Die AHV, die Nationalbank, Pensionskassen, Versicherungen und Banken investieren Milliardenbeträge in die internationale Rüstungsindustrie.
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Einreichung der Kriegsgeschäfte-Initiative
Zusammen mit den Jungen Grünen und weiteren Partnerorganisationen haben wir es geschafft, 104’902 gültige Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative zu sammeln. Nach etwas mehr als einem Jahr konnten wir die Unterschriften am 21. Juni bei der Bundeskanzlei in Bern einreichen. Eines ist klar: Mit der Kriegsgeschäfte-Initiative haben wir den Nerv der Bevölkerung getroffen. Seit der spektakulären…
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Frieden stiften oder Krieg ermöglichen?
Viele Schweizerinnen und Schweizer sind gegen ihren Willen über ihre Pensions kassen an Kriegsgeschäften beteiligt. An Alternativen mangelt es jedoch nicht. Von Silvio Krauss (Oikokredit deutsche Schweiz) Investitionen hiesiger Finanzinstitutionen in Waffenproduzenten folgen oft einer eindimensionalen Anlageselektion nach ausschliesslich profitorientierten Kriterien. Sie gefährden damit die nachhaltige Entwicklung in vielen Teilen der Welt und auch das…
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Warum nicht 24 Milliarden für neue Kampfjets ausgeben?
Vor nicht einmal vier Jahren hat das Schweizer Stimmvolk das letzte Mal über den Kauf von Kampfflugzeugen abgestimmt. Die Vorlage wurde an den Urnen mit 53,8% versenkt. Trotz dieser deutlichen Weigerung, für die Luftwaffe mehr als drei Milliarden ausgeben zu wollen, legte der Bundesrat im März eine neue Vorlage auf den Tisch. Diesmal geht es…
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Kriegsgeschäfte-Initiative offiziell zustande gekommen
Nur knapp 15 Monate waren notwendig, um über 130’000 Unterschriften zu sammeln. Heute hat die Bundeskanzlei bekanntgegeben, dass die Kriegsgeschäfte-Initiative mit 104’612 gültig beglaubigten Unterschriften offiziell zustande gekommen ist. «Dass wir satte drei Monate der Sammelfrist nicht benötigten, liegt einerseits am grossen Engagement aller beteiligter Organisationen», kommentiert Maja Haus, Co-Präsidentin der jungen Grünen, den schnellen…
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L’initiative contre le commerce de guerre a officiellement abouti
Seuls une quinzaine de mois ont été nécessaires pour réunir plus de 130‘000 signatures. La Chancellerie fédérale a aujourd’hui fait savoir que l’initiative contre le commerce de guerre a officiellement abouti. « Nous avons pu déposer l’initiative trois bons mois avant la fin du délai autorisé pour la récolte des signatures. Cela tient, d’une part, à…
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Kriegsgeschäfte-Initiative ist eingereicht
Heute Nachmittag haben die GSoA und die Jungen Grünen zusammen mit dem Bündnis für ein Verbot von Kriegsgeschäften 104’902 gültig beglaubigte Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht. Insgesamt wurden beinahe 130’000 Unterschriften gesammelt. Etwa 150 Teilnehmende setzten heute auf dem Bundesplatz ein starkes Zeichen gegen die Bereicherung an Kriegen. Die Kriegsgeschäfte-Initiative verlangt, dass…
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120’000 Unterschriften gegen Kriegsgeschäfte
Innerhalb von etwas mehr als einem Jahr ist es der GSoA und den Jungen Grünen zusammen mit einem breiten Bündnis gelungen, über 120’000 Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative zu sammeln. Nun lanciert das Bündnis einen allerletzten Aufruf, um Unterschriften zurückzuschicken. Die Kriegsgeschäfte-Initiative gibt seit der Lancierung am 11. April 2017 zu reden: Zuerst mit einer spektakulären…
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Frühlingswetter für den Schlussspurt
Über die Festtage und in den kalten Wintermonaten lief das Sammeln erwartungsgemäss nicht so wie während des Sommers. Es war für die freiwilligen AktivistInnen auch nicht immer einfach, Wind und Wetter zu trotzen und auch das wärmste Lächeln half wenig, PassantInnen mit tief in die Stirn gezogener Mütze zum Anhalten zu bewegen. Trotzdem ging das…
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GSoA-Erfolg in Luzern
Die Pensionskasse der Stadt Luzern hat Ende 2017 auf die hängige kommunale Volksinitiative des Luzerner Bündnisses gegen Kriegsgeschäfte reagiert und ihr Anlagereglement ergänzt. Neu sind Investitionen in international geächtete Waffen verboten. Von Lewin Lempert Im Herbst 2016 hat ein Bündnis, bestehend aus der GSoA Luzern, der SP, der JUSO und den Jungen Grünen, über 700 Unterschriften für eine…
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SNB verletzt Verpflichtung zum Schutz der Bevölkerung
Die GSoA hat – wie der heutigen Ausgabe der NZZ am Sonntag zu entnehmen ist – eine Aufsichtsanzeige gegen die Schweizerische Nationalbank (SNB) eingereicht. Die SNB verletzt mit Investitionen in US-Atomwaffenproduzenten in der Höhe von 2 Milliarden Dollar das Völkerrecht. Die neusten Zahlen der US-Börsenaufsicht sind alarmierend: Der Wert der SNB-Anlagen in US-Atomwaffenproduzenten hat sich…
