Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Wer Freund, wer Feind im Nahen Osten
Zwei Jahre Krieg gegen den Terrorismus im Nahen Osten Von Armin Köhli, Auslandredaktor der WochenZeitung (WoZ) Es ist ein ständig Zeukeln und Drohen, ein Flattieren und Kuschen. Interessen und Motive überlappen sich, Allianzen entstehen von Fall zu Fall. Der US-amerikanische “Krieg gegen den Terrorismus” im Nahen Osten ist ein Puzzle aus ihrem Streben nach strategischer…
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Frauenrechte in Gefahr
Die Lage in Bagdad und anderen irakischen Städten wirkt sich verheerend auf irakische Frauen und Mädchen aus und verhindert zu einem wichtigen Zeitpunkt, dass diese an dem öffentlichen Leben ihres Landes teilnehmen, sagte Human Rights Watch. Von Nina Schneider und Barbara Müller für Frauenstimmen gegen den Krieg Human Rights Watch (HRW) veröffentlichte am 16.7. 2003…
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Ungewisse Zukunft
Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH leistet seit Kriegsbeginn humanitäre Hilfe im Irak. Rolf Stocker, Leiter der humanitären Hilfe SAH, bereiste vom 19. bis am 28. August das irakische Kurdistan. Er hat das SAH-Nothilfeprojekt in Sulaymaniyah zu Gunsten von Flüchtlingen besucht. Stefan Gisler, SAH-Delegierter, begleitete die Hilfslieferung in die Provinzstadt an der syrisch-irakische Grenze. Von Rolf Stocker…
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Auf dem Weg zur Militärmacht Europa
Zahlreiche Staaten des «alten» Europa haben den Krieg der USA gegen den Irak kritisiert. Doch hinter den Kulissen arbeiten die gleichen Staaten daran, auch Europa zu einem «potenten» militärischen Akteur im globalen «Krieg gegen Terror» zu machen. Begraben wird dabei der zivile Charakter der EU. Von Bruno Wüest, Student der Politikwissenschaften in Zürich. Am 18.…
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Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser der GSoA-Zeitung Einige von Ihnen erhalten die GSoA-Zeitung mit dieser Nummer zum ersten Mal. Wir würden uns freuen, wenn die Zeitung auf Ihr Interesse stösst und Sie die Arbeit der GSoA auch in Zukunft begleiten wollen. Sollte dies nicht der Fall sein, so können Sie uns per Telefon (01 273 01…
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Konkreter Handlungsbedarf
In den Kriegen dieser Welt gehören die Frauen zu den Hauptbetroffenen – das hat, einmal mehr, auch der Krieg gegen den Irak gezeigt. Mit der Frage, wie Frauen von “Betroffenen” zu “Handelnden” werden, beschäftigte sich die Konferenz «womanouevres», die Ende Mai in Zürich stattfand. Die Artikel auf dieser Doppelseite basieren auf intensiven Auseinandersetzungen und Diskussionen…
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Mit Sicherheit verunsichert
Seit zwei Jahren führen die USA Krieg. Mit der neuen geopolitischen Situation ist die jüngste sicherheitspolitische Doktrin der Schweizer Armee darum schon wieder Makulatur. Was droht als nächstes von der verunsicherten Armee? «Die Verwundbarkeit moderner Staaten nimmt laufend zu. Diese in ihrer Intensität und Verflechtung neuartigen, in erster Linie nicht-militärischen Bedrohungen und Gefahren können nur…
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Irak: Frauen im Off
Erhöhte Gewaltbereitschaft und das Aufleben extremistischer islamistischer Rechtsvorstellungen verdrängen Frauen und Mädchen im heutigen Irak aus der Öffentlichkeit und zwingen sie zu Hausarrest. Verzweifelt und wütend denken viele: “Wenn die Situation so bleibt, packen wir unsere Sachen und hauen ab!” Von Nina Schneider, Frauenstimmen gegen den Krieg Bis Anfang der 1990er Jahre – war das…
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Gewalt für eine andere Welt?
In Genf demonstrierten 100’000 Menschen gegen das Treffen der mächtigsten Regierungschefs. Ein grosser Mobilisierungserfolg – wie schon das Sozialforum in Florenz. Der Unterschied: In Genf kam es zu massiven Ausschreitungen. Das Treffen der Staatschefs der acht reichsten Länder in Evian war eine Gelegenheit, die tagtägliche Gewalt der Mächtigsten der Welt zu kritisieren: Einerseits die «strukturelle»…
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Vernetzt denken – vernetzt handeln
«Was wir uns nicht vorstellen können, können wir auch nicht erreichen», stellte Margo Okazawa an der internationalen FrauenFriedensKonferenz «womanoeuvres – Feministische Debatten zu Frieden und Sicherheit» im Mai dieses Jahres fest. Einige Schlaglichter auf ihre Arbeit. Bei ihrem zweiten Besuch im August legte sie dar, dass Visionen einer entmilitarisierten Sicherheit für Frauen, Kinder und Männer…
