Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Sag der UNO deine Meinung! Beteilige dich an der Umfrage und fordere Friedensverhandlungen in der Türkei / Kurdistan!

    Die türkische Regierung wird morgen am von der Schweizer Regierung in Zusammenarbeit mit dem OCHA organisierten World Humanitarian Summit Global Consultation Meeting vom 14.-16. Oktober in Genf erwartet nimmt dabei gar eine “konsultative, unterstützende” Rolle ein. Wir fordern die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Anwesenheit hochrangiger VertreterInnen der Türkei zu nutzen, um den 2013 begonnen…

  • Bundesrat soll Türkei zu Waffenstillstand auffordern

    2016 wird das «World Humanitarian Summit» in Istanbul stattfinden. Anlässlich der Vorbereitungssitzung «Global Consultation» in Genf von dieser Woche werden auch VertreterInnen der Türkei in Genf anwesend sein. Die GSoA fordert den Bundesrat dazu auf, die Gelegenheit zu nutzen, und gegenüber der Türkei auf einen Waffenstillstand und die Wiederaufnahme des Friedensprozesses mit der PKK zu…

  • Militarisierung der Flüchtlingsabwehr

    Chef der Armee (CdA) fordert Einsatz der Armee gegen Flüchtlinge. Die GSoA hält dagegen. Konsterniert nimmt die GSoA die neusten Pläne von Armeechef Blattmann zur Kenntnis, die Armee künftig in der Flüchtlingsabwehr an den Grenzen einzusetzen. Im heutigen Montagsinterview in der Aargauer Zeitung spricht sich Blattmann für Armeeinsätze an der Schweizer Grenze aus und folgt…

  • Militär-Interventionismus ist Krieg, der zu noch mehr Kriegen führt

    GSoA-Erklärung zu 100 Jahre Zimmerwalder Konferenz und zu den beiden Manifesten Vor 100 Jahren trafen sich in Zimmerwald die Vertreterinnen und Vertreter jener Minderheit der europäischen Linken, welche die Kriegsbeteiligung der Mehrheit der Linken ablehnte. Diese führten für die Unterstützung des militärischen Eingreifens ihrer Armeen einen durchaus idealistischen Diskurs. So wiesen die deutschen Sozialdemokratien auf…

  • Dank WeltbürgerInnen zum Weltfrieden

    Seit Ende des Zweiten Weltkriegs setzen sich WeltbürgerInnen für eine friedliche Welt ohne Grenzen ein. Ihr Credo lautet: Wer sich als BürgerIn der ganzen Welt versteht, zettelt keine Kriege an.  Am 22. November 1948 unterbrach der junge Schauspieler Garry Davis zusammen mit Gesinnungsfreunden die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. Die Gruppe rief zur…

  • Die Militarisierung der Flüchtlingspolitik

    Seit Jahren ertrinken im Mittelmeer Menschen auf der Flucht. In den letzten anderthalb Jahren kam es zu einem Anstieg der Opferzahlen. Das Thema wurde in den Medien präsenter. Man hoffte, dies würde den Menschen auf der Flucht helfen – vergebens. In der Zwischenzeit haben erneut tausende Menschen ihr Leben verloren. Europa schaut zu und diskutiert.…

  • Bilanz einer Katastrophe

    Der Militärinterventionismus hat die Welt chaotischer gemacht. Die jüngsten Konflikte zeugen davon.  70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 25 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges scheint die Welt aus den Fugen geraten. In Europa sind es vor allem die Ukraine-Krise und der Aufstieg des sogenannten «Islamischen Staates» (IS), der den Eindruck…

  • Frontex, Europa und die Schweiz

    Als Schengen-Mitglied ist die Schweiz an Frontex beteiligt, jedoch nicht in der EU-Kommission oder im EU-Rat vertreten, bei denen die Entscheidungsmacht über die europäische Grenzschutzagentur liegt. Was ist die Rolle der Schweiz in diesem ganzen Prozess? Bezüglich der Flüchtlingspolitik ist in Europa ein Prozess der Entdemokratisierung im Gange. Besonders deutlich lässt sich dies an der…

  • Ausgeschossen!

    Waffenhandel, Investitionen in Rüstungsfirmen, militärische Forschung an Hochschulen sowie die Rüstungslobby in Bundesbern sind die vier Säulen der Rüstungsindustrie der Schweiz. Der Profit durch Krieg und Tod ist in der Schweiz weiter verbreitet als gemeinhin wahrgenommen. Dagegen wehren wir uns! Die Rüstungsindustrie lebt von militärischen Konflikten und globaler Instabilität. Auch Schweizer Rüstungsfirmen wollen ihre Waren…

  • Machtübernahme

    Aktuelle Umfragen lassen aufhorchen: Gemäss einer Mehrheit der Befragten der Studie «Sicherheit 2015» der ETH ist die Securitas Hauptverantwortliche für die Sicherheit in der Schweiz. Dank kunden- freundlichem Auftreten hat sie ganz gewaltlos die Schweizer Armee von dieser Position verdrängt und damit de facto das staatliche Gewaltmonopol übernommen. Gratulation! Dein Freund und (nur gelegentlich vorbestrafter)…

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