Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Militär-Interventionismus ist Krieg, der zu noch mehr Kriegen führt

    GSoA-Erklärung zu 100 Jahre Zimmerwalder Konferenz und zu den beiden Manifesten Vor 100 Jahren trafen sich in Zimmerwald die Vertreterinnen und Vertreter jener Minderheit der europäischen Linken, welche die Kriegsbeteiligung der Mehrheit der Linken ablehnte. Diese führten für die Unterstützung des militärischen Eingreifens ihrer Armeen einen durchaus idealistischen Diskurs. So wiesen die deutschen Sozialdemokratien auf…

  • Gute Performance der ZKB dank unethischen Investitionen

    Heute präsentierte die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihre Halbjahreszahlen und damit trotz Frankenstärke und Krisenherden eine gute Performance. Die Konzerne, in die investiert wird, sorgen jedoch für harsche Kritik: trotz offiziellen Verbots der Finanzierung von Atomwaffen und Streumunition fliesst noch immer Geld der ZKB in die Atomwaffenproduktion.Die Halbjahreszahlen der ZKB lassen erst einmal aufatmen: Trotz des…

  • Exportmoratorium ist Augenwischerei!

    Wie die NZZ heute berichtete, hat der Bundesrat im Mai beschlossen, vorerst kein Kriegsmaterial mehr in einzelne Länder der Konfliktregion Naher Osten  zu exportieren. Die GSoA ist erfreut, dass sich der Bundesrat bezüglich Kriegsmaterial wenigstens einmal an die bestehenden Gesetze und Verordnungen hält. Ein Moratorium ist aber längst nicht genug: Es ist endlich Zeit für…

  • Thurgauer Panzer töten weltweit!

    Heute Nachmittag, dem 20. August, fand im Rahmen der Aktionstage „Fluchtursachen bekämpfen – Waffenexporte stoppen“ vor dem Waffenproduzenten Mowag in Kreuzlingen eine Kundgebung statt. Mehrere Organisationen haben zu dieser vom Flüchtlingsnetzwerk „Refugees for Refugees“ initiierten Aktion aufgerufen – unter anderem die GSoA. Schon etliche Male sind Panzer aus Kreuzlingen in militärischen Konflikten auf der ganzen…

  • Dank WeltbürgerInnen zum Weltfrieden

    Seit Ende des Zweiten Weltkriegs setzen sich WeltbürgerInnen für eine friedliche Welt ohne Grenzen ein. Ihr Credo lautet: Wer sich als BürgerIn der ganzen Welt versteht, zettelt keine Kriege an.  Am 22. November 1948 unterbrach der junge Schauspieler Garry Davis zusammen mit Gesinnungsfreunden die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. Die Gruppe rief zur…

  • Ehemaliger Kindersoldat zu Gast in der Schweiz

    Gemäss Angaben des Unicef gibt es rund 250’000 Kindersoldaten weltweit, welche unter schlimmsten Umständen ihrer Kindheit beraubt werden. Sie werden als Soldaten in gewaltsamen Konflikten zwangsrekrutiert oder durch Armut, Perspektivlosigkeit und gesellschaftlichem Druck in die Hände von bewaffneten Gruppierungen oder Regierungstruppen getrieben. Zwischen März und Juni 2015 weilte der ehemalige Kindersoldat und freiwillige UN-Botschafter Junior…

  • Die Militarisierung der Flüchtlingspolitik

    Seit Jahren ertrinken im Mittelmeer Menschen auf der Flucht. In den letzten anderthalb Jahren kam es zu einem Anstieg der Opferzahlen. Das Thema wurde in den Medien präsenter. Man hoffte, dies würde den Menschen auf der Flucht helfen – vergebens. In der Zwischenzeit haben erneut tausende Menschen ihr Leben verloren. Europa schaut zu und diskutiert.…

  • Bilanz einer Katastrophe

    Der Militärinterventionismus hat die Welt chaotischer gemacht. Die jüngsten Konflikte zeugen davon.  70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 25 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges scheint die Welt aus den Fugen geraten. In Europa sind es vor allem die Ukraine-Krise und der Aufstieg des sogenannten «Islamischen Staates» (IS), der den Eindruck…

  • 96 Millionen für neue Kaserne

    Am 3. Juni konnten die GSoA und die Bewegungs solidaritéS 9000 Unterschriften gegen den Bau einer neuen Kaserne einreichen. Diese Unterschriften setzen ein starkes Zeichen: Die GenferInnen werden über den Bau einer neuen Kaserne in Meyrin-Mategnin entscheiden.  Im Jahr 2012 unterzeichnete Isabelle Rochat, die früher als Regierungsrätin für das Dossier zuständig war, ein zusätzliches Vertragsprotokoll…

  • Frontex, Europa und die Schweiz

    Als Schengen-Mitglied ist die Schweiz an Frontex beteiligt, jedoch nicht in der EU-Kommission oder im EU-Rat vertreten, bei denen die Entscheidungsmacht über die europäische Grenzschutzagentur liegt. Was ist die Rolle der Schweiz in diesem ganzen Prozess? Bezüglich der Flüchtlingspolitik ist in Europa ein Prozess der Entdemokratisierung im Gange. Besonders deutlich lässt sich dies an der…

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