Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Schweizer Ostermarsch 2014: Sicherheit schaffen: Mit Bildung und Gesundheit statt Waffen
“Wir müssen unsere Militärausgaben senken und unsere Rüstungsindustrie überdenken!” Das forderten am Ostermontag 450 Friedensaktivist/-innen mit einem friedlichen Spaziergang durch die Stadt Bern. Für eine Gesellschaft, die in Bildung und Gesundheit investiert und gegen weitere Militärausgaben. Unter diesem Motto und mit wehenden Friedens-Fahnen spazierten 450 Frauen, Männer und Kinder vom Eichholz zum Berner Münster. Dort…
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Bildung und Gesundheit statt Waffen!
Rund 450 FriedensaktivistInnen nahmen am diesjährigen Ostermarsch teil. Der Umzug forderte Investitionen in zivile Sicherheit wie Bildung und Gesundheit statt neue Kampfflugzeuge und Kriegsmaterialexporte. Eine sichere Gesellschaft baut auf Bildung und Gesundheit für alle. Stattdessen will die Schweiz neue Kampfjets beschaffen und mehr Waffen exportieren. Waffen schaffen keine Sicherheit. Sie verbreiten Angst, zerstören und töten.…
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Viel Skepsis gegenüber Milliarden-Gripen
Bündnis Nein zu den Kampfjet-Milliarden Eine Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger steht dem Kauf von 22 Gripen-Jets für den horrenden Gesamtpreis von 10 Milliarden Franken kritisch gegenüber. Laut der heute veröffentlichten GfS-Umfrage teilen 52 Prozent der Bevölkerung die Bedenken, die das Bündnis „Nein zu den Kampfjet-Milliarden” gegen die risikoreiche Kampfjet-Beschaffung geäussert hat. Der Gripen ist…
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Profite statt Menschenleben
Am 6. März hat das Parlament hauchdünneiner massi ven Lockerung der Kriegsmaterialverordnung zugestimmt (mit 94:93 Stimmen).Darunter leiden muss die Zivilbevölkerung der erneut belieferten Staaten wie Saudi-Arabien und Pakistan, die Menschenrechte wiederholt und systematisch verletzen. Vor der Abstimmung über die GSoA-Initiative «Für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten» im Jahr 2008 versprach Doris Leuthard, dass künftig keine Waffen…
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Schweizer Armee vernichtet massenhaft Waffen
Die Schweiz gibt ein Vermögen aus für die Vernichtung von Waffen durch eine ausländische Firma. Klingt erstmal gut – nur hat sie diese Waffen zuvor auch für ein Vermögen eingekauft. Letzten Herbst fand ein Transport zwischen der Schweiz und dem 1200 km entfernten deutschen Dorf Pinnow statt. Unsere Armeelieferte an die Firma Nammo Buck 177’000Granaten…
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Auf dem Weg zum Frieden?
Zwei Aktivisten der kolumbianischen Organisation ACOOC (Acción Colectivade Objetores y Objetoras de Conciencia /Kollektive Aktion der KriegsverweigerInnen aus Gewissensgründen) besuchten die GSoA in Bern und berichteten über die Militarisierung und politische Situation ihres Landes. Das Militär spielt in der kolumbianischen Gesellschaft eine zentrale Rolle. Über 6 Prozent des BIPs gibt Kolumbien für die Armee aus…
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Krieg dem Kriege
In den meisten neuen Publikationen über den Ersten Weltkrieg kommen die Friedensbewegten und die meuternden Soldaten zu kurz – ein kritischer Überblick. Ende 1914 geschah an der Westfront etwas Unerhörtes: Deutsche, britische, französische Soldaten und Offiziere legten ihre Waffennieder, sangen Weihnachtslieder, begruben gemeinsam ihre Toten und spielten danach gegen einander Fussball. Die entsetzten Heerführer und…
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Viel Lärm und Dreck um nichts!
Der Gripen verursacht nicht nur viel mehr Fluglärm als die heutige Tiger-Flotte, sondern ist auch eine CO2 -Schleuder der üblen Sorte. Die Regionen um Emmen, Meiringen oder Sion leiden bereits heute unter hoher Lärm-belastung durch die Luftwaffe. Der Gripen wird dieses Problem noch verschärfen, da er eine etwa dreimal höhere Schallintensität wie die heutigen F-5…
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Schwedens Testgelände auf dem Land
Die North European Aerospace Test Range in Nordschweden, heute Vidsel Test Rangegenannt, ist das grösste europäische Testgelände für Kampfjets. Das Testgebiet steht auf Land, das historisch der Minderheit der Saami gehört und auf dem sie ihre Rentierherden weiden. Mit dem Gripen-Deal unterstützt die Schweiz die Verletzung der UN-Deklaration der Rechte indigener Völker in Schweden. Die…
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Von Kosten und «Nutzen» des Gripen-Kaufs
Der Gripen kostet die Schweizer SteuerzahlerInnen im Verlauf seines kurzen Kampfjet-Lebens über zehn Milliarden Franken. Im Gegenzug verspricht die Rüstungslobbyhohe Profite durch Gegengeschäfte. Doch die Zahlen, mit denen sie operiert, sind mit Vorsicht zu geniessen. Eigentlich hatte das Parlament nach der Mi-rage-Affäre beschlossen, dass die Schweiz künftig nur noch fertig entwickelte Kampfflugzeuge beschaffen soll. Doch…
