 Gipfel aufgeboten wurden
Was soll das alles? Für den G8 Gipfel, das Treffen der 7 reichsten Industrienationen und Russland, wurden über 6600 Soldaten aufgeboten – so viele wie nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Soldaten sind aber nicht damit einverstanden, Hilfssheriffs zu spielen für Kriegsverbrecher wie George W. Bush und Toni Blair oder korrupte Wirtschaftskriminelle wie Berlusconi.…
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Links auf Nachrichten zum Irak-Krieg
Diese Zusammenstellung wird nicht mehr aktualisiert. Sie deckt Berichte im Zeitraum von Kriegsbeginn (20. März 2003) bis Anfang Mai 2003 ab. Kriegsberichte 5.Mai Jüdischer Siedler in den besetzten Gebieten erschossen 5.Mai Israelische Soldaten zerstören Häuser in Hebron 4.Mai Mitarbeiter eines Hilfswerks in Afghanistan erschossen 2.Mai Israel zerstört erneut Häuser in Palästina 1.Mai Verletzte US-Soldaten nach…
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Zivile Lösungen!
Keine Ausreden mehr – sondern zivile Lösungen! Die GSoA hat bewegte Monate hinter sich. Die Auseinandersetzung um die militärische Neuordnung der Welt, wie sie von den USA und ihren Alliierten im Irak vorexerziert worden ist, hat auch ein anderes Licht auf die sicherheitspolitische Diskussion in der Schweiz geworfen. «Richtige Frage, schwieriges Umfeld». Mit diesen Worten…
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Editorial
Wir werden weiter genau hinschauen Der Krieg gegen Irak ist vorbei. So sehen das zumindest die USA – und die Schweizer Regierung, die den Krieg nicht schnell genug für beendet erklären konnte, um die Rüstungsgeschäfte mit den USA nicht zu gefährden (siehe “>Der Krieg ist nicht vorbei). Unbestritten ist, dass die USA in den letzten…
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Der Krieg ist nicht vorbei
(lj/nl) Am 2. Mai – sechs Wochen nach Beginn des Irak-Kriegs – erklärte Präsident Bush: «Die Hauptkampfhandlungen im Irak sind beendet». Der US-Präsident vermied es, vom endgültigen Kriegsende zu sprechen. Sonst hätte die Suche nach Saddam Hussein eingestellt, die Kriegsgefangenen freigelassen und die US-Truppen aus der Region abgezogen werden müssen. Etwa 6000 Gefangene wurden in…
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Der Protest geht weiter!
Der Krieg gegen den Irak ist nur eine Episode im «Krieg gegen Terrorismus» der USA und ihren Alliierten. Der Widerstand gegen diese Kriegspolitik und ihre verheerenden Folgen muss weitergehen – genau auch wie der Protest gegen die Kriegspolitik von anderen Staaten. Die Redaktion der Zeitung «KeinKrieg» veröffentlicht darum hier einige Hinweise auf Aktionen und Aktivitäten…
