Medienmitteilungen der GSoA

<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  >

ZIVILDIENST
General verhöhnt Zivildienst und Parlament
Armee und Zivildienst | von GSoA | 11.09.2009

Ausgerechnet der Chef einer Armee, welche letztes Jahr allein für fünf Skiweltcuprennen über 10‘607 militärische Diensttage einsetzte, wirft dem Zivildienst vor, Aufgaben zu erfüllen, die auch Private übernehmen können. Während der Schweizer Skisport, aber auch die Tour de Suisse ohne Armee auskämen, gerieten Alters- und Behindertenheime, psychiatrische Anstalten und andere soziale Einrichtungen ohne den Zivildienst in arge Nöte. Zudem: Was ist anspruchs- und sinnvoller: Pistenstampfen oder Behinderte betreuen?

Wie für alle Militärköpfe hat für den Armeechef das Zivile weniger Würde als das Militärische. Hier liegt ...

weiterlesen



DSEI 2009
Libyen und die Schweiz: Seite an Seite an einer der grössten Waffenausstellungen des Jahres
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 08.09.2009

Eine offizielle Delegation der Schweiz – angeführt vom Rüstungschef der Armee und armasuisse-Leiter Jakob Baumann – und eine grosse Anzahl an Schweizer Firmen wird diese Woche an der Waffenmesse „Defence and Security Equipment International (DSEi)“ in London teilnehmen. Die Ausstellung dient als Plattform für Rüstungsfirmen aus aller Welt, damit sie ihre tödlichen Produkte möglichst gewinnbringend an fragwürdige Interessenten verkaufen können.

Die britische Regierung hat für diesen Anlass eine Reihe von offiziellen Delegationen eingeladen. Bei den Einladungen wurden nicht nur die Schweiz, sondern auch Libyen berücksichtigt. Beide Länder nahmen die Einladung dankend ...

weiterlesen



70 JAHRE AUSBRUCH ZWEITER WELTKRIEG
Aargauer Behörden machen mit bei "Fest" und verhindern Gedenkaktion für Opfer von Krieg und Shoa
Krieg und Frieden | von GSoA | 04.09.2009

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA Schweiz) protestiert in aller Form gegen den Versuch der Koblenzer Gemeindebehörden und der Aargauer Kantonspolizei, eine Gedenkaktion für die 55 Millionen Opfer von Krieg und Shoa zu verhindern. Dabei hat die Aargauer GSoA, welche für die Durchführung der Gedenkaktion letzte Woche bei Gemeinde sowie SBB ein Bewilligungsgesuch einreichte, hervorgehoben, dass sie keine Störaktion gegen die offizielle Gedenkfeier beabsichtige. Dasselbe betonte GSoA-Vorstand Josef Lang, der von der Aargauer Kantonspolizei kontaktiert worden war.

Einerseits segnet die Aargauer Regierung mit der Grussbotschaft des Landammanns ein "Fest" ab, in dessen ...

weiterlesen



70 JAHRE NACH AUSBRUCH DES ZWEITEN WELTKRIEGS
2. Weltkrieg: Wir gedenken der Opfer
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.09.2009

Gegenveranstaltung in Bern am  4. September, 19.00 Uhr Le Cap (Französische Kirche), vis à vis Hotel Bern

Vor 70 Jahren haben die Nazis die grösste Katastrophe in der bekannten Menschheitsgeschichte ausgelöst. 55 Millionen Opfer kosteten der Zweite Weltkrieg und die Shoa, die systematische Vernichtung von 6 Millionen Juden. Die Schweiz hatte die Kriegsmaschine der Nazis mit Gütern, insbesondere Waffen, Transitleistungen, Krediten oder als Golddrehscheibe höchst einseitig unterstützt. Das Ausmass und die Dauer der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ging weit über das hinaus, was für die Wahrung der Unabhängigkeit nötig war. Selbst der freisinnige ...

weiterlesen



MILITARISTEN-PARADE
Zweiter Weltkrieg: Kein Grund zum Feiern. Der 1. September ist ein Antikriegs-Tag, kein Militaristen-Tag!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2009


GSoA protestiert gegen die Militaristenparade in Basel

70 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs besteht kein Grund zum Feiern. Der 1. September ist ein Antikriegs-Tag kein Tag der Militärverherrlicher!

Die GSoA protestiert gegen das Defileé des Panzergrenadierbataillons 28 der Schweizer Armee in der Basler Innenstadt. Der heutige Aufmarsch ist geschmacklos angesichts der Tatsache, dass vor genau 70 Jahren der Zweite Weltkrieg begonnen hat.

Bundesrat Maurer hat das Defilée in einem Interview mit dem Regionaljournal von Radio DRS letzte Woche verteidigt: Das Datum sei glücklich gewählt, denn die Schweiz habe im Gegensatz zum damaligen Polen eine ...

weiterlesen



KAMPFJET-INITIATIVE
Kauf von neuen Kampfflugzeugen: Kopfloser Entscheid des Bundesrates
Kampfflugzeuge | von GSoA | 27.08.2009

Die GSoA kritisiert den Entscheid des Bundesrats, die Initiative "Gegen neue Kampfflugzeuge" dem Volk zur Ablehnung zu empfehlen.

Der Bundesrat hat mit dem heutigen Entscheid klar gemacht, dass er die Beschaffung von neuen Kampfflugzeugen durchpauken will, obwohl er über kein Konzept und keine ganzheitliche Planung verfügt. Das zeigt die Vorwegnahme des Entscheides, ohne auf die Fertigstellung des Sicherheitspolitischen Berichts zu warten. Die Befürchtungen der GSoA, dass es sich beim neuen sicherheitspolitischen Bericht um eine Alibi-Bericht handelt, haben sich bestätigt.

"Der Bundesrat handelt konzeptlos: Ohne klare Vorstellungen sollen neue Kampfflugzeuge beschafft werden", meint GSoA-Sekretär Tom Cassee. Auch ...

weiterlesen



SPITZEL-AFFÄRE
Farner muss jetzt Stellung beziehen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 23.08.2009

Die Reportage von 10vor10 vom Freitag, 21.8. zeigt: Die Bespitzelung der GSoA durch Farner PR war von langer Hand geplant. Interne Dokumente von Farner PR, welche 10vor10 vorliegen, erwähnen nicht nur die "Observierung von Aktivistengruppen" als Sofortmassnahme. Auch die "verdeckte Ermittlung in der Verwaltung" wird als Instrument aufgeführt, um der Rüstungslobby zum Erfolg zu verhelfen.

Bruno Frick, Co-Präsident der Farner-Frontorganisation asuw, bestätigt in der 10vor10-Sendung indirekt, dass C.S. im Auftrag von Farner am Strategieweekend der GSoA teilgenommen hat. Dass Frick selbst die "verdeckte Ermittlung in der Verwaltung" für ein legitimes Mittel der ...

weiterlesen



KRIEGSAUSBRUCH
70 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs
Krieg und Frieden | von GSoA | 22.08.2009


Gegenveranstaltung in Bern am  4. September, 19.00 Uhr Le Cap (Französische Kirche), vis à vis Hotel Bern

Wir gedenken der Opfer

Vor 70 Jahren haben die Nazis die grösste Katastrophe in der bekannten Menschheitsgeschichte ausgelöst. 55 Millionen Opfer kosteten der Zweite Weltkrieg und die Shoa, die systematische Vernichtung von 6 Millionen Juden. Die Schweiz hatte die Kriegsmaschine der Nazis mit Gütern, insbesondere Waffen, Transitleistungen, Krediten oder als Golddrehscheibe höchst einseitig unterstützt. Das Ausmass und die Dauer der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ging weit über das hinaus, was für die Wahrung der Unabhängigkeit nötig ...

weiterlesen



UNTERWANDERUNGSVERSUCH BEI DER GSOA
Bespitzelung: GSoA fordert Rüstungsindustrie auf, Farner PR das Mandat zu entziehen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.08.2009

Wie die Wochenzeitung WOZ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, hat die PR-Agentur Farner im Juni eine Spitzelin an ein Strategietreffen der GSoA geschickt. Farner führt im Auftrag der Rüstungslobby die Abstimmungskampagne gegen die Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten", die am 29. November zur Abstimmung kommt.

Eine ...

weiterlesen



KRIEGSMATERIALAUSFUHREN IM 1. HALBJAHR 2009
GSoA verurteilt Skandal-Exporte
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 04.08.2009

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert die Lieferungen von Kriegsmaterial im ersten halben Jahr 2009 scharf. In den letzten sechs Monaten wurden Waffen in Länder geliefert, welche Menschenrechte verletzen oder in einen Konflikt verwickelt sind. Weiterhin stellt der Bundesrat die Profite der Kriegsmaterial-Produzenten über das Engagement für Frieden und Menschenrechte.

Bundesrat verletzt Kriegsmaterial-Verordnung

Ende 2008 trat die neue Kriegsmaterial-Verordnung in Kraft. Sie untersagt Exporte in Länder, welche in einen „internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt“ sind, oder welche „Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzen“. Dennoch hat die Schweiz im ersten Halbjahr 2009 mehrere L ...

weiterlesen



<  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  >
MEDIENKONTAKT

Zürich: 044 273 01 00
Bern: 031 301 82 09
Genève: 022 320 46 76

Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Nora Komposch GSoA-Sekretärin 079 736 81 29
Lewin Lempert GSoA-Sekretär 077 459 93 00
Meret Schneider GSoA-Sekretärin 079 173 30 09
Thomas Leibundgut GSoA-Sekretär 076 536 87 23

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

NEWSLETTER
 
SUCHE