Medienmitteilungen der GSoA

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WEHRPFLICHT AUFHEBEN
Lancierung der Initiative "Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht"
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 06.07.2010

Anlässlich einer Pressekonferenz hat heute ein breites Bündnis unter der Federführung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!" vorgestellt. Morgen Dienstag, 6. Juli beginnt die Unterschriftensammlung für das Anliegen.

Die Volksinitiative will die Wehrpflicht, welche heute für männliche Schweizer Bürger gilt, ersatzlos streichen. Gleichzeitig wird der Zivildienst als freiwilliger Dienst beibehalten. Die Initiative berührt damit nur Artikel 59 der Verfassung, welcher heute die Dienstpflicht regelt. Nicht tangiert wird Artikel 58, in welchem festgeschrieben ist, dass die Schweiz eine Armee hat und dass diese ...

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ENDE DER WEHRPFLICHT
GSoA gratuliert Schweden zur Aufhebung der Wehrpflicht
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 01.07.2010

Am heutigen 1. Juli wird in Schweden die Wehrpflicht aufgehoben. Die GSoA, welche am 6. Juli die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“ lanciert, gratuliert Schweden zu diesem Schritt.

Die Wehrpflicht ist unnötig, teuer und ungerecht, deshalb gehört sie aufgehoben. Schweden hat einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Auch in der Schweiz ist die Wehrpflicht vielleicht bald nur noch Geschichte: Am 6. Juli beginnt die Unterschriftensammlung für die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“.

Mit der Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht wird die Allgemeine Wehrpflicht (Art. 59 BV) aufgehoben, das Milizsystem (Art. 58 BV) jedoch nicht ...

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LIBYEN
Geplante Befreiungseinsätze der Schweizer Armee in Libyen - Die GSoA ist schockiert
Armee und Zivildienst | von GSoA | 18.06.2010


Wie verschiedene Medien heute berichteten, verdichten sich die Gerüchte, dass der Bundesrat der Schweizer Armee zweimal den Auftrag gab, sich auf eine militärische Befreiungsaktion in Libyen vorzubereiten. Damit hätte das Aufklärungsdetachement 10 (AAD 10) die beiden Geiseln Rachid Hamdani und Max Göldi befreien sollen. Die GSoA fordert eine sofortige und lückenlose Aufklärung dieser skandalösen Pläne.

Die GSoA hofft, dass sich diese Gerüchte als ein verspäteter und schlechter Aprilscherz entpuppen. Wenn sie sich bewahrheiten sollten, wäre dies ein Skandal sondergleichen und eine grobe Verletzung der UN-Charta, die jeden milit ...

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NATIONALRATS-ENTSCHEID
GSoA vom Parlament enttäuscht: Nur mit der Waffenschutz-Initiative wird die Sicherheit der Bevölkerung erhöht
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 18.06.2010

Der Nationalrat hat heute entschieden, die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt" zur Ablehnung zu empfehlen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert diesen verantwortungslosen Entscheid scharf. Anlässlich der Nationalratsdebatte hat die GSoA gestern Nachmittag vor dem Bundeshaus unter dem Motto „Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben" feierlich eine Schweizer Armeewaffe zu Grabe getragen.

Die Initiative fordert die Aufbewahrung der Ordonnanzwaffen im Zeughaus, einen Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis für Waffenbesitzende, sowie ein zentrales Waffenregister.

All diese Forderungen haben gute Gründe: In der Schweiz zirkulieren praktisch unkontrolliert 2,4 Millionen Schusswaffen. Jährlich ...

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GSOA RUFT DEN NATIONALRAT ZUR ANNAHME DER INITIATIVE "FÜR DEN SCHUTZ VOR WAFFENGEWALT" AUF
"Lieber eine Waffe als einen Menschen begraben"
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 17.06.2010

Der Nationalrat hat heute über die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ debattiert. Die Abstimmung wird morgen erfolgen.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA hat anlässlich dieser Debatte vor dem Bundeshaus eine Schweizer Armeewaffe zu Grabe getragen. Die Aktion stand unter dem Motto „Lieber eine ...

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RÜSTUNGSAUSGABEN
Neue SIPRI-Zahlen: Trotz Krise verschleudern Staaten Milliarden
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.06.2010

Während der krisenbedingte Spardruck steigt und in vielen Ländern einschneide Massnahmen in Sozialsysteme verordnet werden, boomt das Rüstungsbusiness. Dies zeigen die neusten Zahlen des Friedensforschungsinstituts SIPRI. Die weltweiten Rüstungsausgaben stiegen letztes Jahr um 5.9% auf 1.53 Billionen Dollar, im Vergleich zum Jahr 2000 bedeutet dies einen Anstieg um 49%. Die GSoA nimmt diesen Anstieg mit Besorgnis zur Kenntnis - gerade der drohende Staatsbankrott in Griechenland zeigt, was für fatale Folgen der unnötige Kauf von Rüstungsgütern haben kann.

Ein anschauliches Beispiel aus Griechenland zeigt die Absurdität der Krise: Die volkswirtschaftliche Situation ...

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INTERNATIONALE SOLIDARITÄTSFLOTTE
GSoA verurteilt den Angriff der israelischen Armee
Krieg und Frieden | von GSoA | 31.05.2010

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist entrüstet über den israelischen Militärangriff auf den internationalen Schiffskonvoi mit Hilfsgüter und fordert die sofortige Sistierung der militärischen und rüstungstechnischen Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel. Die GSoA ruft für heute um 17.00 Uhr zu einer Mahnwache vor der Heiliggeistkirche in Bern und zur Demonstration um 18.30 Uhr vor dem UNO-Gebäude in Genf auf.

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WEHRPFLICHT
Das Massenheer hat ausgedient - GSoA-Initiative dringend nötig
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 30.05.2010


Wie die Sonntagszeitung in ihrer heutigen Ausgabe schreibt, haben von den Stellungspflichtigen mit Jahrgang 1974 nur gerade 30 Prozent ihren Militärdienst bis zum Ende absolviert. Das zeigt: Die Wehrpflicht ist am Ende – und die GSoA-Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“ kommt zum richtigen Zeitpunkt.

In der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung ist zu lesen, dass von den Soldaten, welche 2008 aus der Armee entlassen wurden, nicht einmal ein Drittel die gesamten Diensttage erfüllt hat. Zur Zeit sind rund 90 Prozent aller Stellungspflichtigen mit ihren Wiederholungskursen im Rückstand. Ganz anders sieht es aus beim Zivildienst: Der Anteil der Entlassenen ...

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ETH-STUDIE
Studie Sicherheit 2010 bestätigt GSoA-Initiativen
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 28.05.2010

Die heute veröffentlichte ETH-Studie Sicherheit 2010 bestärkt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA in ihrem Vorhaben, eine Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht zu lancieren: 45 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen die Wehrpflicht.

Die Orientierungskrise der Schweizer Armee hinterlässt Spuren: Das Massenheer und sein Herzstück, die Wehrpflicht, werden angezweifelt. Laut der Studie Sicherheit 2010 sind 46 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer der Meinung, die Armee sollte verkleinert werden und 45 Prozent sprechen sich für die Abschaffung der Wehrpflicht aus. Nur gerade 39 Prozent möchten am bisherigen System festhalten. Das zeigt ...

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NEUES ARMEE-PAPIER
Sieht endlich auch das VBS ein, dass wir keine Armee mehr brauchen?
Armee und Zivildienst | von GSoA | 06.05.2010

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee begrüsst, dass das VBS endlich eingesehen zu haben scheint, dass die Armee abgeschafft werden muss. Nichts anderes ist die Essenz des von der Weltwoche veröffentlichten Diskussionspapiers. Die vorgestellten Massnahmen sind überhaupt nicht aufeinander abgestimmt und völlig unausgereift. Das Papier ist ein weiterer Ausdruck für die tiefe Sinnkrise der Armee.

Die GSoA nimmt positiv zur Kenntnis, dass auch das VBS gemerkt zu haben scheint, dass die Schweizer Armee mit den heutigen Bedrohungslagen unsinnig ist. Die Armeespitze hat eingesehen, dass die unentwegt postulierte Abwehr eines klassischen militärischen Angriffs als ...

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Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Lewin Lempert GSoA-Sekretär 077 459 93 00
Meret Schneider GSoA-Sekretärin 079 173 30 09
Michael Christen GSoA-Sekretär 076 370 95 45

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

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