Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Rekrutenguide zum 2.
Unter dem Titel «Yo Kumpel Soldat» berichteten wir in der letzten GSoA-Zeitung über den Rekrutenguide, ein sexistisches und anbiederndes Machwerk, das mit Hilfe des VBS an alle Deutschschweizer Rekruten (Rekrutinnen?) verteilt wurde. Wie im Artikel angetönt, hatte die Sache ein Nachspiel. Von Barbara Müller* Als militaristisch, nationalistisch und sexistisch kritisierten wir von der Gruppe «Frauenstimmen…
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Unoresolution zu Frauen und Friedensarbeit
Es gibt sie, die UNO-Resolution, die sich explizit mit Frauen, Frieden und Sicherheit auseinandersetzt, die Partizipation von Frauen in Gewaltpräventions- und Friedensprozessen, die Unterstützung lokaler Friedensinitiativen von Frauen sowie den Schutz von Frauen und Kindern vor geschlechtsspezifischer Gewalt fordert. Von Yvonne Joos* Zum Vier-Jahre-Jubiläum der Resolution 1325 lancieren die cfd-Frauenstelle für Frie-densarbeit, Amnesty International Schweiz…
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Sonderbund Rüstung
Einleitung zum 2. Bund dieser Zeitung: Rüstung Der Rüstungswahnsinn des kalten Krieges liegt hinter uns, und doch steigen die jährlichen Rüstungsausgaben weiter an. Die Ursachen liegen in George W. Bushs «Krieg gegen den Terror» in Afghanistan und Irak. Die massive Aufrüstung der USA seit dem 11. September 2001 kurbelt auch die Rüstungsmaschinerie in anderen Staaten…
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Das Geschäft mit dem Tod
Die Geschichte ist simpel: Ein kleines Land mit besonders grossem Unabhängigkeitsdrang muss sich gegen übermächtige Feinde verteidigen. Dazu braucht es eine Armee. Und eine Rüstungsindustrie. Und um eine überlebensfähige Grösse zu erhalten, muss die Rüstungsindustrie ihre Produkte auch ins Ausland verkaufen. Das ist wichtig. So wichtig, dass im Zweifelsfall die Moral hinten anstehen muss. Noch…
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No more war! No more Bush!
(sl) Am 2. November 2004 stimmen die US-amerikanischen StimmbürgerInnen darüber ab, wer nächster Präsident der USA werden soll: Noch einmal der Republikaner Bush oder sein demokratischer Herausforderer Kerry. Obwohl die GSoA von Kerrys bisherigen Auftritten alles andere als begeistert ist, ist für uns klar: No more Bush! Keinen Bush mehr im Weissen Haus! Nach Ablauf…
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Stoppt den Krieg in Tschetschenien
Unter dem Vorwand des Krieges gegen den Terrorismus führt die russische Regierung seit Jahren einen unerbittlichen Krieg in Tschetschenien. Immer wieder droht dieser grauenhafte Krieg aus dem Bewusstsein der westlichen Öffentlichkeit zu verschwinden. Nur noch durch ebenso abscheuliche Attentate tschetschenischer TerroristInnen wird der Konflikt im Kaukasus wahr genommen. Wir wollen ein Zeichen dafür setzten, dass…
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Für immer…
(sl) Bundesrat Schmid kann trotz der Turbulenzen der letzten Wochen beruhigt sein. Denn zumindest eine Politikerin in der Schweiz wird immer, immer, immer an der Armee festhalten. Die freisinnige Regierungsrätin des Kanton Bern, Dora Andres. So hat sie in der NZZ am Sonntag klar gemacht, dass «es nie darum gehen kann, die Existenz der Schweizer…
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GSoA – Sommerfitamin
17 GsoAtInnen, darunter drei neue Gesichter, trafen sich am 21./22. August in Nidau bei Biel zum halbjährlich statt findenden «Fitamin»-Wochenende. Es wurde diskutiert, zugehört, argumentiert und überlegt, wie und mit welchen Mitteln sich die GSoA in den aktuellen und zukünftigen Debatten einbringen will. Den Auftakt bildete ein Referat von Rosi Krenn, Mitarbeiterin der «Arge Wehrdienstverweigerung…
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Kurs für feministische Friedenspolitik
ProFF! – Kurs für junge Promotorinnen feministischer Friedenspolitik «Mann = aggressiv / Frau = friedfertig». Diese Erklärung musste jahrelang herhalten, um die Geschlechterrollen von Männern und Frauen in Krieg und Frieden, in der Berufswelt und im Privaten zu begründen und zu zementieren. Im Kurs für junge Promotorinnen feministischer Friedenspolitik zerpflücken wir dieses Stereotyp. Wir entwerfen…
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Militärisches Durcheinandertal
Das Verteidigungsdepartement unter Samuel Schmid und die Schweizer Armee sind zum Dauerthema des Sommers 2004 geworden. Hinter den Schlagzeilen steht aber nicht ein mediales Sommerloch, sondern die existenzielle Sinnkrise der Armee. «Keine Feinde, keine Freunde. Die Armee am Ende.» (Facts, 8. Juli 2004) Die Schweizer Armee befindet sich in ihrer tiefsten Sinn-Krise seit hundert Jahren.…
