Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • KIDS – eine Hoffnung für die Jugend

    Seit dem 17. April 2001 arbeitet ein erstes Team von drei Langzeitfreiwilligen in Vushtrri im Kosov@ an einem Kinder- und Jugendprojekt namens KIDS. Mit wenig Geld und viel Engagement zeigen der Service Civil International SCI, die GSoA und andere Organisationen, wie Ziviler Friedensdienst in einer Nachkriegssituation konkret aussehen kann. Vushtrri (serbisch:Vucitrn), das heisst vor allem…

  • Grundsätzlich dafür – konkret dagegen

    Der Nationalrat lehnte die Initiative für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst mit 99 zu 64 Stimmen ab. Die Ratslinken und vier CVP-NationalrätInnen stimmten der Initiative zu. Die InitiativgegnerInnen kümmerten sich kaum um den Inhalt des Volksbegehren und argumentierten gegen die GSoA als Mitabsender. Die Tatsache, dass die Initiative von einem breiten Bündnis von Hilfswerken (SAH, christlicher…

  • Globalisierte Militarisierung?

    Neben den Polizeikontingenten aus fast allen Deutschschweizer Kantonen schauen nun auch 70 Soldaten der Schweizer Armee in Davos zum Rechten. Sie sind Teil eines enormen Sicherheitsdispositivs, das für den Schutz der 300 Spitzenpolitiker und 1200 Wirtschaftsführer sorgen soll. Es soll hier nicht darum gehen, die Qualität der Arbeit der Festungswächter zu kritisieren, es soll erst…

  • Statements

    SGA Zug Die internationale Solidarität gehört zu den Grundwerten der Sozialistisch-Grünen Alternative. So haben wir uns früher engagiert gegen die Kollaboration des Zuger Finanz- und Handelsplatzes mit dem Apartheid- und dem Pinochetregime. So wehrten wir uns gegen die Vermittlung von Raketen an Saddam Hussein. So prangerten wir die Lieferung von Abhörtechnologie an den Stasi-Staat an.…

  • Peace: Keeping vs. Enforcement

    Wer das militärische Konfliktmanagement beherrscht, hat in der globalen Politik des 21. Jahrhunderts Gewicht. Nach dem Rückschlag in Bosnien 1994, als die Nato im Balkan militärisch und politisch das Zepter übernahm, engagiert sich die Uno heute wieder stärker im Peacekeeping. Beinahe 38’000 Soldaten und Polizisten sowie 11’700 Zivilangestellte stehen zur Zeit (am 1. Oktober 2000)…

  • Wir unterstützen das friedenspolitische Referendum

    Organisationen: Attac; Alternative Liste, Zürich; Basels starke Alternative, BastA!; Christlicher Friedensdienst cfd; C.E.D.R.I; Centre Martin Luther King CMLK; Centrale Sanitaire Suisse CSS; Grüne St. Gallen, Grüne Stadt Zürich, Grünes Bündnis Bern; Grünes Bündnis Luzern; Junge Alternative JA!, Juso Basel; Juso Schaffhausen; Juso Thun; Juso Zürich; Partei der Arbeit Schweiz; phase 1; Schweizerische Friedensbewegung; SGA Zug;…

  • Zivile Konfliktbearbeitung hat Priorität

    Verschiedene kantonale Sektionen der Grünen haben beschlossen, das friedenspolitische Referendum zu unterstützen. Nationalrätin Pia Hollenstein legt ihre Argumente dar. Parlament und Bundesrat haben seit Beginn der Diskussion um die Teilrevision des Militärgesetzes gewusst, dass die friedenspolitischen Kreise klare Minimalbedingungen an ihre Zustimmung knüpfen werden. Das Parlament hat wiederholt darauf verzichtet, diese Minimalbedingungen zu berücksichtigen, deshalb…

  • Kapital für Friedenspolitik

    An der attac*-Jahresversammlung vom 21.Oktober 2000 beschlossen die 150 Anwesenden, das friedenspolitische Referendum zu unterstützen und verabschiedeten die folgende Resolution. Die Globalisierung des Kapitals führt auf weltweiter Ebene zu einer beispiellosen Konzentration des Reichtums und der Kontrolle über die Produktion und die Verteilung von Gütern und Dienstleistungen in den Händen weniger transnationaler Konzerne und Grossinvestoren.…

  • Feministische Anfrage

    Es gibt heute eine Tendenz, die Teilnahme an bewaffneten Missionen zum Prüfstein internationaler Solidarität zu stilisieren. Mit der ausschliesslichen Konzentration auf und der umfassenden Förderung von zivilen Mitteln der Konfliktaustragung (Ausbildung, Forschung, Aufrechterhaltung von Institutionen) durch die Einsparungen beim Militär könnte die Schweiz (und hoffentlich auch baldigst andere Länder) einen wichtigen Teil zur internationalen Friedensförderung…

  • Kriegslogik

    Der christliche Friedensdienst cfd hat beschlossen, das friedenspolitische Referendum gegen das Militärgesetz zu unterstützen. Im Folgenden begründet Carmen Jud, Geschäftsführerin des cfd, den Entscheid. Die Beteiligung an friedenserzwingenden Operationen geht weit über die Blauhelm-Vorlage hinaus, die der cfd 1994 noch unterstützt hatte, und stärkt die militärische Komponente der Aussen- und Sicherheitspolitik. Als feministische Friedens- und…

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