Armee und Zivildienst

Die Armeeabschaffung ist seit Anfang der 80er Jahre eines der Hauptziele der GSoA. Auf dem Weg dorthin setzten wir uns vehement gegen überteuerte Rüstungsprogramme, die Dienstpflicht und deren Ausweitungen sowie für einen starken Zivildienst ein.

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  • Das prangern wir an (IV): Katastrophe statt Hilfe

    Beim Zugunglück abgehängt Als teuerster und unförmigster Katastrophenhilfe – Verein hat die Armee wahrlich einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde verdient. Doch die Frage ist berechtigt: Wer, wenn nicht die Armee, soll retten in der Not? «Man versuche doch nicht, mit einigen Kompanien und Bataillonen, die sich bei Schadensminderung bewährten, die Notwendigkeit einer zahlenmässig dreihundertmal…

  • Hobby-Polizisten

    Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad von Emmenbrücke nach Buchrain zur Arbeit. Dabei befahre ich vor allem Wege abseits der Kantonsstrassen, welche auch von Schulkindern bevorzugt werden. Einer dieser Feldwege führt über die Piste des Flugplatzes Emmen. Als ich letzten Dienstag (12 Mai) am späteren Nachmittag mit einem Kollegen nach Hause fuhr, konnte ich…

  • Das prangern wir an (III): Strategische Studienberichte, diverse

    Reformhaus VBS? «Öffnung», «Kooperation», «Reform» – aus dem VBS tönt es wie im Managementseminar. Die Frage nach Anlass und Richtung der Armeereform droht dabei hinter der militärischen Forschrittsrhetorik zu verschwinden. Düstere Sorgenfalten unter steifem Hut: «Verunsicherung, Selbstzweifel, Selbsterniedrigung und politische Unrast prägen das aktuelle Bild», orakelt Werner Hungerbühler, Chefredaktor des Schweizer Soldat (in Nr 3/98).…

  • Das prangern wir an (II): Die Armee macht sich an der Grenze wichtig

    Zurück ins Reduit Die bürgerlichen PolitikerInnen möchten WK-Soldaten zur Abwehr von Flüchtlingen einsetzen: Eine Anbiederung an die Rechtsaussen-Polterer und eine PR-Aktion für die arbeitslose Armee. «Offen» sei er, erklärte der Bundesrat Ogi vor den SVP-Delegierten am 2. Mai mit Pathos: offen für einen Einsatz von Armeeangehörigen an der Grenze. «Die Armee ist bereit, ihre Verantwortung…

  • Das prangern wir an (I): Schwarzes Loch in der GSoA-Kasse

    … makes the world go round Die Unterschriftensammlung ist gut angelaufen. Je knapp 30’000 Unterschriften haben wir gesammelt. Und trotzdem gibt es ein kleines – na ja – grosses Problem: Es fängt mit «F» an und hört mit «inanzloch» auf. Von Nico Lutz und Jürg Wiedemann Herzlichen Dank für die grosse Unterstützung bei der Unterschriftensammlung!…

  • Lancierung der Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und für einen zivilen Friedensdienst

    Beiträge der Medienkonferenz: Medientext: Gesamtdarstellung: Zivile Antworten auf zivile Gefahren Medientext français: le GSsA lance deux nouvelles initiatives Sicherheit? Welche Sicherheit? von Renate Schoch, nationales Sekretariat GSoA L’ouverture solidaire au lieu de l’interventionnisme militaire. von Tobia Schnebli, GSsA Genève Zivilisiert und zukunftsfähig – Der freiwillige Zivile Friedensdienst. von Roland Brunner, GSoA Zürich Armeefrei – zukunftsfähig.…

  • Weder Nato-Beitritt noch bewaffneter Alleingang: Eine Schweiz mit einem zivilen Friedensdienst und ohne Armee

    Was die Kommission Bunner heute präsentiert, ist kalter Kaffee. Die Schweizer Armee hat ihren Feind verloren. Eine Arbeitslose kämpft darum, nicht ausgesteuert zu werden. Die Hauptfunktion der Kommission Brunner war, einer Institution, die keine Aufgaben mehr hat, neue Legitimation zu verschaffen. Dabei konnte sie nur scheitern. Die Frage nach dem Sinn der Armee wagte dieses…

  • Freiwilliger Friedensdienst statt Armee

    Die Vollversammlung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat am Sonntag, 23. November 1997 in Solothurn die Lancierung zweier neuer Initiativen beschlossen. Die Anwesenden legten den Beginn der Unterschriftensammlung auf den 17. März 1998 fest. Damit tritt das GSoA-Projekt nach Jahren intensiver Disksussion in eine neue Phase: Im Jubiläumsjahr 1998 sind die Bürger…

  • Berichterstattung über die GSoA-Vollversammlung 1997

    Weg aus der Verteidigungsfalle! Begrüssung und Einleitung von Nico Lutz, GSoA Bern Deux initiatives pour élargir le pensable, introduction de Tobia Schnebli, GSsA Genève Einleitung zum Initiativprojekt “Solidarität schafft Sicherheit – für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst in der Schweiz” von Roland Brunner, GSoA Zürich Medienmitteilung zu den Lancierungsbeschlüssen Eine offene Antwort an Andreas Gross, Adrian…

  • Frieden geht uns alle an – GSoA-Seminar über Zivile Friedensdienste

    Samstag, 20. September 1997, 14.00 Uhr: Wem nützt welcher Friedensdienst? Erfahrungen mit Friedensdiensten und Friedensdienstleistenden. Mit Thomas Morales, während des Befreiungskrieges Führer der Widerstandsdörfer in Guatemala, zehn Jahre im Untergrund und 1993 begleitet durch internationale Freiwillige wieder öffentlich politisch aktiv, lebt heute in der Schweiz, Natalie Sipak, Antikriegskampagne Kroatien ARK, Renate Wanie, Werkstatt für gewaltfreie…

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