Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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GSoA bedauert Ständerats-Entscheid zum Friedensförderungskredit
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee bedauert den Entscheid des Ständerates, den Rahmenkredit für zivile Friedensförderung von 240 Millionen auf 200 Millionen für vier Jahre zu kürzen, zutiefst. Der Entscheid ist Ausdruck einer kurzsichtigen Friedenspolitik, die die zivilen Möglichkeiten der Schweiz zur Bearbeitung von Konflikten stark einschränkt. Er ist umso unverständlicher, als gerade die…
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Kein Ende der Gewaltspirale
«Seit drei Jahren war die Hoffnung auf einen Nahost-Frieden nie mehr so begründet wie heute». So haben Schweizer Zeitungen nach dem Irak-Krieg über die Perspektiven im Nahost-Konflikt geschrieben. Inzwischen sind die Hoffnungen, dass der Friedensplan, die «Road-map», umgesetzt werden kann, gesunken. Welche Gründe könnten zu einem Scheitern führen? Die «Road-map» hatte schon von Beginn an…
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Leserbriefe
Christoph Lips reagiert auf den Artikel in der letzten Zeitung zu den Antisemitismus-Vorwürfen. W.R. schreibt ein amüsantes Erlebnis aus der RS. Heizt die GSoA den Antisemitismus an? «Der Holocaust, ein antisemitisches und kapitalistisches Produkt, wurde und wird eingesetzt, um den Widerstand gegen die Besetzung zu schwächen.» Diese Aussage wurde von der GSoA unwidersprochen publiziert in…
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Schlechte Karten für den Frieden
Zwei Jahre sind vergangen seit den schrecklichen Attentaten vom 11. September 2001. Der «Krieg gegen Terror», den die USA als Folge darauf ausgerufen haben, hat keine Sieger hervorgebracht. Aber viele VerliererInnen. Als Teil der Schweizer Friedensbewegung stellen wir die Frage, was die offizielle Schweiz getan hat, um diese Entwicklung zu verhindern. Drei Tage nach den…
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Kein Frieden ohne soziale Sicherheit
Zehntausende von Menschen gingen im Frühjahr dieses Jahres in der Schweiz gegen den Krieg auf die Strasse. Diesen Herbst stehen Mobilisierungen gegen «Rentenklau» und gegen Steuergeschenke für Reiche an. Gibt es Berührungspunkte zwischen Antikriegsprotesten und dem Widerstand gegen Sozialabbau? Explodierende Rüstungsausgaben und Kahlschlag im Sozialbereich – das ist die Politik der USA der vergangenen Jahre.…
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Schweizer Sozialforum
Vom 19.-21. September 2003 findet in Freiburg das Treffen des Schweizer Sozialforums statt. Das Schweizer Sozialforum versteht sich, gemäss der Grundsatzerklärung, «mit dem Geist des Weltsozialforums von Porto Alegre, des Europäischen Sozialforums von Florenz und der anderen kontinentalen Foren als ein offener Ort und Prozess» zur Vernetzung der sozialen Bewegungen in der Schweiz. Zu folgenden…
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Kleinwaffen abschaffen
(mp) Im Rahmen der UNO-Konferenz über die Ausbreitung von Kleinwaffen hat die Schweiz anfangs Juli dieses Jahres die in Genf erarbeitete Studie “Small Arms Survey 2003” vorgestellt. Die Schweiz gehört zu den Hauptsponsoren des von 12 Staaten finanzierten unabhängigen Forschungsprojektes. URL : http://www.smallarmssur…Ziel des Forschungsprojektes ist es, Daten und Analysen zur Kleinwaffenproduktion, -beständen und -flüssen…
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Der 11. September
Es gibt keinen Namen, nur ein Datum. Als soll eine Zäsur markiert werden. Ein Vorher, ein Nachher und seine Schnittstelle, die sich nicht auf den Begriff bringen, sondern nur als ein Ereignis in der Zeit festhalten lässt. Man sagt 11.September und es braucht keine weiteren Erklärungen; man landet immer zuerst bei den Bildern, die eingegangen…
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Wer Freund, wer Feind im Nahen Osten
Zwei Jahre Krieg gegen den Terrorismus im Nahen Osten Von Armin Köhli, Auslandredaktor der WochenZeitung (WoZ) Es ist ein ständig Zeukeln und Drohen, ein Flattieren und Kuschen. Interessen und Motive überlappen sich, Allianzen entstehen von Fall zu Fall. Der US-amerikanische “Krieg gegen den Terrorismus” im Nahen Osten ist ein Puzzle aus ihrem Streben nach strategischer…
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Frauenrechte in Gefahr
Die Lage in Bagdad und anderen irakischen Städten wirkt sich verheerend auf irakische Frauen und Mädchen aus und verhindert zu einem wichtigen Zeitpunkt, dass diese an dem öffentlichen Leben ihres Landes teilnehmen, sagte Human Rights Watch. Von Nina Schneider und Barbara Müller für Frauenstimmen gegen den Krieg Human Rights Watch (HRW) veröffentlichte am 16.7. 2003…
