Alle Medienmitteilungen der GSoA in chronologischer Reihenfolge.
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Keine Beteiligung der Schweiz an den Kriegen am Hindukusch oder im Kaukasus
Der Landbote veröffentlichte heute einen Bericht, in dem er über deutsche Einsatztrainings für Afghanistan berichtet, die zusammen mit der Schweizer Armee in den Alpen durchgeführt wurden. Die GSoA verurteilt diese Übungen aufs schärfste. Die GSoA fordert den sofortigen Abbruch der gemeinsamen Hochgebirgs-Übungen mit deutschen, russischen, pakistanischen und anderen Armeen. Sie dienen bloss dazu, die Offiziere…
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Schweiz exportierte 2011 Rüstungsgüter für beinahe 2 Milliarden Franken
Erstmals veröffentlichte das Seco heute im Rahmen der Beantwortung des Postulates Frick die wahren Ausmasse der Schweizerischen Rüstungsexporte. Dass diese um einiges höher als nur die reinen Kriegsmaterial-Lieferungen, sind war schon länger klar, verlässliche Zahlen dazu wurden bisher jedoch nie publiziert. Die erstmalige Publikation dieser Daten ist zwar ein grosser Pluspunkt für die Studie, gleichzeitig…
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Die GSoA lehnt den Kampfjetkauf entschieden ab – Die GSoA wird das Kampfjet-Referendum ergreifen
Heute hat der Bundesrat die Rüstungsbotschaft 2012 vorgestellt. Darin beantragt der Bundesrat den Kauf von 22 Gripen-Kampfjets im Wert von 3,126 Milliarden Schweizer Franken. Mit dem geplanten Kauf von 22 Gripen-Kampfjets will die Schweizer Luftwaffe die Luftbodenfähigkeit wiedererlangen. Diese Option hatte die Luftwaffe in den 1990er Jahren aufgegeben. Damals begründete man diesen Schritt mit der…
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Schweizer Munition für die Kriegsgebiete dieser Welt
Die Schweizer Rüstungsindustrie exportierte bis zum dritten Quartal 2012 Kriegsmaterial für insgesamt 570 Millionen Franken insbesondere auch in die Krisenregion des Nahen Ostens. Die GSoA fordert ein komplettes Exportverbot von Kriegsmaterial in den Nahen Osten und in alle Staaten, welche eine interventionistische Politik in dieser Region betreiben. Grösster Abnehmer von Schweizer Kriegsmaterial ist Deutschland mit…
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GSoA unterstützt Referendum gegen Verschärfung des Asylgesetzes
Die GSoA unterstützt das Referendum gegen die Revision des Asylgesetzes, insbesondere weil Desertion zu einem Ausschlussgrund für Asyl wurde. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat sich das Ziel gesetzt, für das Referendum gegen die Verschärfung des Asylgesetzes 5000 Unterschriften zu sammeln. Als pazifistische Organisation sind wir durch den Ausschluss der Kriegsdienstverweigerung als Asylgrund…
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SiK-N steht unter der Führung der Stahlhelme – GSoA bekräftigt Referendum gegen Gripen-Fondsgesetz
Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates hat heute an der Pressekonferenz die GSoA-Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!” mit 18 zu 7 Stimmen abgelehnt. Die SiK-N spricht sich somit gegen eine echte Reform aus. Solange die Schweiz an der Wehrpflicht festhält, ist eine echte Armee-Reform gar nicht möglich, weil die Wehrpflicht Bestände von mindestens 80‘000 Angehörigen…
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Höchste Zeit für die Aufhebung der Wehrpflicht
Der Bundesrat hat heute die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“ an seiner Sitzung besprochen. Mit dem Entscheid gegen die Initiative stellt sich der Bundesrat hinter ein veraltetes Militärkonzept, das keine Zukunft hat. Seit dem Ende des Kalten Kriegs hat die Armee keinen Auftrag mehr, der die massiven Militärausgaben legitimiert. Da der Armee der Feind…
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Geburtstagsgeschenk für die GSoA
Eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger spricht sich gegen die Beschaffung neuer Kampfjets aus, über 40 Prozent befürworten die Abschaffung der Armee. Diese Umfrage-Ergebnisse sind ein schönes Geburtstagsgeschenk für die GSoA. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee wurde am 12. September 1982 gegründet. Den 30. Geburtstag feiert sie am nächsten Samstag mit einem…
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Bundesrat Maurer eröffnet den Abstimmungskampf zur Wehrpflichtinitiative
Die „Milizkommission C VBS“ hat heute ihre Resultate einer „ganzheitlichen volkswirtschaftlichen Analyse von Nutzen und Kosten“ der Armee veröffentlicht. Die Analyse ist alles andere als ganzheitlich und die Verfasser sind alles andere als unabhängig. Es ist ein Armutszeugnis des VBS, wenn sich Bundesrat Maurer von neun ehemaligen Militärs die Daseinsberechtigung seiner Armee bestätigen lassen muss.…
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Und die Gripen-Jets werden doch teurer…
Im Rahmen der heutigen Medienkonferenz im Kasernenareal in Thun kündigte Ueli Maurer an, dass für 220 Millionen Franken elf Gripen gemietet werden sollen – als Übergangslösung. Damit wird der Kauf nun mit Sicherheit teurer als die 3.1 Milliarden Franken – zudem scheint es kein Rücktrittsrecht bei Nichteinhalten des Vertrages seitens Schweden zu geben. In der…
