Medienmitteilungen

Alle Medienmitteilungen der GSoA in chronologischer Reihenfolge.

  • Bundesrat muss Versprechen umsetzen

    Die Abstimmung über die Volksinitiative „für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ wurde entscheidend geprägt durch die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Gegenseite ist es mit ihrer Angstmacher-Kampagne gelungen, aus einer Frage, bei der es um Menschenleben geht, eine Arbeitsplatzfrage zu machen. Dazu verfügte sie über ein zehnmal grösseres Budget als die BefürworterInnen. Die Mobilisierung…

  • Abstimmungssonntag: Abstimmungsfest/Erreichbarkeiten

    Am Abstimmungssonntag 29. November treffen sich ab 12 Uhr BefürworterInnen der Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten im Progr in Bern  (Speichergasse 4, in der Aula im 1.Stock). Folgende Personen von Seiten der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, GSoA stehen Ihnen für Reaktionen auf die Abstimmungsresultate zur Verfügung: – Tom Cassee, Sekretär GSoA– Josef…

  • Seco versucht Oerlikon-Iran-Affäre zu vertuschen

    Wie Recherechen der Rundschau zeigen, hat Oerlikon Contraves mindestens bis Ende der 90er Jahre Oerlikon-Flab-Kanonen sowie Produktionslizenzen und Waffen-Fertigungsmaschinen an den Iran geliefert. Bilder belegen, dass die Oerlikon-Kanonen integraler Bestandteil des illegalen iranischen Nuklearprogramms sind. Es gab keine Schweizer Bewilligungen für diese Exporte in den Iran. Ob in diesem Fall kriminellen Handlungen oder Versäumnisse der…

  • gfs-Zahlen: Schlussspurt mit Prominenten

    Die heute veröffentlichten Umfragewerte zur Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten zeigen, dass die millionenschwere Angstmacher-Kampagne der Rüstungslobby teilweise verfangen hat. Obwohl nur ein Tausendstel der gesamten Schweizer Wertschöpfung betroffen ist, hat die Propaganda der Gegner das Arbeitsplatz-Argument in den Vordergrund rücken können. Dass durch Schweizer Waffen unschuldige Menschen getötet werden, versuchen die Gegner zu…

  • GSoA kritisiert Waffenlieferung in die Vereinigten Arabischen Emirate

    GSoA kritisiert Waffenlieferung in die Vereinigten Arabischen Emirate Heute haben die Pilatuswerke bekannt gegeben, dass sie den Zuschlag der Vereinigten Arabischen Emirate für die Lieferung von 25 PC-21-Flugzeugen erhalten haben. Der Bundesrat hat diese Lieferung letzten Mai in vorauseilendem Gehorsam schon bewilligt. Diese Maschinen werden vollbewaffnet geliefert, wie 10vor10 berichtete. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)…

  • Schweizer Waffen sind Teil des illegalen Atom-Programms des Iran

    Wie der Tages-Anzeiger heute und Le Temps gestern berichten, lieferte Oerlikon Contraves mindestens bis Ende der 90er Jahren Oerlikon-Flab-Kanonen sowie Produktionslizenzen und Waffen-Fertigungsmaschinen an den Iran. Es gab keine Bewilligungen für diese Exporte in den Iran, da das Kriegsmaterial via Singapur geliefert wurde. Gemäss Aussage des Seco in der Rundschau waren diese Deals zu jener…

  • Schweizer Waffen für Kindersoldaten?

    Die Zeitung „Sonntag“ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass der Bundesrat im März 2009 die Ausfuhr von Maschinenpistolen an die Sicherheitskräfte des indischen Teilstaats Chhattisgarh bewilligt hat. Dabei kommen im – seit Jahren andauernden – Konflikt zwischen der hinduistisch-nationalistischen Regierung und den maoistischen Rebellen auf beiden Seiten Kindersoldaten zum Einsatz. Die Gruppe für eine Schweiz…

  • Bundesrat bewilligt Waffenlieferungen für Kindersoldaten

    Die Zeitung „Sonntag“ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass der Bundesrat im März 2009 die Ausfuhr von Maschinenpistolen an die Sicherheitskräfte des indischen Teilstaats Chhattisgarh bewilligt hat. Dabei kommen im – seit Jahren andauernden – Konflikt zwischen der hinduistisch-nationalistischen Regierung und den maoistischen Rebellen auf beiden Seiten Kindersoldaten zum Einsatz. Die Gruppe für eine Schweiz…

  • RUAG-Spekulationen: Bleiben wir bei den Tatsachen!

    Die RUAG hat heute abend an einer Medienkonferenz behauptet, alleine bei der RUAG seien bis zu 2’000 Arbeitsplätze gefährdet. Am Standort Thun seien es rund 900. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist empört darüber, dass ausgerechnet der bundeseigene Rüstungsbetrieb zum Vorreiter in der Verbreitung falscher Tatsachen wird. “Die RUAG hat die Grenze…

  • Wird die Pakistan-Lüge den Abstimmungskampf entscheiden?

    Wie die heutige NZZ am Sonntag aufdeckt, wird trotz gegenteiliger Beteuerungen des Bundesrates weiterhin Kriegsmaterial nach Pakistan exportiert. Die Rheinmetall Air Defence (die ehemalige Oerlikon Contraves) schliesst sogar weiterhin langfristige Verträge mit dem Land ab. Die Lieferung von Munition an Pakistan ist ein weiterer klarer Verstoss gegen die Kriegsmaterialgesetzgebung. Bundesrätin Doris Leuthard hatte in der…

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