Medienmitteilungen

Alle Medienmitteilungen der GSoA in chronologischer Reihenfolge.

  • GSoA gratuliert Schweden zur Aufhebung der Wehrpflicht

    Am heutigen 1. Juli wird in Schweden die Wehrpflicht aufgehoben. Die GSoA, welche am 6. Juli die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“ lanciert, gratuliert Schweden zu diesem Schritt. Die Wehrpflicht ist unnötig, teuer und ungerecht, deshalb gehört sie aufgehoben. Schweden hat einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Auch in der Schweiz ist die…

  • Geplante Befreiungseinsätze der Schweizer Armee in Libyen – Die GSoA ist schockiert

    Wie verschiedene Medien heute berichteten, verdichten sich die Gerüchte, dass der Bundesrat der Schweizer Armee zweimal den Auftrag gab, sich auf eine militärische Befreiungsaktion in Libyen vorzubereiten. Damit hätte das Aufklärungsdetachement 10 (AAD 10) die beiden Geiseln Rachid Hamdani und Max Göldi befreien sollen. Die GSoA fordert eine sofortige und lückenlose Aufklärung dieser skandalösen Pläne.…

  • GSoA vom Parlament enttäuscht: Nur mit der Waffenschutz-Initiative wird die Sicherheit der Bevölkerung erhöht

    Der Nationalrat hat heute entschieden, die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt” zur Ablehnung zu empfehlen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert diesen verantwortungslosen Entscheid scharf. Anlässlich der Nationalratsdebatte hat die GSoA gestern Nachmittag vor dem Bundeshaus unter dem Motto „Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben” feierlich eine Schweizer Armeewaffe zu…

  • “Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben”

    Der Nationalrat hat heute über die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ debattiert. Die Abstimmung wird morgen erfolgen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA hat anlässlich dieser Debatte vor dem Bundeshaus eine Schweizer Armeewaffe zu Grabe getragen. Die Aktion stand unter dem Motto „Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben.“ Die GSoA hofft,…

  • Neue SIPRI-Zahlen: Trotz Krise verschleudern Staaten Milliarden

    Während der krisenbedingte Spardruck steigt und in vielen Ländern einschneide Massnahmen in Sozialsysteme verordnet werden, boomt das Rüstungsbusiness. Dies zeigen die neusten Zahlen des Friedensforschungsinstituts SIPRI. Die weltweiten Rüstungsausgaben stiegen letztes Jahr um 5.9% auf 1.53 Billionen Dollar, im Vergleich zum Jahr 2000 bedeutet dies einen Anstieg um 49%. Die GSoA nimmt diesen Anstieg mit…

  • GSoA verurteilt den Angriff der israelischen Armee

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist entrüstet über den israelischen Militärangriff auf den internationalen Schiffskonvoi mit Hilfsgüter und fordert die sofortige Sistierung der militärischen und rüstungstechnischen Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel. Die GSoA ruft für heute um 17.00 Uhr zu einer Mahnwache vor der Heiliggeistkirche in Bern und zur Demonstration um…

  • Das Massenheer hat ausgedient – GSoA-Initiative dringend nötig

    Wie die Sonntagszeitung in ihrer heutigen Ausgabe schreibt, haben von den Stellungspflichtigen mit Jahrgang 1974 nur gerade 30 Prozent ihren Militärdienst bis zum Ende absolviert. Das zeigt: Die Wehrpflicht ist am Ende – und die GSoA-Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“ kommt zum richtigen Zeitpunkt. In der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung ist zu lesen, dass…

  • Studie Sicherheit 2010 bestätigt GSoA-Initiativen

    Die heute veröffentlichte ETH-Studie Sicherheit 2010 bestärkt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA in ihrem Vorhaben, eine Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht zu lancieren: 45 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen die Wehrpflicht. Die Orientierungskrise der Schweizer Armee hinterlässt Spuren: Das Massenheer und sein Herzstück, die Wehrpflicht, werden angezweifelt. Laut der Studie…

  • Sieht endlich auch das VBS ein, dass wir keine Armee mehr brauchen?

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee begrüsst, dass das VBS endlich eingesehen zu haben scheint, dass die Armee abgeschafft werden muss. Nichts anderes ist die Essenz des von der Weltwoche veröffentlichten Diskussionspapiers. Die vorgestellten Massnahmen sind überhaupt nicht aufeinander abgestimmt und völlig unausgereift. Das Papier ist ein weiterer Ausdruck für die tiefe Sinnkrise der…

  • Neueste Kriegsmaterial-Exporte – Bundesrat verletzt erneut eigene Verordnung

    Die Verwicklung in einen bewaffneten Konflikt, die Menschenrechtslage und der Status als Entwicklungsland sind Kriterien, welche Kriegsmaterial-Exporte aus der Schweiz laut Kriegsmaterialverordnung ausschliessen. Das haben 70 RechtsprofessorInnen in einem offenen Brief an Bundesrätin Leuthard festgehalten. Geliefert wird trotzdem. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA fordert zum wiederholten Male die sofortige Einhaltung der Verordnung.…

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