Kampfjets

Die GSoA setzt sich gegen die überteuerten Kampfjet-Beschaffungen des VBS ein. So haben wir 1993 innerhalb eines Monats eine halbe Million Unterschriften gegen neue F/A-18 gesammelt. 2014 verhinderten wir in einer breiten Allianz den Kauf neuer Gripen-Kampfjets an der Urne und 2022 haben wir die Stop F-35 Initiative eingereicht.

Mehr Infos

  • GunTV: Das Kampfjet-Casting

    Die GSoA distanziert sich in jeder Form von diesem tierschutzwidrigen, genderungerechten und verleumderischen Machwerk.

  • Kampfjets vors Volk!

    Die GSoA hat versprochen, dass die Kampfjets vors Volk kommen. Und sie wird ihr Wort halten! Die Weigerung des Bundesparlaments, den Kauf von 22 neuen Kampfjets dem fakultativen Referendum zu unterstellen, hat in der Bevölkerung grossen Unmut ausgelöst. Befeuert wurden die Proteste durch den gleichzeitigen Beschluss, den Armeeplafond um 1.1 Milliarden auf 5 Milliarden Franken…

  • Politiker im Autopilot der Farner PR?

    Nun hat auch der Ständerat auf das undemokratische Spiel des Nationalrats eingelenkt und will mit unseriösen Mitteln die Kampfjetbeschaffung am Volk vorbeischmuggeln. Dieser Politzirkus ist ein Trauerspiel der direkten Demokratie. Heute hat der Tages-Anzeiger enthüllt, wie die umstrittene PR-Firma Farner Einfluss auf den Kampfjet-Deal genommen hat. Dennoch drängt das Parlament auf einen raschen Kauf der…

  • Ueli Maurer hat gelogen: Rafale Lobbyist Farner PR beeinflusst Kampfjetdeal

    Wie man dem Tagesanzeiger heute entnehmen kann, ist die PR Agentur Farner PR im „Beirat zur Weiterentwicklung der Armee” durch zwei Organisationen gleich doppelt vertreten. Hauptkunde von Farner PR war in Vergangenheit immer wieder die Rüstungslobby. Die GSoA ist empört, dass die Agentur auch im Beirat der Armee tätig ist. Brisant ist auch die Aussage…

  • Neuer Button: Jetzt bestellen!

    Die bürgerlichen Politiker im National- und Ständerat wollen um jeden Preis das Armeebudget um 25% erhöhen und neue Kampfjets kaufen. Das Geld dafür wollen sie im öffentlichen Verkehr, bei der Bildung, in der Landwirtschaft und bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen. Und sie wollen um jeden Preis verhindern, dass das Volk darüber abstimmen kann. Wenn Du Deinen…

  • Die SiK-N bliebt stur

    Mit allen Mitteln versucht die bürgerliche Mehrheit des Parlaments möglichst rasch neue Kampfflugzeuge zu kaufen und das Armeebudget erheblich zu erhöhen. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK-N) hält weiterhin daran fest, die Budgeterhöhung und den Kauf neuer Kampfflugzeuge im ordentlichen Armeebudget unterzubringen. Der Ausgabenplafond gründet auf dem Gesetz zum Entwicklungsschritt 08/11, deshalb ist eine Änderung…

  • Nationalrat fordert massive Mehrausgaben für die Armee

    Gestern forderte der Nationalrat eine Erhöhung der Militärausgaben um über eine Milliarde auf 5 Milliarden Franken, einen Sollbestand der Armee von 100’000 Militärdienstpflichtigen und den baldigen Kauf von 22 neuen Kampfflugzeugen. Für die bürgerliche Mehrheit gilt der Grundsatz: Je grösser und teurer die Armee, desto besser. Die Schweizer Armee ist auf absurde Bedrohungsszenarien ausgelegt, welche…

  • Die GSoA wird dem Volk die Stimme zurückgeben

    Die bürgerliche Mehrheit des Nationalrates fordert eine Erhöhung des Sollbestands der Armee auf 100’000 Militärdienstpflichtige, eine Erhöhung der Militärausgaben um über eine Milliarde pro Jahr, von 3.9 auf 5 Milliarden Franken, und den baldigen Kauf von 22 neuen Kampfflugzeugen. Die Finanzierung dieser massiven Mehrausgaben bleibt weiterhin unklar. Klar ist aber, dass die Erhöhung des Budgets…

  • Bürgerliche Sicherheitspolitiker hintergehen das Volk

    Bürgerliche Sicherheitspolitiker hintergehen das Volk Nachdem schon mit dem Vorschlag des Bundesrates das aktuelle Budget der Armee von 3.9 Milliarden auf 4.4 Milliarden erhöht werden sollte, setzt die SIK-N noch einen drauf und fordert weitere 600 Millionen, das heisst ein Gesamtbudget von 5 Milliarden, was einer Erhöhung gegenüber dem aktuellen Budget von einem Drittel entspricht. Eine…

  • Korruption liegt in der Luft

    Das Geschäft mit Kampfflugzeugen ist korruptionsanfällig. Dies zeigt sich eindrücklich am Beispiel der Eurofighter-Affäre in Österreich. Auch in der Schweiz gilt es, bei der Kampfjetbeschaffung wachsam zu sein. Geht es um den Kauf neuer Kampfflugzeuge, ist immer auch von Gegengeschäften die Rede. Wenn der Staat schon viel Geld für Rüstungsgüter aus anderen Ländern ausgebe, solle…

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