Armee und Zivildienst

Die Armeeabschaffung ist seit Anfang der 80er Jahre eines der Hauptziele der GSoA. Auf dem Weg dorthin setzten wir uns vehement gegen überteuerte Rüstungsprogramme, die Dienstpflicht und deren Ausweitungen sowie für einen starken Zivildienst ein.

Mehr Infos

  • Letztes Wiehern des Amtsschimmels

    Es sieht so aus, als läsen die Beamten die Rubrik der haarsträubenden Fälle aus den Gemeindestuben und wetteiferten, wer von ihnen es in die nächste Ausgabe der GSoA-Zitig schafft. Leider sind die Initiativen eingereicht, aus ist der Beglaubigungsspass Das an dieser Stelle bereits beklagte Beispiel von Golaten hat, KuhNo sei’s geklagt, Schule gemacht: Auch in…

  • Präventiv und gewaltfrei

    Anlässlich der Einreichung unserer neuen Initiativen am 10. September 1999 fand in Bern eine Medienkonferenz statt, an der VertreterInnen der GSoA und unterstützender Organisationen noch einmal klarstellten, was mit den Initiativen bezweckt wird. Die GSoA-Zitig veröffentlicht einige Voten. Regine Aeppli, Nationalrätin SP, und Präsidentin des Schweizerischen ArbeiterInnenhilfswerks SAH: Das SAH gehört zu den Organisationen, die…

  • Der GSoAmat®

    Die Kreativ-Fraktion der GSoA hat am 10.9.1999 in Bern ihr neuestes Produkt eingeweiht. Stefan Luzi war dabei. Die Armee muss weg, ein ziviler Friedensdienst her! Anderthalb Jahre lang standen wir fast jeden Tag vor der Aufgabe, den Leuten auf der Strasse zu erklären, wie dieses Motto funktionieren soll. Schrittweiser Abbau der Militärbestände, Umstrukturierung bestehender Arbeitsplätze,…

  • Lob der Feigheit

    Im Vorfeld der Einreichung haben wir bekannte Schweizer und Schweizerinnen nach ihrer Meinung zu unseren beiden Initiativen gefragt hier einige der zahlreichen Reaktionen: Ich bin für die Abschaffung der Armee. Weil ich Angst habe. Angst vor dem Rattern der Maschinengewehre. Vor körperlichem Schmerz. Und vor lauten Männerstimmen. Zugegeben. Es gibt ehrenwertere Gründe für die Entwaffnung…

  • Uno-Initiative in Not

    Im März 2000 läuft die Sammelfrist für die Uno-Initiative ab. Heute fehlen noch 60’000 Unterschriften. Für die Initiative liesse sich gut sammeln, doch sind die zahlreichen Organisationen, die die Initiative unterstützen, offenbar zuwenig bereit, auf die Strasse zu stehen. Die GSoA hat im November 1998 trotz einiger Vorbehalte beschlossen, die Initiative zu unterstützen. Kritisiert wurde,…

  • Alle am 21. November zur Vollversammlung!

    Pünktlich zum 10. Jahrestag der Abstimmung über die Abschaffung der Armee vom November 1989 trifft sich die GSoA zur Vollversammlung in Solothurn. Alle sind herzlich eingeladen! Unsere Initiativen sind offiziell zustandegekommen ñ am 21. Oktober haben wir die Bestätigung von der Bundeskanzlei erhalten. Beide Initiativen wurden dem VBS zugeteilt. Der GSoA-Zug ist nun also definitiv…

  • Sicherheitspolitischer Fahrplan

    1999   Ende Oktober Botschaft des Bundesrats (BR) zur vor gezogenen Teilrevision des Militärgesetzes (MG) Dezember Umverteilungsinitiative und Sicherheits bericht im Nationalrat (NR) 2000   ganzes Jahr ´Jahr des Friedensª der Unesco; Beginn der Uno-´Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheitª März Umverteilungsinitiative, Sicherheitsbericht sowie MG-Teilrevision im Ständerat März Ablauf Sammelfrist Uno-Initiative Juni…

  • Solidarität oder Soldaten

    Die beiden GSoA-Initiativen haben wir eingereicht, rechtzeitig, denn im kommenden Jahr stehen zentrale Diskussionen über die zukünftige Friedenspolitik der Schweiz an. Die aktuelle politische Landschaft der Schweiz ist geprägt vom Spannungsfeld Integration versus Alleingang. Auch die sicherheitspolitischen Diskussionen stehen in diesem Spannungsfeld. Dabei besteht die Gefahr, dass es zwischen der Linken und reformorientierten ArmeebefürworterInnen zu…

  • Adressänderungen

    Wir bitten Sie, uns allfällige Adressänderungen, doppelt vorhandene oder falsche Adressen frühzeitig zu melden. Sie ersparen uns dadurch teure Post-Spesen. Für jede von Post gemeldete fehlerhafte Adresse wurden bislang 30 Rappen Spesen verrechnet. Nach dem 1. Januar 2000 verrechnet die Post dafür eine Gebühr von Fr. 1.50, was einem Aufschlag von 400 Prozent entspricht. Darum…

  • Erfolgsrechnung 01.01.98 – 31.12.98

    Aufwand Sekretariat 28’975.61   Materialaufwand 8’206.45   Löhne 113’827.65   Entschädigungen 29’202.65   Drucksachen 93’015.10   PTT 68’668.80   Werbung 14’443.65   Regional-/Arbeitsgruppen 16’493.35   Infrastrukturkosten 14’048.50   Diverses 2’966.90         Total 389’848.66     Ertrag Mitgliederbeiträge   172’115.00 Jahresabo GSoA-Zitig   50’280.00 Spenden   107’070.85 Materialverkauf   24’805.95 Inserate   1’671.50…

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