Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Editorial

    Liebe Leserin, lieber Leser Diese Ausgabe hat einen thematischen Schwerpunkt: «Ausgeschossen!» – die neue Kampagne der GSoA, welche wir im Sonderbund auf den Seiten 5 bis 8 vorstellen möchten. Sie drückt in ihrem Titel bereits die Kernforderung aus: Ende Feuer! Wir wollen, dass die Schweiz die weltweiten Konflikte nicht mehr weiter anheizt. Die Kampagne hat…

  • GSoA lanciert Kampagne gegen die Rüstungsindustrie: AUSGESCHOSSEN!

    Statt nationalistischem Dünkel stand für die GSoA am 1. August eine konsequente Friedenspolitik im Zentrum, als sie in Bern die neue Kampagne AUSGESCHOSSEN! lancierte. Die Kampagne thematisiert die vier Säulen der Schweizer Beteiligung an Kriegen weltweit: Finanzierung von Rüstungsfirmen, Kriegsmaterialexporte, Forschung für militärische Zwecke und die Rüstungslobby im Parlament.  Mit mehreren Aktionen in Bern (Bilder…

  • Antimilitaristischer Infotrail

    Sa. 1. August ab 10h Schützenmatte, Bern Die neue GSoA-Kampagne AUSGESCHOSSEN! thematisiert die vier Säulen der Schweizer Beteiligung an Kriegen weltweit: Finanzierung von Rüstungsfirmen, Waffenhandel, Forschung für militärische Zwecke und die Rüstungslobby. Mit einer unterhaltsamen Schnitzeljagd durch Bern zeigen wir euch mit spannenden Hinweisen und Informationen entlang des Weges verschiedene Tatorte dieser Machenschaften auf. Wir…

  • Uno-Charta endlich umsetzen!

    Am 26. Juni 1945 trat die Uno-Charta in Kraft, die dauerhaft Kriege verhindern und weltweit den Frieden stärken sollte. Doch 70 Jahre danach ist auch in der Schweiz der Wille zur konsequenten Friedenspolitik nicht vorhanden. Solange die Schweiz Waffenhandel, finanzielle Investitionen in Rüstungsfirmen und militärische Forschung an Hochschulen ankurbelt, bleibt sie mitverantwortlich für die Kriege…

  • Fitamin

    Das nächste Fitamin steht an! Am Wochenende vom 4. und 5. Juli treffen wir uns im Pfadiheim Neuenegg bei Bern. Am Fitamin werden wir während zwei Tagen den letzten Feinschliff an unserer Kampagne gegen die Rüstungsindustrie vornehmen und den öffentlichen Kampagnen-Start vom 1. August planen. Wir liefern allen das nötige politische Rüstzeug für hitzige Debatten…

  • Blockade der Atomwaffenfabrik AWE

    Am 2. März 2015 fand in Burghfield (UK) eine grosse Blockadeaktion der Atomwaffenfabrik AWE (Atomic Weapons Establishment) statt. Mehrere hundert AktivistInnen aus ganz Europa beteiligten sich an der gewaltfreien direkten Aktion. Als Mitglied des European Antimilitarist Network war auch die GSoA vor Ort. Grossbritannien entscheidet zurzeit über die Erneuerung der nuklearen Erstschlagswaffen Trident für 100…

  • Wir tun es, um Menschenleben zu retten!

    Angie Zelter (geboren am 5. Juni 1951) ist eine Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin. Sie hat unzählige nationale und internationale Kampagnen ins Leben gerufen. Wir haben Angie diesen März in Burghfield an der Blockade der Atomwaffenfabrik AWE kennengelernt (zur Aktion siehe Artikel unten). Sie ist bekannt für unkonventionelle gewaltfreie Aktionen. Sie definiert sich als Weltbürgerin und…

  • Gegen nationalen und europäischen Dünkel

    2015 scheint ein geschichtsträchtiges Jahr zu sein. Was ist die Bedeutung der Ereignisse, deren dieses Jahr erinnert wird? Die konservative Schweiz begeht im laufenden Jahr 700 Jahre Schlacht am Morgarten, obwohl diese mit der später entstandenen Eidgenossenschaft nichts zu tun hat. Weiter zelebriert sie 500 Jahre Schlacht bei Marignano, obwohl hier keine Neutralität begründet wurde.…

  • Schlupflöcher im Kriegsmaterialgesetz

    Das Kriegsmaterialgesetz (KMG) enthält ein Finanzierungsverbot von verbotenem Kriegsmaterial. Dennoch finanzieren Schweizer Finanzinstitute noch immer Atomwaffen und Streumunition. Wie ist dies möglich? Das Finanzierungsverbot soll verhindern, dass mit unseren Ersparnissen oder Pensionskassengeldern verbotene Güter wie Atomwaffen oder Streumunition finanziert werden. Wie kommt es, dass Schweizer Banken dennoch in Unternehmen investieren, die Atomwaffen(-systeme) entwickeln oder herstellen?…

  • Schweizer Banken finanzieren Atomwaffen

    Immer wieder schlagen Bankenskandale in der Schweiz hohe Wellen. Dass die hiesige Finanzindustrie trotz Verbot in die Atomwaffen- und Streumunitionsproduktion investiert, scheint jedoch niemanden zu stören – zumindest bis jetzt. Ein Blick auf die Firmen, in die Schweizer Banken investieren, lohnt sich und fördert unangenehme Wahrheiten zu Tage. Die Finanzierung der Herstellung, der Produktion und…

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